Tacho12
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ich hab noch eine Frage im Kopf, welche mich schon eine Weile beschäftigt. Das Theater aus den vorherigen Beiträgen ist erledigt und es geht mir meistens besser damit, solch einen Menschen nicht in meinem Leben zu haben.
Was ich mich jedoch echt Frage und was am meisten zerrt, ist die Frage:
Wieso kann man selbst nach der damals kurzen Zeit, jedoch der unendlich vielen Worte a´la ich habe noch nie mich so fallen lassen können oder auch wo die Mutter wohl zu Ihr meinte "Du hast noch nie für einen Typ XY so geschwärmt" etc. gegen Ende unserer Geschichte nicht ein Funken Menschlichkeit und Respekt erwarten.
Sie hat ja tausend Mal gesagt, dass es ja gevibed hätte, ich sehr vertändnisvoll etc. wäre, es ja aber wohl aus Gründen, Ex, Bindung, Mich (egal) nicht geklappt hat, da ich ja auch dann die Trennung mehr oder weniger eingeleitet hatte, indem ich meinte was nun Phase sei.
Nicht immer klappen Beziehungen, dass mag wohl so sein: Wieso jedoch kann man mit knapp 30 nicht einmal einen offenen Dialog führen, wo man einfach etwas Respekt zollt und sagt "Hey, tut mir leid, dass es mit uns nicht so geklappt hat, so und so" einfach 2-3 Worte.
Wieso lässt man jmd. zu 5000% in sein Leben, stellt dann aus irgendwelchen Gründen was fest, der andere hat sich eigentlich 0% zu Schulden kommen lassen und statt ein transparentes Gespräch damals zu 2-3 Min ist es eher: Mülltonne auf, ich rein, ciao. Nicht 1 Wort nach dem ganzen hin und her des "Tut mir leid, war dennoch sehr schön" o.ä.
Oder erwarte ich da zu viel? Ich finde ganz gleich, wie lange man unterwegs war und sofern der andere nicht die größte sch. verzapft hat, kann man doch auch am Ende respektvoll umgehen miteinander?
