spunk
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man wie anfangen, wenn kein klarer Gedanke greifbar ist? :'(
Vor genau einer Woche trennte sich mein Mann(39) nach 18 Jahren davon 16 verheiratet von mir(34).
Er erklärte mir, er liebe mich nicht mehr und empfindet nur noch Freundschaft für mich (welch hohle Sprüche). Seine Freundin, bei der er jetzt täglich übernachtet, habe mit seiner Endscheidung überhaupt nichts zu tun.
Ich weiß im Augenblick nicht was ich empfinde, es ist irrgendwie alles schwarz, die Nächte werden zum Martyrium, bin nur noch am Zittern, in meinem Bauch versucht jemand mir die Eingeweide rauszureißen.
Jede Kleinigkeit schmerzt.
Worte wie "Du bist zu gut für mich" sollen wahrscheinlich trösten aber bewirken bei mir eher das Gegenteil.
Die Fragen bohren - "Was habe ich falsch gemacht" - "Was kann sie besser" - "Warum...."
Da ist nicht mal Wut nur unendliche Trauer und das Gefühl der völlige Loser zu sein. Mein Sohn tut mir gut aber er kann den Partner nicht ersetzen. Alles ist leer.
Das schlimme an der Sache ist, der Mann hat mir schon desöfteren sehr weh getan - trotzdem ist in mir noch eine Menge Gefühl für Ihn und ich kann ihn nicht loslassen, das schmerzt am meißten.
Wie tief fällt man bis man wieder Licht am Ende des Tunnels sieht?
Wer von euch schon schlauer ist - bitte HILFE.
Gruß
R.