Princess
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Also, ich habe vor 2,5 Jahren eine Affäre am Arbeitsplatz angefangen obwohl ich verheiratet bin. Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich Gefühle für ihn habe. Er fand es es auch gut. Es begann für mich eine kurze schöne Zeit. Wir haben uns täglich in Büro gesehen und einmal die Woche getroffen. Nach 4 Wochen sagte er mir er hätte eine andere kennengelernt mit der er jetzt auch zusammen wäre. Somit war es beendet. Nach kurzer Zeit war er wieder solo. Wir haben uns immer super gut verstanden und verbrachten jede Pause zusammen. Wie es so sein musste, kamen wir wieder zusammen. Es gab Höhen und Tiefen - wie überall. Insgesamt haben wir uns bisher 4 mal getrennt. Die Trennung ging immer von mir aus, weil ich einfach nicht mehr konnte. Ich habe diesen Mann über alles geliebt und bin deshalb auch jedes Mal zu ihm zurück. Der Neubeginn ging immer von ihm aus. Er nannte es Schicksal. Und dass wir nicht voneinander loskommen.
Wie dem auch sei, jetzt ist es so dass er die Firma gewechselt hat und ab Februar ca. 300 km weit weg ist. Ich habe ihn gefragt warum es zwischen uns keine Chance gibt. Darauf hin sagte er mir, dass er sich nicht binden möchte und auch nicht kann. Er braucht seine Freiheit und fängt nun einen eigenes neues Leben an. Es wäre traumhaft mit mir gewesen und er würde mich niemals in seinem Leben vergessen. Er hätte Gefühle für mich, sonst wäre die ganze Geschichte nicht möglich gewesen.
Ich hab ihm dann noch eine SMS geschickt und ihm geschrieben wie es mir jetzt geht, dass ich ihn geliebt habe und er es von Anfang an gewusst habe. Wenn er fair gewesen wäre hätte er es nach dem 1. Mal nie mehr aufblühen lassen. Naja, ich habe mein Herz in der SMS ausgeschüttet. Wir wollten uns noch sehen bevor er Ende Januar geht.
Fakt ist, dass er sich nach meiner SMS vor 6 Tagen nicht mehr gemeldet hat.
Ich bin total fertig und weiß gar nicht was ich machen soll. Es fällt mir so schwer ihn loszulassen.
Nicht zu wissen was er gerade macht, etc. Wie gesagt wir hatten nicht nur eine Affäre, wir waren auch sehr gute Freunde. Und jetzt das.
Ich könnte noch ewig weiterschreiben - aber das würde den Rahmen sprengen. Daher nur die Kurzfassung.