Max7
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Die folgenden Monate waren für mich die Hölle. Mein Selbstwertgefühl praktisch am Boden und hab mich eigentlich nur noch Zuhause verkrochen weil ich niemanden mehr sehen wollte. Die Tatsache dass weder meine familie noch meine Freunde mir in dieser Zeit eine Hilfe waren hat es nicht besser gemacht.
Mittlerweile ist es nicht mehr so schlimm wie zu Anfang. Hab in dieser Zeit viel reflektiert und auch viel in meinem Leben geändert.
Leider kommen die Selbstzweifel und die Vorwürfe trotzdem noch regelmäßig hoch. Gefühlt vergehen keine 10min wo ich nicht gedanklich noch immer bei ihr bzw. bei dieser schlechten phase sind. Selbst meine neuen Ziele beziehe ich leider immer noch auf sie. Rachegedanken sind allgegenwärtig und egal wie oft ich mir sage dass ich damit nur mir selbst schade komme ich nicht davon los.
Ist das nach über einem Jahr noch normal? Mache ich etwas falsch?
Zu mir selbst:
Ich bin 22 Jahre und glaube auch relativ attraktiv (ka mir fällt es schwer das einzuschätzen). Habe bis jetzt wenig Erfahrung gemacht mit Frauen, vor allem weil die meisten mich auch einfach nicht interessieren. Hatte auch noch nie eine Beziehung. Habe zwar einen großen Freunde bzw. Bekanntenkreis bin aber eigentlich sehr introvertiert und verbringe meine Freizeit eigentlich nur mit meinem sport. Seit dieser schlechten Erfahrungen sogar noch viel mehr als vorher.
Habt ihr vll Anregungen was ich falsch mache? Oft denke ich daran mich nochmal mit ihr auszusprechen aber wenn ich ehrlich bin habe ich panische Angst davor. vor allem weil es so schmerzhaft war den Kontakt abzubrechen.