Kätzchen82
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So, jetzt schreibe ich mir meine Sache einfach mal von der Seele:
Ich habe schon ein paar Beziehungen hinter mir. Seit drei Jahren nun bin ich vom Vater meiner Tochter (4 Jahre) getrennt und um ihn geht es auch nicht. Das ist absolut abgeschlossen. Es geht um Jemanden den ich Anfang diesen Jahres über Tinder kennen gelernt habe. Sicher denken sich jetzt gleich viele "Oh Gott, Eine dieser Apps von denen man doch nicht Ernsthaftes erwarten darf".. das dachte ich auch. Weihnachten letzten Jahres erzählte mir eine Freundin davon und ich hielt gar nichts davon. In einem einsamen, stillen Moment jedoch dachte ich mir "schei. drauf, zur Ablenkung ist es sicher nicht verkehrt" und probierte Tinder aus. Und wen finde ich? Ein Profil eines alleinerziehenden Papas. Einen kleinen Sohn von drei Jahren den er über alles liebt. Ein ganz sympathisches, bodenständiges Foto hatte er drin. Kein Brad Pitt aber ein sehr lieber Lächeln. Ich fühlte mich natürlich sofort von seiner Situation alleinerziehender Papa angesprochen und schrieb ihn an. Er fackelte auch nicht lange und wollte mit mir telefonieren, was ich dann auch machte. Schließlich kann man sich so eher/schneller ein realistisches Bild von Jemandem machen. Ehe man sich in einer Wunschvorstellung verliert.
Nun, wir haben gleich mal fast drei Stunden telefoniert und ab dem Tag ging es täglich eigentlich so weiter. Jeden Abend hingen wir 2 bis 3 Stunden am Telefon und sprachen über Gott und die Welt, hatten in vielen grundlegenden Dingen die gleiche Einstellung, verstanden uns super. Der Haken der Sache, und somit auch der Grund weswegen ich Zweifel bekam und zögerte, war nur: Er war erst seit einem Jahr von seiner Exfrau (nach 13 Jahren Beziehung) getrennt. Die Beiden hatten drei Jahre gebraucht bis sie endlich schwanger wurde und waren dann endlich auch verheiratet bis sich drei Monate nach der Hochzeit heraus stellte dass sie fremd ging. Er wollte ihr zunächst noch eine Chance geben, sie beteuerte die Affäre zu beenden, was sie aber nicht tat. Letztendlich bat er sie aus seiner Wohnung auszuziehen. Für den gemeinsamen Sohn jedoch tauschten sie sich täglich aus. Da ihr neuer Partner aus Mentalitätsgründen ihren Sohn nicht akzeptieren konnte, blieb er bei seinem Vater. Dort lebt er. Lediglich vom Kindergarten wird er von seiner Mutter täglich abgeholt und abends bringt sie den Kleinen wieder zu seinem Vater. Mit den Wochenenden wechseln sie sich ab. Es ist also noch ein enger Kontakt - im Interesse des Kindes (offiziell zumindest) - da. Emotional wäre da aber nichts mehr seinerseits, da der Vertrauensbruch zu groß war. Überhaupt hatte er in seinem Leben erst zwei Beziehungen die auch immer mehrere Jahre dauerten. Er ist sehr ehrlich und sagt was er denkt. Er ist redegewandt und hat auch das nötige Feingefühl um auf Jemanden einzugehen. Man kann mit ihm super auf freundschaftlicher Ebene quatschen. Über alles. Deshalb glaubte ich ihm eigentlich auch wenn er sagte dass das mit seiner Exfrau nicths mehr zu bedeuten habe. Was mich allerdings immer störte, war dass er oft keine Zeit für gemeinsame Aktivitäten hatte bzw. hatte ich den Eindruck dass er noch nicht so wirklich offiziell zu mir stehen möchte. Zu seinem Geburtstag damals habe ich mich mehr oder weniger unbewusst selbst eingeladen z. B. .... hatte ihm einen Gutschein für ein Restaurant geschenkt in der Hoffnung dass er auf die Idee käme mit mir essen zu gehen *lach* .. klingt egoistisch, aber liegt doch eingeltich auch nahe oder? Was Gespräche und das Austauschen von Ansichten und Meinungen angeht standen wir uns sehr nah und schnell (nach den ersten drei Wochen schon) kamen von ihm Äußerungen in Richtung gemeinsame, ernsthafte Zukunft. Und das ist ein Punkt den ich mri heute teilweise zum Vorwurf mache... wie konnte ich so naiv sein und mich diesen Vorstellungen so einfach hingeben? Sicherlich weiß und wusste ich dass das noch nicht realistisch ist, aber ich glaubte LIEBEND gern daran. Ich dachte nur "Oh man, das kann doch nicht war sein dasss ich ENDLICH den Richtigen für mich gefunden habe, der die gleichen Ansichten und Ziele hat und mich einfach so liebt wie ich bin?!" Ich war glücklich, konnte mein Glück gar nicht fassen und genau deshalb machte es mir auch oft Angst... wurde ich in der Vergangenheit doch oft im Regen stehen gelassen sobald es für mich wirklich ernst und fest wurde... vielleicht ist ja auch mein Fehler dass ich mich zu schnell zu sehr auf einen Mann fixiere und mich selbst dabei verliere und somit auch nicht mehr die Frau bin in die sich derjenige verliebt hat... und dennoch sage ich mir dann aber auch, weshalb muss man dann gleich auf und davon rennen wenn man doch so sehr "die Richtige" war? Nun ja.... Er ist ja in der Tat sehr eingespannt in seinem Leben. Sein Vollzeitjob im Taxigeschäft wo er auch Wochenend und auch mal über Nacht arbeiten muss, sein Kind, sein Haushalt, den Ärger und die Meinungsverschiedenheiten die er dann doch immer wieder mit seiner Exfrau hat... etc. Eine gewisse Zeit lang entwickelte sich unsere Beziehung dann aber so ein bisschen in eine fragwürdige Sache da unsere Treffen oft zum größten Teil nur noch aus Sex bestanden. Dies hatte jedoch ein abruptes Ende als ich das ansprach und da dachte ich eigentlich dass jetzt ein Punkt wäre an dem er sich komplett verabschiedet da ich nur eine Ablenkung war... aber dem war nicht so . Er erklärte dass er nicht möchte dass ich so denke und dass er mit mir zusammmen sein möchte und Sex war erst Mal kein Thema mehr. Er hielt an dem Kontakt zu mir fest. Dann fand ich irgendwann mal zufällig raus dass er noch in einem anderen Flirtportal angemeldet ist. DAs war ein weiterer Streitpunkt und letztendlich löschte er dort sein Profil weil er nicht wollte dass das zwischen uns steht... soweit so gut. Was sich aber nie änderte war dass wir kaum oder weniger Zeit miteinander tatsächlich verbrachten. Ich fragte mich oft was dieser Mann eigentlich von mir will. Und ich habe auch GEspräche mit ihm geführt wo ich ihn das direkt fragte und er beteuerte immer wieder dass er froh ist mich gefunden zu haben da ich Verständnis für seine Sitaution mti Kind habe und die meisten anderne FRauen damit nicht zurecht kämen. Und dass wir viel gemeinsam hätten was unsere Einstellung zum Leben angeht und es einfach passt, dass er sich das vorstellen kann und wirdas alles schaffen. Ein , zwei Mal kamen indirekte Andeutungen von ihm dass er weiß dass die Situation (also dass wir uns kaum sehen) nicht leicht ist , sich das aber auch noch ändern wird und was zusammen gehört wird zusammen sein.
Aktuell steht die Scheidung der Beiden an und ich verstehe seine Sitaution schon, aber für mich war es schon sehr anstrengend und ich finde dass es alles auch hätte anders laufen können. Weshalb hat er mich so lange hingehalten? Habe ich ihm jemals irgendwas bedeutet oder war ich von Anfang an nur eine Ablenkung weil er die Sache mit seiner Exfrau noch nicht verarbeitet hat? Warum was ich so dämlich-naiv?! Ich bin da wirklich auch teilweise wütend auf meine eigene Dummheit und Gutgläugigkeit. Weshalb habe ich mich so um den Finger wickeln lassen? Angefangen in einer Welt zu leben die reines Wunschdenken und fern von Realtiät war?
Der Kontakt blieb bis vor Kurzem auch noch. Es wurde etwas weniger von seiner seite, fühlte sich mehr freundschaftlich an... dennoch schrieb er weiter seine gewohnten Nachrichten morgens in denen er mir einen schönen Tag wünschte und diese Nachrichten fühlten sich mit jedem Wochenende dass ich allein verbrachte immer unechter an... fast so als würde er es gerne ernst meinen, es aber nicht kann. Das Motto: "Manchmal passt zwischen zwei Menschen alles. Nur nicht der Zeitpunkt" trifft es voll und ganz bei uns. So glaube ich zumindest.
Jedenfalls konnte ich aber irgendwann meinen Frust auch nicht mehr hinterm Berg halten und äußerte es auch dass ich manchmal nicht mehr weiß wohin das mit uns noch führen soll und das ich es sehr schade finde. Dass wir vielleicht mal darüber sprechen sollte anstatt es einfach tot zu schweigen. Er gab mir mit einer knappen Antwort Recht. Und habe ihm auch bewusst gezeigt dass ich mich etwas distanziere in der Hoffnung dass ihn das zum Kämpfen um uns animiert.
Nun habe ich ihn vor einer Woche zufällig gesehen, unsere Blicke trafen sich, ein kurzer oberflächlicher Austausch per Whatsapp und dann nichts mehr... ich tat ganz bewusst auch nichts mehr und von ihm kommt seit einer Woche auch nichts mehr.
Nun sitz ich da und weiß nicht.. war es das jetzt einfach? Kein klärendes , freundschaftliches GEspräch mehr wie er es doch immer pflegte mehr darüber? Tut ihm die Sache auch weh und er kann einfach nicht anders? Typisch Mann eben? Mir juckt es oft in den Fingern aber ich glaube auch dass es jetzt rein gar nichts bringen würde wenn ich ihn versuchen würde zu kontaktieren. Eher im Gegenteil. ...
Tut gut, dass hier mal von der Seele zu schreiben... es war keine lange Beziehung zwischen uns, das ganze Drumherum hat es uns nicht leicht gemacht. Wir waren eignetlich in der Anfangszeit und vielleicht hat er dann irgendwann doch gemerkt (selbst wenn er es nie vor mir zugeben würde) dass er jetzt noch nkeine beziheunge eingehen kann.
Ich freue mich über eure Eindrücke und Ratschläge. Es geht mir nicht gut damit momentan und ich denke sehr viel nach. Weiß nicht ob ich nochmal so Jemanden kennen lerne wo doch eigneltihc alles so super gepasst hat. Selbst meine Tochter mochte ihn, die Kinder verstanden sich bombig.. sie fragt oft wann wir ihn mal wieder besuchen. das zerreisst mir schier das Herz.....
Ich habe schon ein paar Beziehungen hinter mir. Seit drei Jahren nun bin ich vom Vater meiner Tochter (4 Jahre) getrennt und um ihn geht es auch nicht. Das ist absolut abgeschlossen. Es geht um Jemanden den ich Anfang diesen Jahres über Tinder kennen gelernt habe. Sicher denken sich jetzt gleich viele "Oh Gott, Eine dieser Apps von denen man doch nicht Ernsthaftes erwarten darf".. das dachte ich auch. Weihnachten letzten Jahres erzählte mir eine Freundin davon und ich hielt gar nichts davon. In einem einsamen, stillen Moment jedoch dachte ich mir "schei. drauf, zur Ablenkung ist es sicher nicht verkehrt" und probierte Tinder aus. Und wen finde ich? Ein Profil eines alleinerziehenden Papas. Einen kleinen Sohn von drei Jahren den er über alles liebt. Ein ganz sympathisches, bodenständiges Foto hatte er drin. Kein Brad Pitt aber ein sehr lieber Lächeln. Ich fühlte mich natürlich sofort von seiner Situation alleinerziehender Papa angesprochen und schrieb ihn an. Er fackelte auch nicht lange und wollte mit mir telefonieren, was ich dann auch machte. Schließlich kann man sich so eher/schneller ein realistisches Bild von Jemandem machen. Ehe man sich in einer Wunschvorstellung verliert.
Nun, wir haben gleich mal fast drei Stunden telefoniert und ab dem Tag ging es täglich eigentlich so weiter. Jeden Abend hingen wir 2 bis 3 Stunden am Telefon und sprachen über Gott und die Welt, hatten in vielen grundlegenden Dingen die gleiche Einstellung, verstanden uns super. Der Haken der Sache, und somit auch der Grund weswegen ich Zweifel bekam und zögerte, war nur: Er war erst seit einem Jahr von seiner Exfrau (nach 13 Jahren Beziehung) getrennt. Die Beiden hatten drei Jahre gebraucht bis sie endlich schwanger wurde und waren dann endlich auch verheiratet bis sich drei Monate nach der Hochzeit heraus stellte dass sie fremd ging. Er wollte ihr zunächst noch eine Chance geben, sie beteuerte die Affäre zu beenden, was sie aber nicht tat. Letztendlich bat er sie aus seiner Wohnung auszuziehen. Für den gemeinsamen Sohn jedoch tauschten sie sich täglich aus. Da ihr neuer Partner aus Mentalitätsgründen ihren Sohn nicht akzeptieren konnte, blieb er bei seinem Vater. Dort lebt er. Lediglich vom Kindergarten wird er von seiner Mutter täglich abgeholt und abends bringt sie den Kleinen wieder zu seinem Vater. Mit den Wochenenden wechseln sie sich ab. Es ist also noch ein enger Kontakt - im Interesse des Kindes (offiziell zumindest) - da. Emotional wäre da aber nichts mehr seinerseits, da der Vertrauensbruch zu groß war. Überhaupt hatte er in seinem Leben erst zwei Beziehungen die auch immer mehrere Jahre dauerten. Er ist sehr ehrlich und sagt was er denkt. Er ist redegewandt und hat auch das nötige Feingefühl um auf Jemanden einzugehen. Man kann mit ihm super auf freundschaftlicher Ebene quatschen. Über alles. Deshalb glaubte ich ihm eigentlich auch wenn er sagte dass das mit seiner Exfrau nicths mehr zu bedeuten habe. Was mich allerdings immer störte, war dass er oft keine Zeit für gemeinsame Aktivitäten hatte bzw. hatte ich den Eindruck dass er noch nicht so wirklich offiziell zu mir stehen möchte. Zu seinem Geburtstag damals habe ich mich mehr oder weniger unbewusst selbst eingeladen z. B. .... hatte ihm einen Gutschein für ein Restaurant geschenkt in der Hoffnung dass er auf die Idee käme mit mir essen zu gehen *lach* .. klingt egoistisch, aber liegt doch eingeltich auch nahe oder? Was Gespräche und das Austauschen von Ansichten und Meinungen angeht standen wir uns sehr nah und schnell (nach den ersten drei Wochen schon) kamen von ihm Äußerungen in Richtung gemeinsame, ernsthafte Zukunft. Und das ist ein Punkt den ich mri heute teilweise zum Vorwurf mache... wie konnte ich so naiv sein und mich diesen Vorstellungen so einfach hingeben? Sicherlich weiß und wusste ich dass das noch nicht realistisch ist, aber ich glaubte LIEBEND gern daran. Ich dachte nur "Oh man, das kann doch nicht war sein dasss ich ENDLICH den Richtigen für mich gefunden habe, der die gleichen Ansichten und Ziele hat und mich einfach so liebt wie ich bin?!" Ich war glücklich, konnte mein Glück gar nicht fassen und genau deshalb machte es mir auch oft Angst... wurde ich in der Vergangenheit doch oft im Regen stehen gelassen sobald es für mich wirklich ernst und fest wurde... vielleicht ist ja auch mein Fehler dass ich mich zu schnell zu sehr auf einen Mann fixiere und mich selbst dabei verliere und somit auch nicht mehr die Frau bin in die sich derjenige verliebt hat... und dennoch sage ich mir dann aber auch, weshalb muss man dann gleich auf und davon rennen wenn man doch so sehr "die Richtige" war? Nun ja.... Er ist ja in der Tat sehr eingespannt in seinem Leben. Sein Vollzeitjob im Taxigeschäft wo er auch Wochenend und auch mal über Nacht arbeiten muss, sein Kind, sein Haushalt, den Ärger und die Meinungsverschiedenheiten die er dann doch immer wieder mit seiner Exfrau hat... etc. Eine gewisse Zeit lang entwickelte sich unsere Beziehung dann aber so ein bisschen in eine fragwürdige Sache da unsere Treffen oft zum größten Teil nur noch aus Sex bestanden. Dies hatte jedoch ein abruptes Ende als ich das ansprach und da dachte ich eigentlich dass jetzt ein Punkt wäre an dem er sich komplett verabschiedet da ich nur eine Ablenkung war... aber dem war nicht so . Er erklärte dass er nicht möchte dass ich so denke und dass er mit mir zusammmen sein möchte und Sex war erst Mal kein Thema mehr. Er hielt an dem Kontakt zu mir fest. Dann fand ich irgendwann mal zufällig raus dass er noch in einem anderen Flirtportal angemeldet ist. DAs war ein weiterer Streitpunkt und letztendlich löschte er dort sein Profil weil er nicht wollte dass das zwischen uns steht... soweit so gut. Was sich aber nie änderte war dass wir kaum oder weniger Zeit miteinander tatsächlich verbrachten. Ich fragte mich oft was dieser Mann eigentlich von mir will. Und ich habe auch GEspräche mit ihm geführt wo ich ihn das direkt fragte und er beteuerte immer wieder dass er froh ist mich gefunden zu haben da ich Verständnis für seine Sitaution mti Kind habe und die meisten anderne FRauen damit nicht zurecht kämen. Und dass wir viel gemeinsam hätten was unsere Einstellung zum Leben angeht und es einfach passt, dass er sich das vorstellen kann und wirdas alles schaffen. Ein , zwei Mal kamen indirekte Andeutungen von ihm dass er weiß dass die Situation (also dass wir uns kaum sehen) nicht leicht ist , sich das aber auch noch ändern wird und was zusammen gehört wird zusammen sein.
Aktuell steht die Scheidung der Beiden an und ich verstehe seine Sitaution schon, aber für mich war es schon sehr anstrengend und ich finde dass es alles auch hätte anders laufen können. Weshalb hat er mich so lange hingehalten? Habe ich ihm jemals irgendwas bedeutet oder war ich von Anfang an nur eine Ablenkung weil er die Sache mit seiner Exfrau noch nicht verarbeitet hat? Warum was ich so dämlich-naiv?! Ich bin da wirklich auch teilweise wütend auf meine eigene Dummheit und Gutgläugigkeit. Weshalb habe ich mich so um den Finger wickeln lassen? Angefangen in einer Welt zu leben die reines Wunschdenken und fern von Realtiät war?
Der Kontakt blieb bis vor Kurzem auch noch. Es wurde etwas weniger von seiner seite, fühlte sich mehr freundschaftlich an... dennoch schrieb er weiter seine gewohnten Nachrichten morgens in denen er mir einen schönen Tag wünschte und diese Nachrichten fühlten sich mit jedem Wochenende dass ich allein verbrachte immer unechter an... fast so als würde er es gerne ernst meinen, es aber nicht kann. Das Motto: "Manchmal passt zwischen zwei Menschen alles. Nur nicht der Zeitpunkt" trifft es voll und ganz bei uns. So glaube ich zumindest.
Jedenfalls konnte ich aber irgendwann meinen Frust auch nicht mehr hinterm Berg halten und äußerte es auch dass ich manchmal nicht mehr weiß wohin das mit uns noch führen soll und das ich es sehr schade finde. Dass wir vielleicht mal darüber sprechen sollte anstatt es einfach tot zu schweigen. Er gab mir mit einer knappen Antwort Recht. Und habe ihm auch bewusst gezeigt dass ich mich etwas distanziere in der Hoffnung dass ihn das zum Kämpfen um uns animiert.
Nun habe ich ihn vor einer Woche zufällig gesehen, unsere Blicke trafen sich, ein kurzer oberflächlicher Austausch per Whatsapp und dann nichts mehr... ich tat ganz bewusst auch nichts mehr und von ihm kommt seit einer Woche auch nichts mehr.
Nun sitz ich da und weiß nicht.. war es das jetzt einfach? Kein klärendes , freundschaftliches GEspräch mehr wie er es doch immer pflegte mehr darüber? Tut ihm die Sache auch weh und er kann einfach nicht anders? Typisch Mann eben? Mir juckt es oft in den Fingern aber ich glaube auch dass es jetzt rein gar nichts bringen würde wenn ich ihn versuchen würde zu kontaktieren. Eher im Gegenteil. ...
Tut gut, dass hier mal von der Seele zu schreiben... es war keine lange Beziehung zwischen uns, das ganze Drumherum hat es uns nicht leicht gemacht. Wir waren eignetlich in der Anfangszeit und vielleicht hat er dann irgendwann doch gemerkt (selbst wenn er es nie vor mir zugeben würde) dass er jetzt noch nkeine beziheunge eingehen kann.
Ich freue mich über eure Eindrücke und Ratschläge. Es geht mir nicht gut damit momentan und ich denke sehr viel nach. Weiß nicht ob ich nochmal so Jemanden kennen lerne wo doch eigneltihc alles so super gepasst hat. Selbst meine Tochter mochte ihn, die Kinder verstanden sich bombig.. sie fragt oft wann wir ihn mal wieder besuchen. das zerreisst mir schier das Herz.....