Zitat von RossuReiter: Darum "Nö".... Weil, wer flüchtet hat nicht Angst vor Nähe. Derjenige vermeidet die Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen und „entschuldigt“ sein flüchtendes Verhalten,
OK.
Also bist Du Betroffener, sprichst dann aus Erfahrung und Erkenntnisen, die Du gemacht oder gewonnen hast.
Wie löst man so etwas auf?
Zitat von RossuReiter: wie in deinem Fall, über seinen Gefühlen und Emotionen. Verhalten und Handeln hat wiederrum etwas mit der Entwicklung des Selbstwertgefühls zu tun, welche die Persönlichkeit (aus)-bildet/prägt. Beginnt bereits in der Kindheit.
Wieso mein Fall? Versteh ich nun eher nicht, denn mein "Fall" ist jetzt überhaupt nicht bekannt, nur wenige wissen wer ich bin und warum.
Ich denke jetzt bin ich 58 Jahre alt.
Ich mein, wäre es möglich mich, meine Seele, meinen Weg, meine ganze Welt anhand von gefühlt 5 Sätzen zu erfassen, es wäre eine Wunderheilung.
Natürlich weiß ich schon, eifrige Leser entsprechender Literatur finden sofort das passende Schema, um dies dann dem Probanden anzugedeihen.
Aber meist ein Trugschluss, zudem dann übergriffig, andere Menschen mit selbst erstellten Diagnosen sowie psychologischen Konsilen ihr eigen zu kreieren.
Selbst wer gut ist, kann sich barbarisch irren.
Nein, Schubladen, Rasterfahndung ergeben maximal Zufallstteffer
Zitat von RossuReiter: Möchte nicht noch weiter ausholen.
Musst Du jetzt auch nicht, denn die von Dir hier zitierten Textpassagen finde ich jetzt auch am Thema vorbei.
Beschreiben zudem humanpsychologische Theorien, welche im gesamten Spektrum herangezogen werden können.
Als Schablone oder Stempel, Gebrauchsanweisung für die Seele des Menschen auch nicht.
Jeder Mensch, jede Geschichte, jede Seele ist unterschiedlich gestrickt.
Und solche theoretischen Publizierungen dienen in der Praxis lediglich als Grundlage und Möglichkeit, diese ins gesamte Spektrum mit einzubinden.
Wichtig finde ich im Falle @tiku den Austausch Betroffener.
Den Angst ist ein Gefühl.
Ebenso Liebe.
Zitat von RossuReiter: Hoffe, damit sind all deine Fragen beantwortet.
Seine Frage war, wie er diese aus seiner Sicht schwierige, ängstlich gefühlte Situation meistern kann.
Zitat von RossuReiter: Entwicklungspsychologisch ausgedrückt kann man hier auch von der Entfaltung der eigenen Lebensqualität sprechen. d.h. das Leben unabhängig von andern leben und genießen.
Achja, das Sahnehäubchen.
Nein, bitte nimm es mir nicht übel, aber Deine Publikationen entstammt eben der Therapiebibel.
Theorie.
Praxis: Viele Menschen fühlen mehr als nur sich selbst. Ich habe festgestellt, diese Methode eignet sich eben für schwache Menschen, deren maximaler Erfolg darin besteht, nur sich selbst lieben zu können.
Andere werden allenfalls für eigene Zecke benutzt, auch als Sahnehäubchen missbraucht.
Mag ok sein, wer so leben mag.
Ich liebe eine Frau voller Güte und Wärme, voller Liebe.
Es gibt viele solcher Menschen, denen aber nicht selten durch negative Erlebnisse usw das Vertrauen genommen wurde. Somit die Stärke, diese tollen Eigenschaften aktiv leben zu können, diese zu geben.
Auch zuzulassen, diese anzunehmen.
Was zutiefst traurig macht, erspürt man die Erkaltung.
Oder aus Schwäche zu Robotern werden