SilentOne78
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Hallo keviin,
Du kennst doch bestimmt dieses nette Experiment, wo man zu jemandem sagt, "denk jetzt nicht an einen grünen Elefanten". Und was passiert - man hat plötzlich den grüne Elefanten im Kopf und wird dieses Bild auch so schnell nicht wieder los.
Sich darauf zu konzentrieren, NICHT an etwas Bestimmtes zu denken, klappt nicht. Was helfen kann: nicht dagegen kämpfen, sondern akzeptieren, dass man diese Gedanken eben hat. Und sich darin üben, die Emotionen dabei möglichst neutral zu halten.
Auf Deinen Schwarm übertragen:
Versuch, Dich nicht darüber aufzuregen, wenn sie Dir mal wieder in den Sinn kommt. Du denkst halt an sie, na und? Versuch aber auch, nicht in diesen Gedanken zu schwelgen und sie noch zusätzlich auszuschmücken und mit positiven Gefühlen "zu befeuern" (ich würd sie ja so gern wiedersehen, ich wüsste so gern, wie das wäre mit ihr,...).
Unser Erinnerungsvermögen "registriert", wenn bestimmte Gedanken uns emotional stark berühren. Was uns aufregt, ärgert, ängstigt, oder froh und euphorisch stimmt etc. wird als "Wichtig" eingestuft - etwas, das von Bedeutung ist und man sich merken muss. Sprich - je mehr Emotionen die Gedanken an den Schwarm wecken, um so tiefer gräbt er sich ins Gedächtnis.
Gedanken, die wir "an uns vorbeiziehen lassen", die uns "kalt lassen", können so wichtig nicht sein und müssen somit auch nicht in den Langzeitspeicher.
Sowas braucht Übung und klappt nicht von heute auf morgen, aber man kann es lernen bzw. sich verbessern darin. Falls Du es probieren möchtest, mach Dich mal über das Thema "Meditation" schlau... da ist ja unter anderem auch das Ziel, das man lernt sich zu beruhigen und störende Gedanken ziehen zu lassen.
Du kennst doch bestimmt dieses nette Experiment, wo man zu jemandem sagt, "denk jetzt nicht an einen grünen Elefanten". Und was passiert - man hat plötzlich den grüne Elefanten im Kopf und wird dieses Bild auch so schnell nicht wieder los.
Sich darauf zu konzentrieren, NICHT an etwas Bestimmtes zu denken, klappt nicht. Was helfen kann: nicht dagegen kämpfen, sondern akzeptieren, dass man diese Gedanken eben hat. Und sich darin üben, die Emotionen dabei möglichst neutral zu halten.
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Versuch, Dich nicht darüber aufzuregen, wenn sie Dir mal wieder in den Sinn kommt. Du denkst halt an sie, na und? Versuch aber auch, nicht in diesen Gedanken zu schwelgen und sie noch zusätzlich auszuschmücken und mit positiven Gefühlen "zu befeuern" (ich würd sie ja so gern wiedersehen, ich wüsste so gern, wie das wäre mit ihr,...).
Unser Erinnerungsvermögen "registriert", wenn bestimmte Gedanken uns emotional stark berühren. Was uns aufregt, ärgert, ängstigt, oder froh und euphorisch stimmt etc. wird als "Wichtig" eingestuft - etwas, das von Bedeutung ist und man sich merken muss. Sprich - je mehr Emotionen die Gedanken an den Schwarm wecken, um so tiefer gräbt er sich ins Gedächtnis.
Gedanken, die wir "an uns vorbeiziehen lassen", die uns "kalt lassen", können so wichtig nicht sein und müssen somit auch nicht in den Langzeitspeicher.
Sowas braucht Übung und klappt nicht von heute auf morgen, aber man kann es lernen bzw. sich verbessern darin. Falls Du es probieren möchtest, mach Dich mal über das Thema "Meditation" schlau... da ist ja unter anderem auch das Ziel, das man lernt sich zu beruhigen und störende Gedanken ziehen zu lassen.