Zitat von Admaro: Vielleicht lernen mal einige hier unter euch, was bedeutet es, wenn ich mich, obwohl ich ja eine Partnerschaft führe, dieser in Teilen verwehre und dann mit den Konsequenzen nicht umgehen mag.
Und warum lernen einige nicht (um Deine Worte zu benutzen), dass man aus einer Partnerschaft, in der man Teile verwehrt bekommt und wohl nicht glücklich ist, auch aussteigen kann?! Ganz legitim und offiziell. Passiert ständig jeden Tag. Und die Welt dreht sich weiter. Anfangs mit Liebeskummer und Ängsten, aber auch diese sind so alt wie Ehen und Affären.
Hier erkennt man doch ein gutes Beispiel dafür, dass sehr viele Betrüger einfach alles auf einmal haben wollen:
Ich liebe sie und will mein Leben mit ihr verbringen (hat er geschrieben), deshalb führe ich eine Affäre heimlich, 3 Jahre lang, um mit zu holen was ich brauche und schleife sie (seine Worte) währenddessen zur Paartherapie, dass wir an „uns“ (oder ihr?) arbeiten, dass ich rundum zufrieden bin. Eine Trennung ist von ihm nicht gewollt und vermutlich unbequem. Eine Paartherapie vorher zu beginnen, hätte Geduld erfordert. Und ihr gehts ja trotzdem prima mit ihm, denkt er noch. Also gehts einzig drum, was er letztendlich will.
Deshalb wasche ich die Frau nicht rein. Taubstumm zu sein, ist sicher falsch. Aber sie ist nicht hier, wir kennen sie und ihre Motive nicht. Und wissen nicht wie die bisherige Kommunikation zwischen den beiden abgelaufen ist. Sie war ja sogar der Öffnung nicht abgeneigt. Will er aber auch nicht. Aus Gründen!
Was will er denn überhaupt außer Sex?