Habe mal gerade zurückgedacht:
Ich hatte in meinem Leben insgesamt drei Beziehungen, alle mehrjährig, die letzte dann mit Heirat über 14 Jahre, die anderen beiden liefen 3 bzw. 5 Jahre, waren davor. Die ersten beiden Beziehungen beendet, weil die damaligen Freundinnen mich betrogen hatten, ich sogar eine Affäre in Flagranti erwischte. Dachte danach, nicht wieder vertrauen zu können. Mit meiner letzten Beziehung, der Ehe und den Plänen, die wir gemeinsam hatten, dachte ich, jetzt bin ich angekommen. Dann die Trennung, Scheidung. Wieder nichts, nur dass der Schaden größer als zuvor ist bzw. war.
Ich glaube mittlerweile, den perfekten Partner gibt es nicht. Vielleicht sollte man das Singleleben als Maßstab nehmen und die etwaige Beziehung als Bereicherung sehen, nicht mehr, nicht weniger. Eine gemeinsame Lebensplanung, auch wenn sie eigentlich zu einer schönen Beziehung gehören sollte, ist letztlich wohl kaum dauerhaft zu gewährleisten. Die "Haltbarkeit" von Beziehungen scheint befristet - warum also gemeinsame Lebenspläne schmieden?

@ Yonda
Zitat von Yonda:Super kreativer Ansatz, Udi! Diese Katalultnummer geht nur im Supermannkostüm mit wehendem Umhang! Das will ich sehen, Udi, aus der Nummer kommst du nicht mehr raus.
Ich nehm´ den Rund-Um-Airbag. Dann lande ich butterweich. Und wenn nicht - Bernie - HIIIIIIIIIILLLLLFFFFFEEEE!
