Interessiert
Gast
ich würde euch gern eine Situation schildern und um eure Meinung bitten. Ich versuche mal wertfrei den Ablauf der Ereignisse darzustellen, da ich nicht weiß, was tatsächlich in allen Beteiligten vorgeht:
Der EM/AM wird zum 2. Mal dabei erwischt, eine Affäre zu haben. Mit der gleichen Frau.
EF wirft ihn raus. Wollte ihn am gleichen Tag zurückholen, wenn er die Affäre endgültig beendet.
EM lehnt ab.
EM verbringt einige Tage mit der AF.
Danach spricht EM mit EF. Über das Warum. Und über die Ängste die er hat.
Das gesamte Umfeld wird eingeweiht.
EM trifft EF ab da täglich. Man einigt sich, dass er sich erstmal eine Wohnung nimmt um sich klar zu werden, was er will. EF ist jetzt verständnisvoll und wartet auf ihn. Wohnung will noch gefunden werden.
Mit der AF wird nur telefoniert, weil AF nicht um die Ecke wohnt.
AF weiß nicht ob sie auf ihn warten will, legt aber noch ein gewisses Maß Verständnis an den Tag.
EM hat nun auch eine Nacht mit EF verbracht. Und will einen gemeinsam geplanten Urlaub umsetzen.
Und die AF? Spielt wohl immer noch die 2. Geige.
Was treibt dieser Kerl da?
Was will er sich überhaupt eine Wohnung suchen, wenn er doch jeden Tag zu Hause ist?
Was wäre aus Sicht aller 3 Beteiligten der richtige Weg um auf ein sinnvolles Ergebnis zu kommen?
Ist warten und Verständnis aufbringen richtig? Oder wäre es nicht viel besser, den Kontakt, oder aber zumindest jegliche Körperlichkeiten ruhen zu lassen, bis einer der Beteiligten eine Entscheidung gefällt hat? (der EM/AM wird es vermutlich nicht sein)
Fakt ist, beide Frauen wollen ihn und das weiß er. Was aber doch nicht bedeuten kann, dass er sich mal hier und mal da bedient.
Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, ihn auf den Weg zu bringen, sich tatsächlich entscheiden zu wollen?
Danke für euren Rat!