H
HolyDiver
Mitglied
- Beiträge:
- 28
- Themen:
- 8
- Danke erhalten:
- 29
- Mitglied seit:
Ich bin jetzt seit zwei Monaten von meinem Mann getrennt. Zu der Trauer, dass mich mein Traummann verlassen hat kommt jetzt immer öfter Zukunftsangst hoch.
Er hat schon immer viel mehr verdient als ich. Wir haben kurz nach der Hochzeit eine Wohnung gekauft und deshalb war auch klar, dass er den Großteil der Kosten trägt. Wir stehen aber beide im Grundbuch.
Für ihn war es auch all die Jahre ok, dass ich wenig verdiene. Im Gegenteil, als es mir vor 10 Jahren gesundheitlich sehr schlecht ging war es auch ok dass ich nur noch auf Teilzeit gehe.
Die letzten Jahre ging es finanziell immer nur bergauf. Wir haben immer viel unternommen und große Urlaube gemacht. Wir hatten wirklich schöne Jahre hinter uns.
Er ist halt jetzt aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen da ich mit meinem Gehalt es schwer hätte, eine neue Wohnung zu finden. Ich gehe seit diesem Monat wieder Vollzeit arbeiten. Er will den Kredit für die Wohnung kulanter Weise zu Ende bezahlen und hat erst gesagt, ich hätte wohnrecht auf Lebenszeit. Das ist jetzt zum "Wohnrecht bis zur Rente" geworden und auch schon auf "Wohnrecht bis die Katzen mal nicht mehr sind". Er war leider schon immer sehr sprunghaft.
Ich bin jetzt keine 20 mehr, will auf jeden Fall versuchen, einen besseren Job zu bekommen. Aber das wird schwer. Ich will auch nicht den Rest meines Lebens in dieser Wohnung bleiben. Aber er ist erst zwei Monat weg. Ich will mein Leben gerne erstmal ordnen. Es gibt halt Freunde, die reden die ganze Zeit auf mich ein, ich müsse aus der Wohnung raus um einen glatten Schnitt zu machen.
Und dann habe ich dauernd im Kopf, dass ich von meiner Rente nicht leben kann. Zur Zeit denke ich mir oft, ich bin total überflüssig - kann das weg? Ja, kann weg!
Er hat schon immer viel mehr verdient als ich. Wir haben kurz nach der Hochzeit eine Wohnung gekauft und deshalb war auch klar, dass er den Großteil der Kosten trägt. Wir stehen aber beide im Grundbuch.
Für ihn war es auch all die Jahre ok, dass ich wenig verdiene. Im Gegenteil, als es mir vor 10 Jahren gesundheitlich sehr schlecht ging war es auch ok dass ich nur noch auf Teilzeit gehe.
Die letzten Jahre ging es finanziell immer nur bergauf. Wir haben immer viel unternommen und große Urlaube gemacht. Wir hatten wirklich schöne Jahre hinter uns.
Er ist halt jetzt aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen da ich mit meinem Gehalt es schwer hätte, eine neue Wohnung zu finden. Ich gehe seit diesem Monat wieder Vollzeit arbeiten. Er will den Kredit für die Wohnung kulanter Weise zu Ende bezahlen und hat erst gesagt, ich hätte wohnrecht auf Lebenszeit. Das ist jetzt zum "Wohnrecht bis zur Rente" geworden und auch schon auf "Wohnrecht bis die Katzen mal nicht mehr sind". Er war leider schon immer sehr sprunghaft.
Ich bin jetzt keine 20 mehr, will auf jeden Fall versuchen, einen besseren Job zu bekommen. Aber das wird schwer. Ich will auch nicht den Rest meines Lebens in dieser Wohnung bleiben. Aber er ist erst zwei Monat weg. Ich will mein Leben gerne erstmal ordnen. Es gibt halt Freunde, die reden die ganze Zeit auf mich ein, ich müsse aus der Wohnung raus um einen glatten Schnitt zu machen.
Und dann habe ich dauernd im Kopf, dass ich von meiner Rente nicht leben kann. Zur Zeit denke ich mir oft, ich bin total überflüssig - kann das weg? Ja, kann weg!
Mir ging es auch einmal so. Ständig machte ich mir Gedanken, was wäre, wenn..., was kommt, wenn..., was passiert, wenn... Ich kann dir sagen, dass es meistens anders kommt, als man denkt und dass sich manchmal die Probleme wie von selbst lösen. Bei mir war es so.