Zitat von Lizzzy: Fragst du dich nicht, warum das so ist? Hat sie Angst, die Kinder mehr übernehmen zu müssen, Angst vor deiner Bedürftigkeit und vor allem Angst vor Zeiteinbußen in Bezug auf den Schreiner?
Ich habe doch oben beschrieben, was ihre (Zukunfts-) Sorgen waren. Angst ist hier der falsche Begriff.
Zitat von Lizzzy: Du schwächelst und sie kackt stimmungsmäßig ab was doch eine sehr egoistische Komponente hat und wirkt auf mich wenig wie ein Zusammenspiel des füreinander da seins in einer Partnerschaft.
Ja, mein Schwächeln hat ihr die Fragilität unseres Modells aufgezeigt. Ich finde nicht, dass das ein Zeichen von Egoismus ist, sondern ein Zeichen dass wir uns justieren müssen und nicht nur vom Best Case ausgehen dürfen.
Zitat von Lizzzy: Deine Texte suggerieren ansonsten, dass dir der Schreiner nicht wie von dir beschrieben komplett egal ist, sondern du irgendwie an seiner Bloßstellung interessiert bist.
Das ist deine Projektion, nicht meine Gedanken oder meine Intention.
Zitat von Lizzzy: Das wirkt dermaßen unglaubwürdig, sonst wären solche Aktionen, die sehr stark an Sch@nzvergleich erinnern nicht nötig. Du hättest das nicht nötig.
Ich will es mal mit Loddar Maddäus sachen: "Du tust das Treffen total hoch-sterilisieren". Mein Gott, du überfrachtest die Bedeutung des Treffens bei weitem.
Zitat von Lizzzy:Dir ist Wumpe, dass ihm das Essen unangenehm ist, wie er reagiert, wenn du Miss K doch loslässt und du hast trotz mehrerer Einwände in deinem Thread angeblich erst durch die Bestätigung deiner Frau gerafft, dass er das 3 Rad am Wagen wäre und das sicher auch so fühlen würde.
Er wird das Treffen schon überstehen, keine Sorge... ich beiße nicht. Meine Frau hält die jetzigen Form für sehr zumutbar und ein gar so zartes Gemüt, wie du ihm zuschreibst, hat er jetzt auch nicht. Und Miss K wird er mögen, da sind wir uns zu 100% sicher.
Zitat von Lizzzy: Stattdessen sitzt du in den Schreinerzeiten deiner Frau zu Hause und hoffst, dass deine Kids von der Nanny übernommen werden und du endlich an deinen Portwein kommst.
Wirkt tatsächlich sehr unglücklich.
So kann der Eindruck täuschen.