Zitat von Arnika: Naja, die Gattin sagt ja scheinbar selbst, das ist für sie eher eine Zweckbeziehung. Es ist ja nicht jede Beziehung voller Glück und Seligkeit und der Betrogene immer vollkommen fertig mit der Welt.
Kann sie aus gekränktem Stolz gesagt haben. Nicht jeder ist theatralisch veranlagt und fängt an, vor einem so erbärmlichen Würstchen wie diesem Mann zu kriechen.
Wenn es sie wirklich nicht gejuckt hätte, wäre sie nach den Geständnis des körperlichen Betrugs nicht sofort weg gewesen.
Vielen Zweckbeziehungen ist so etwas völlig egal.
Ich bleibe dabei: der Partner eines Betrügers ist tabu!
Über den braucht sich eine Affäre ganz bestimmt nicht das egoistische Köpfchen zu zerbrechen - wenn sie diesem Partner doch keine Loyalität oder Ehrlichkeit schuldig ist.
Alles andere grenzt an Bigotterie.
So nach dem Motto: Nein, ich bin nicht für das Elend, dieses Menschen verantwortlich, denn ich bin ja nicht sein Partner, ABER...
Es gibt da kein aber.
Der betrogene Partner gehört zufrieden gelassen. Basta.
Hätte mein Mann eine Affäre, die mich kontaktieren würde, würde ich sehr deutliche Worte finden und die Dame ggf. bei der Polizei anzeigen falls sie mich nicht zufrieden ließe.
Was geht mich ein Mensch an, mit dem mein Partner mich betrügt?
Ich würde damit absolut gar nichts zu tun haben wollen, mein Konflikt wäre dann mit meinem Partner aber ganz sicher nicht mit der fremden Person.