Zitat von Disney1: Ich weiß um seinen vermutlichen Zustand. Er wird keiner Scheidung zustimmen.
Bekommt er derweil selbst die Diagnose, geht das alles nach hinten los.
Und ob ich das dann mit meiner Erkrankung schaffe, darüber kann ich keine Prognose erstellen.
Denn ich habe jetzt schon nur noch Kraft für vielleicht zwei Stunden täglich, manchen Tag funktioniert nix.
Sieh mal, Disney, wenn du wie
☝argumentiest wirst du keinen Weg aus deiner Situation finden.
Es geht immer wieder ein neues Loch auf, um das du dich kümmern musst, bevor du deinen Weg fortsetzen kannst.
So werden weitere Jahre ins Land gehen, die dich auffressen.
Immer wieder, er wird,..... und dann,.... ich kann keine Prognose erstellen,.... mir fehlt jetzt schon Kraft,...
Was glaubst du bringt es dir diese wenn-dann-Gedanken zuzulassen?
Das wird dir zum Verhängnis, du wirst immer so weiter machen, denn, wenn,... dein Mann und dann,.....
Schnitt, jetzt bin ich dran und Ende.
Ich kenne in etwa deine Gedanken, vor Jahren trennte ich mich, wir hatten ein Häuschen etwas außerhalb eines Dorfes, das mir sehr wichtig war, ich liebte es einfach, meinem Ex war es egal geworden, er wollte es verkaufen.
Mit allem was mir zur Verfügung stand, meinen Finanzen, meiner Arbeitskraft, meinem Job, habe ich mich in dieses Häuschen gehängt und glaub mir, ich habe sehr viele aber, aber, gehört.
Und? Das Häuschen gehört mir, keine finanzielle Belastung mehr, das Beste was mir je passiert ist.
Du kommst nur dann aus deiner Spur, wenn du alles ausblendest, was dich bremst.
Ohren zu vor Argumenten, die du in dir selbst hörst, wie du musst dich kümmern,.... du musst noch das,.... dann wäre da noch,...
Nix ist da noch, du bist da noch, komm ins Handeln!