La-Fleur
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Zitat von H-Moll:Ich komme auch aus dem Umfeld, um diese Erfahrung ging es dir auch, liebe TE:
Man muss erstmal lernen Alk. ist eine schleichende Krankheit, man nennt sie auch die schwebende Krankheit. Und zwar für alle Beteiligten. Man nennt sie aus Erfahrung heraus auch Familienkrankheit, sie betrifft alle.
Der Selbsttest ist sehr einfach: Ein NichtAlkoholiker kann von jetzt auf gleich ein halbes Jahr mindestens ohne Probleme darauf verzichten wie ein anderer auf gekochte Tomaten.
Was Du machen musst: Dir selbst Unterstützung suchen und den trinkenden Mann sein lassen. Wie in jeglicher Suchthilfe, gilt hier das Paradoxon: Hilfe erfolgt nur durch Nichthilfe. Suchtexperten wissen das.
Ich geh ja zT. konform... Aber defakto gibt's kein klares Krankheitsbild und defakto kann auch vielen der Weg zum tatsächlichen Alki erspart bleiben, wenn man den eigentlichen Problemen auf den Grund geht.
Ich glaube das darf man bei jeder eventuell anfänglichen Sucht probieren anstatt gleich Scheuklappen aufzusetzen, sich als Angehöriger ran zu Tasten