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Bird228
Gast
Hallo alle Zusammen,
ich wurde vor einigen Wochen von meinem Freund nach über zwei Jahren verlassen. Unsere Geschichte hat ein unschönes Ende genommen, da er keine zwei Wochen später eine neue Freundin hatte bzw. hat, die ich ganz entfernt kenne. Er hat es mir nicht erzählt, Facebook hat es mir verraten.
Mittlerweile kann ich schon wieder etwas lachen, wenn ich mit Freunden Zeit verbringe und Spaß habe schmerzt die Wunde für einen Moment nicht mehr und ich denke kaum an ihn. Am schlimmsten sind jedoch die Abende alleine zu hause, wenn alle Freunde keine Zeit haben, ein Treffen plötzlich abgesagt wird und man in der eigenen Wohnung sitzt, in der vor wenigen Wochen fast ständig ein zweiter Mensch mit anwesend war, mit dem man reden konnte, der neben einem eingeschlafen ist, neben einem aufwachte, mit dem man so simple Dinge wie Fernsehen gemacht hat. Wenn man sich fühlt als wäre man in einem Museum der beziehung. Dann spüre ich den Verlust so deutlich, dass es undendlich weh tut und ich mich frage, ob das jemals aufhören wird. Dann kommen die Bilder, wie er all dies jetzt mit einer neuen Frau teilt und es macht mich unedlich fertig.
ich habe verlernt alleine zu sein und kann kaum was mit mir anfangen.
Ich vermute mal das es irgendwie normal ist nach so einer innigen Beziehung.
Geht es jemandem aktuell genauso oder kennt jemand diese Gefühle von früher?
Was hat euch geholfen um das zu überstehen? Nur die Zeit oder gibt es andere Tipps?
Ich würde mich über viele Antworten freuen.
Lieben Gruß.
ich wurde vor einigen Wochen von meinem Freund nach über zwei Jahren verlassen. Unsere Geschichte hat ein unschönes Ende genommen, da er keine zwei Wochen später eine neue Freundin hatte bzw. hat, die ich ganz entfernt kenne. Er hat es mir nicht erzählt, Facebook hat es mir verraten.
Mittlerweile kann ich schon wieder etwas lachen, wenn ich mit Freunden Zeit verbringe und Spaß habe schmerzt die Wunde für einen Moment nicht mehr und ich denke kaum an ihn. Am schlimmsten sind jedoch die Abende alleine zu hause, wenn alle Freunde keine Zeit haben, ein Treffen plötzlich abgesagt wird und man in der eigenen Wohnung sitzt, in der vor wenigen Wochen fast ständig ein zweiter Mensch mit anwesend war, mit dem man reden konnte, der neben einem eingeschlafen ist, neben einem aufwachte, mit dem man so simple Dinge wie Fernsehen gemacht hat. Wenn man sich fühlt als wäre man in einem Museum der beziehung. Dann spüre ich den Verlust so deutlich, dass es undendlich weh tut und ich mich frage, ob das jemals aufhören wird. Dann kommen die Bilder, wie er all dies jetzt mit einer neuen Frau teilt und es macht mich unedlich fertig.
ich habe verlernt alleine zu sein und kann kaum was mit mir anfangen.
Ich vermute mal das es irgendwie normal ist nach so einer innigen Beziehung.
Geht es jemandem aktuell genauso oder kennt jemand diese Gefühle von früher?
Was hat euch geholfen um das zu überstehen? Nur die Zeit oder gibt es andere Tipps?
Ich würde mich über viele Antworten freuen.
Lieben Gruß.
