Zitat von sean_maguire: Der Mann ist der Ansicht, er verdient Anerkennung und Wertschätzung, für das, was er beim Hausbau geleistet hat, die Frau sieht aber nur, dass er mit gar nichts anderem mehr beschäftigt war / ist und fühlt sich emotional zurückgesetzt.
Fazit: Haus fertig - Ehe kaputt. Hab ich leider schon öfter im Freundes- und Bekanntenkreis erleben müssen
Das stimmt so nicht, selbstverständlich verdient es Anerkennung und Wertschätzung ein Haus hochzuziehen oder kernzusanieren, egal ob Frau oder Mann Bauherrin oder -herr ist.
Natürlich wird dann die Emotion mal hinten angestellt, na und? Das kann kein Problem sein, wenn man gemeinsam an einem Projekt arbeitet.
Kinder brauchen ständig Aufmerksamkeit, sind wir Kinder?
Wer während des Hausbaus rumquengelt, zeigt seinen wahren Charakter, ICH, ICH und nochmals ICH.
Solche Leute, die noch nicht einmal über einen überschaubaren Zeitraum, ihr Gequengele zugunsten des Wohnraumes hinten anstellen können, könnten mir gestohlen bleiben, mit ihnen ist nichts anzufangen.
Und nein für diese Erkenntnis braucht es keine Therapie, sondern folgerichtiges Denken.
Denn, wenn man nach dem Job, noch 2,3,4 h an der Baustelle ist, ist es logisch danach zu duschen, zu essen und kein blabla abzuhalten.
Das muss doch verstanden werden,