Zitat von Pinocchio: Meine Frau, Anfang 40, vor einem Jahr hat sie auf ihren Job aufgegeben, um wegen der Umstände meiner Arbeit die Familie zu unterstützen. Sonst hat sie auch wegen mir selbstständig gearbeitet.
Also - sie hat ihren Berufsweg an Deiner Karriere ausgerichtet und ist wegen Deines Jobs mit Dir umgezogen.
Kurz drauf war sie bettlägerig erkrankt, schwanger und hatte ein vierjähriges zu versorgen. Und dann passierte das:
Zitat von Pinocchio: Manchmal hat sie mich weinend angerufen, dass es ihr so schlecht geht und sie es alleine mit dem Kind nicht schaffen kann. Sie war so nervös und hat sich wegen der Schwangerschaft immer so sehr gesorgt Das hat mich auch fertig gemacht....sie war einfach im Bett! Sie musste nicht zur Arbeit gehen.
Hattet ihr die Idee, dass sie aus dem Krankenbett heraus ein Kleinkind versorgt?
Zitat von Pinocchio: Aber jetzt darf ich endlich für mein eigenes Glück was tun, oder? Ich habe immer so viel für meine Frau und die Familie gemacht. Aber jetzt habe ich keine Kraft mehr.
🤔Ich kann aus Deinem Text jetzt irgendwie nicht so recht herauslesen, wieso Du denkst, dass Du immer soviel für Frau und Kinder gemacht hast.
Klingst eher komplett karriereorientiert und on Top so, als wenn Du Dich karrieremäßig verzockt hast, indem Du nen Job akzeptiert hast, der Dich mindestens anfangs komplett überfordert hat.
Und dann baggert Dich die Kollegin an. Die sich keine Sorgen drüber macht, dass Du chronisch krank bist (Wieso sollte sie auch? Für sie hängt ja nichts dran).
Naja. Ich weiß bei Deiner Geschichte gar nicht, was ich sagen soll, weil mir Deine Frau und Kinder so leid tun.
Aber wenn Dein Herz woanders schlägt, dann ist Deine Ehe wohl tot und besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.