Zitat von Rolachen:Zitat von Thomas69:@Rolachen
Hoffe du machst genau da weiter... Wow hast du dazu gelernt! Bravo!
Danke.
Auch wenn das Entgültige noch traurig macht.
Fühle ich mich befreit und das heute war zum abschließen für mich verdammt wichtig.
Tja er weiß es mich immer wieder von dieser netten Erfolgswelle beim austreten aus der Trauerspriale zu stoppen.
Ich habe wie vom Jugendamt und Pyschologe empfohlen, den Kontakt zum Vater unterstützt, habe mit den Kinder gesprochen und auch wieder mit ihm Kontakt gehegt, wegen den Kindern.
Er sagt, das er nicht mit mir reden darf und ins Haus darf, da es die Neue verbietet.
Meint er nimmt die Kinder über den Tag, aber nicht über Nacht. Da er dann bei seiner Neuen sein will.
Etwas was mich wieder so wütend gemacht hat, das ich der Meinung bin, die Dame braucht mal einen Denkzettel.
Sie betrügen zusammen das Jobcenter, er wohnt bei ihr und sie erhält Arge.
Tja, auch wenn es rachsüchtig ist oder kindisch ( ich weiß), habe ich sie jetzt gemeldet.
Doch daraufhin, hat sie mir geschrieben.
Mir gesagt, dass er kein Kontakt zu mir will und das er sich so allem entscheidet. Das sie ihm da vollen Freiraum lässt, aber ich selbst schuld bin. Da ich ihm 17 Jahre keine gute Ehefrau war und er es einfach satt hatte, sich von mir zu bevormunden zu lassen. (Mein Mann hatte null Einschränkungen, er durfte weg gehen wann er wollte etc.)
Und das sie sich schon vor Jahren ihre Gefühle gestanden hätten, doch da wäre sie beide ja verheiratet gewesen.
ZACK: Schlag in die Fresse.
Gott ich bin so wütend, was habe ich da nur geheiratet?
Wie konnte ich all das nicht bemerken?
Ich war eindeutig nur dumm.
Doch ich mache jetzt das was meine Freundin immer und immer wieder zu mir sagt.
Ich werde ihn ignorieren und ihm keinen Raum mehr geben, mich oder die Kinder zu verletzen.
Es reich jetzt.
Nein, ich bin deswegen keine schlechte Mutter. Ich habe alles versucht, doch er ist nicht bereit irgendwas zu tun.
Und irgendwann muss irgendwann mal schluss sein.
Mir ging es eindeutig besser, als ich kein Kontakt zu ihm hatte und ich ihm damit keine Möglichkeit gegeben habe, mich zu verletzten.
Ab heute ist er schlicht weg, einfach für mich gestorben.
Was die Kinder machen ist ihre Entscheidung, doch sie haben sich im Moment dazu entschieden, Abstand zu wollen und ich werde sie nun daran nicht mehr hindern.