Zitat von mondperle:Gästin man sucht sich doch aber nicht aus in wen man sich verliebt, man kann sich nicht gegen die Liebe wehren und wenn dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis das nicht mehr geht.
Wir wollen bitte nicht so eine Aussage auf alles verallgemeinern.
Obwohl auch sonst denke ich, eine Liebe ist kein Tsunami und kein Erdbeeben.
Liebe ist mein eigenes Gefühl und nur ich kann bestimmen, wer mein Gegenüber wird, mit wem ich dieses Gefühl ausleben kann.
Sich dagegen wehren steht gar nicht zu Debatte, in den meisten Fällen. Warum die Menschen in der Lage sich zu verlieben sind und zwar in jemanden, der einem gar nicht gut tut, das ist doch die Frage!
Im diesem konkreten Fall, wie behandelt man denn die vorhandene Liebe, wieso schützt man sie nicht, wieso pflegt man sie nicht? Denn nur so hat man dieses selbstgemachtes Problem und vertreibt die Langeweile in einem fremden Bett!
Wenn du mich fragst, die Gesellschaft ist in Gefühlssachen heute sehr oberflächlich geworden.
Ist doch viel einfacher auf jemanden zu schieben, statt selbst für alles was passiert gradestehen.
Und wenn der Mensch so gestrickt ist, wird die nächste Beziehung haargenau ablaufen!
Lies doch mal kleinenGast. Ohne Kommentar!
Was ich so beobachte ist folgendes: Menschen, die gerade in Verliebteitsphase stecken, verkünden meist die Liebe als das einzig wahre Gefühl ever!
So ob man die Essen kann. Dabei ist es nicht mal Liebe, sondern nur die Verliebtheit!
Und wehe die Verliebtheit weg ist, wird entweder nach dem nächsten Liebesopfer eine Ausschau gehalten oder man landet auf den Boden der Tatsachen und schaue mal, es gibt auch vieles andere in der Gefühlswelt.
Unter anderem tiefe Zuneigung, Güte, Freundschaft, Elternsein, Respekt, Verständnis, Verantwortung, Ehre und noch mehr. Die Verliebtheit hält nicht ewig, wie hier schon viele geschrieben haben. Und was bleibt sind all diese anderen Gefühlserzeugnisse. Die auch ein Löwenteil der Liebe sind.
Dafür braucht man eine Portion eigener Gefühlsintelligenz, das eine von dem Anderen zu unterscheiden. Und genauso fühlen, genauso respektvoll damit umgehen.
Und den lieben Gott danken für das was man hat und jeden Tag schätzen das, was man hat.