Y
Yara170515
Mitglied
- Beiträge:
- 1
- Themen:
- 1
- Mitglied seit:
Schönen guten Abend.
Ich bin zum allerersten mal in einem solchen Forum.
Deshalb weiß ich nicht genau was ich sagen soll. Am besten schreibe ich einfach mal:
Meinen ersten Freund hatte ich mit fast 16 Jahren (bin jetzt 27). Leider ging es mit Diesem voll in die Hose. Ich wurde von ihm zum Sex gezwungen, geschlagen, belogen, betrogen und er drohte mir mit meinem Leben.
Nach einem Jahr hatte er mich dann verlassen und dennoch weiterhin gestalkt.
Durch diese schwere Traumatisierung trug ich eine Folgeerkrankung davon , die sich "Borderline Persönlichkeitsstörung" nennt. Viele verstehen darunter "ritzen". So etwas mache ich nicht. Ich habe "lediglich" ein wahnsinniges Problem mit der Emotionsregulation.
Im August 2016 - 8 Jahre nach meinem ersten Freund- hatte ich mich endlich wieder auf einen Mann einlassen können.
Ich liebe diesen Menschen mehr als alles andere. doch vor 2,5 Wochen hat er per Whatsapp mit mir Schluss gemacht. Für mich ist eine Welt zusammengebrochen. ein suizidversuch ging schief. Einen Tag danach rief ich mir einen RTW um mich vor mir selbst zu schützen. dann verbrachte ich nur eine Woche in einer geschlossenen Psychiatrie.
Um nicht alleine zu sein, wohne ich nun vorerst bei meinen Eltern. Mein (Ex) Partner ist bereits aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen. seit Ostern habe ich ihn nun nicht mehr gesehen.
Ich kann einfach nicht mehr. es ist wunderschönes Wetter, doch ich nehme es nicht wahr. Es ist alles so. farblos.
Meine Psychologin fragte mich heute, ob ich noch die Absicht hätte mich umzubringen. Ich antwortete "Ich lasse das Leben über mich ergehen". Ich bin zu müde für mein Leben. Habe weder Appetit noch Lust etwas zu machen.
Ich habe ein Pferd und einen Hund. Beide liebe ich über alles. Aber ich kann sie nicht mehr spüren. Wenn ich durch den Wald reite, bin ich gedanklich ganz woanders. Ich kann einfach die schönen Dinge des Lebens nicht mehr wahrnehmen. habe keine Ahnung wie ich mein Leben ohne meinen Partner geregelt kriegen soll.
Einerseits vermisse ich ihn, andererseits hasse ich ihn.
Er hat mich verlassen weil er nicht mehr mit meiner Krankheit zurechtkommt, obwohl er von Anfang wusste wie krank ich bin.
Wir hatten so viele Pläne! Kinder, Heiraten, Haus, die Welt bereisen.
Und von heute auf morgen hat er mich fallen lassen.
Es tut so unglaublich weh. Ich kann keine Zukunft mehr sehen. Was ist, wenn es niemand mit mir aushält? Wenn ich zu gestört bin? Ich wollte immer eine Familie haben, da ich ein Familienmensch bin. Ich sehe nur noch schwarz.
Hört es irgendwann auf weh zu tun?
Ich bin zum allerersten mal in einem solchen Forum.
Deshalb weiß ich nicht genau was ich sagen soll. Am besten schreibe ich einfach mal:
Meinen ersten Freund hatte ich mit fast 16 Jahren (bin jetzt 27). Leider ging es mit Diesem voll in die Hose. Ich wurde von ihm zum Sex gezwungen, geschlagen, belogen, betrogen und er drohte mir mit meinem Leben.
Nach einem Jahr hatte er mich dann verlassen und dennoch weiterhin gestalkt.
Durch diese schwere Traumatisierung trug ich eine Folgeerkrankung davon , die sich "Borderline Persönlichkeitsstörung" nennt. Viele verstehen darunter "ritzen". So etwas mache ich nicht. Ich habe "lediglich" ein wahnsinniges Problem mit der Emotionsregulation.
Im August 2016 - 8 Jahre nach meinem ersten Freund- hatte ich mich endlich wieder auf einen Mann einlassen können.
Ich liebe diesen Menschen mehr als alles andere. doch vor 2,5 Wochen hat er per Whatsapp mit mir Schluss gemacht. Für mich ist eine Welt zusammengebrochen. ein suizidversuch ging schief. Einen Tag danach rief ich mir einen RTW um mich vor mir selbst zu schützen. dann verbrachte ich nur eine Woche in einer geschlossenen Psychiatrie.
Um nicht alleine zu sein, wohne ich nun vorerst bei meinen Eltern. Mein (Ex) Partner ist bereits aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen. seit Ostern habe ich ihn nun nicht mehr gesehen.
Ich kann einfach nicht mehr. es ist wunderschönes Wetter, doch ich nehme es nicht wahr. Es ist alles so. farblos.
Meine Psychologin fragte mich heute, ob ich noch die Absicht hätte mich umzubringen. Ich antwortete "Ich lasse das Leben über mich ergehen". Ich bin zu müde für mein Leben. Habe weder Appetit noch Lust etwas zu machen.
Ich habe ein Pferd und einen Hund. Beide liebe ich über alles. Aber ich kann sie nicht mehr spüren. Wenn ich durch den Wald reite, bin ich gedanklich ganz woanders. Ich kann einfach die schönen Dinge des Lebens nicht mehr wahrnehmen. habe keine Ahnung wie ich mein Leben ohne meinen Partner geregelt kriegen soll.
Einerseits vermisse ich ihn, andererseits hasse ich ihn.
Er hat mich verlassen weil er nicht mehr mit meiner Krankheit zurechtkommt, obwohl er von Anfang wusste wie krank ich bin.
Wir hatten so viele Pläne! Kinder, Heiraten, Haus, die Welt bereisen.
Und von heute auf morgen hat er mich fallen lassen.
Es tut so unglaublich weh. Ich kann keine Zukunft mehr sehen. Was ist, wenn es niemand mit mir aushält? Wenn ich zu gestört bin? Ich wollte immer eine Familie haben, da ich ein Familienmensch bin. Ich sehe nur noch schwarz.
Hört es irgendwann auf weh zu tun?