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Minchenx
Gast
Hallo liebe Forumsmitglieder,
mein Freund und ich sind nun seit knapp 2 1/2 Jahren zusammen und wohnen seit einem Jahr auch zusammen. Doch in den letzten Monaten verbringen wir kaum noch Zeit miteinander, sind auch zu Hause meist distanziert voneinander. Unter der Woche etwas miteinander zu unternehmen kommt für ihn meist nicht in Frage, da er nach der Arbeit seine Ruhe haben möchte (aber trotzdem immer Zeit findet, wenn es darum geht, mit seinen Freunden Fußball zu schauen).
Ich habe meinem Unmut natürlich schon Luft gemacht, denn auch am Wochenende unternehmen wir nur selten was miteinander, denn auch dann trifft er sich mit seiner Männerrunde für Fußball, grillen und B.. Wenn ich dann mal traurig oder wütend reagiere, dass für mich oder ein gemeinsames Wochenende zu Zweit fast nie Zeit ist, reagiert er immer trotzig. Ich solle ja nicht übertreiben oder würde ich ihm denn glatt verbieten wollen, sich mit seinen Freunden zu treffen? Auch als Dramaqueen werde ich von ihm oft dargestellt, wenn ich meinen Gefühlen freien Lauf lasse.
Ich fühle mich nur noch missverstanden und allein. Ich würde ihm niemals "verbieten", etwas mit seinen Freunden zu unternehmen, ich mache ja auch gerne was mit meinen... aber in meinen Augen ist es auch wichtig, vielleicht einmal die Woche etwas zu Zweit zu unternehmen, doch da stoße ich bei meinem Partner auf taube Ohren. Wenn wir dann mal endlich wieder unterwegs waren, hält er mir das auch Wochen vor; wir hätten ja "letztens" erst was gemeinsam unternommen.
Auch kommt er nach seinen wöchentlichen Männerabenden meist stark Alk. nach Hause und wundert sich dann, warum ich mich aufrege. Ich weiß im Moment einfach nicht weiter, denn wenn ich meinen Partner konfrontiere, habe ich das Gefühl, auf eine Mauer einzureden.
Sehe ich die Dinge einfach zu eng? Oder soll ich meinen Partner abermals auf unsere Situation ansprechen? Würde mich über eure Meinungen freuen.
mein Freund und ich sind nun seit knapp 2 1/2 Jahren zusammen und wohnen seit einem Jahr auch zusammen. Doch in den letzten Monaten verbringen wir kaum noch Zeit miteinander, sind auch zu Hause meist distanziert voneinander. Unter der Woche etwas miteinander zu unternehmen kommt für ihn meist nicht in Frage, da er nach der Arbeit seine Ruhe haben möchte (aber trotzdem immer Zeit findet, wenn es darum geht, mit seinen Freunden Fußball zu schauen).
Ich habe meinem Unmut natürlich schon Luft gemacht, denn auch am Wochenende unternehmen wir nur selten was miteinander, denn auch dann trifft er sich mit seiner Männerrunde für Fußball, grillen und B.. Wenn ich dann mal traurig oder wütend reagiere, dass für mich oder ein gemeinsames Wochenende zu Zweit fast nie Zeit ist, reagiert er immer trotzig. Ich solle ja nicht übertreiben oder würde ich ihm denn glatt verbieten wollen, sich mit seinen Freunden zu treffen? Auch als Dramaqueen werde ich von ihm oft dargestellt, wenn ich meinen Gefühlen freien Lauf lasse.
Ich fühle mich nur noch missverstanden und allein. Ich würde ihm niemals "verbieten", etwas mit seinen Freunden zu unternehmen, ich mache ja auch gerne was mit meinen... aber in meinen Augen ist es auch wichtig, vielleicht einmal die Woche etwas zu Zweit zu unternehmen, doch da stoße ich bei meinem Partner auf taube Ohren. Wenn wir dann mal endlich wieder unterwegs waren, hält er mir das auch Wochen vor; wir hätten ja "letztens" erst was gemeinsam unternommen.
Auch kommt er nach seinen wöchentlichen Männerabenden meist stark Alk. nach Hause und wundert sich dann, warum ich mich aufrege. Ich weiß im Moment einfach nicht weiter, denn wenn ich meinen Partner konfrontiere, habe ich das Gefühl, auf eine Mauer einzureden.
Sehe ich die Dinge einfach zu eng? Oder soll ich meinen Partner abermals auf unsere Situation ansprechen? Würde mich über eure Meinungen freuen.
