Pado84
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Darf man fragen, wann das empfohlen wurde und wie Deine Frau darauf reagiert hat?
Denn ich verstehe es so, dass nichts von ihr in Bewegung gesetzt wurde, oder? [/
Das ist richtig, in Bewegung hab ich die Aktion gesetzt.
In unserer ganzen Beziehung (Ausnahme der Hochzeitsvorbereitungen) bin eigentlich meistens ich das Zugpferd. Sie braucht immer Anstöße, das war schon in der Kindheit bei ihr so. Da war das Zugpferd ihre Zwillingsschwester. (Nicht mal der hat sie bis heute die ganze Geschichte erzählt, sie macht das eigentlich nur mit sich selbst aus.)
Ein uns gut befreundetes Pärchen, den ich mich anvertraut habe, sagt auch, dass da eigentlich mehr von ihr aus kommen muss. Es fühlt sich schon so etwas an, dass sie den Status Quo irgendwie doch erhalten will.
Auf den Vorschlag einer S.Therapie hat sie relativ verhalten, aber nicht ablehnend reagiert. Sie hat generell von offensichtlich schwer zu lösenden Angelegenheit eine etwas eingefahrene Meinung. Sie ist der Ansicht wenn man etwas hat, das nicht total typisch und häufig ist (z.B. Bluthochdruck), dass man damit oft nicht weiter kommt. - Viel Aufwand und wenig Ertrag.
Sie leidet seit Ewigkeiten (schon lange bevor sie mich kennen lernte) unter ständiger Müdigkeit. In letzter Zeit kommen auch noch ständig Gliederschmerzen dazu. Nach unzähligen Facharztterminen (u.a. Mandel-Op) ist das Problem immer noch nicht gelöst, was nachvollziehbarer Weise zu Frustration führt.