Liebe @Mary81,
Zitat von Mary81: Das mit dem Gehen würde ich am liebsten tun, aber ich kann oder will unser Kind nicht mit reinziehen
Für mich liest es sich, als hättest du bereits innere Gewissheit. Ich verstehe dein Gefühl, dass du euerem Kind eine intakte Familie schuldest. Aber ist es nicht eher so, dass ein Kind lernen sollte, dass man etwas verändern sollte, oder umkehren darf, wenn sich derart ungesunde Muster eingeschlichen haben? Dass das Leben gestaltet werden kann? Dass Ausharren gegen die innere Überzeugung unglücklich macht?
Dein Mann verhält sich nicht so, als wolle er unberechtigte Bedenken zerstreuen. Auch nicht, als sei ihm dein Vertrauen wichtig.
Ist es so, dass du einen "Beweis" für Ausstehende brauchst, dass du nicht aufgrund eines komischen Gefühls aus der Ehe gegangen bist? Also einer Ehe, in der Mißtrauen und Tracking, Beschwichtigungen und komische Gefühle das Zusammenleben bestimmen.
Zitat von Mary81: WIE SOLL ICH IHN KONFRONTIEREN ?
Dass die emotionale Basis nicht stimmig ist, dass sein Verhalten nicht zu deiner inneren Sicherheit beiträgt, und dies eine Ebene sei, die keiner gerichtlich verwertbaren Beweise bedarf.