Zitat von AncoSpoon1: Du brauchst eine Öffnung um eine Frau wert zu schätzen? Mein Gott bist du fertig/krank.
öhm....ich würde es begrüßen wenn du dich verbal mal ein wenig zurücknimmst.
Es kommt, gerade bei längeren Beziehungen nicht selten vor das alles so eingefahren ist das erst bei einem großen Knall (Trennungsgedanken ausgesprochen, Fremdverliebt, Affäre oder sowas) manch einem erst WIEDER richtig bewusst wird wie man emotional zu dem anderen steht. Oder eben auch nicht.
Was ich hier noch nicht so ganz verstehe ist, das es für mich irgendwie eine Vermischung von "Offene Beziehung" und "Polyamor" gibt. Zumindest ist das mein Eindruck. Weil einerseits von Spass außerhalb der Ehe gesucht wird, bei der EF aber von Gefühlen zum Schreiner die Rede ist.
Gefühlt hat @carlos7 eine offene Beziehung und seine Frau eher Polyamor.... finde ich schwierig. Vor allem weil ich den Eindruck habe, das die "Zufriedenheit mit der Situation" davon abhängt ob Miss K oder sonst wer verfügbar ist und wie intensiv/häufig sich seitens der EF bedankt wird.
Anderer Gedanke, weil es das Beispiel mit dem Klettern gab wo die EF vorausklettert und der TE ab und an "Daumen hoch signalisiert". Bisher, so scheint es wurde größtenteils gesagt "alles gut...weiter geht's" oder maximal "ein klein wenig langsamer bitte".
Aber was passiert wenn der TE nicht mehr mithalten kann und den halt am Felsen verliert? Es womöglich sogar kommuniziert, aber sie dennoch nicht enttäuschen möchte.
Sicher er hängt am Seil der EF, aber zieht sie ihn bis zum Gipfel? Schneidet sie es durch um am Ende selbst nicht abzustürzen weil sie (rein rational gesehen) nicht die Kraft hat ihren Mann immer mitzuziehen.
Oder lassen sie sich in die letzte Sicherung fallen, hängen am Berg, machen Pause und starten dann in einem anderen Tempo erneut?