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Gast
"(. ) wie sehr hast du dich und dein Leben in den letzten ein, zwei Jahren verändert? Wie hast du auf das reagiert, was im Außen, in der Welt geschah? Fühlst du ein tiefes Vertrauen ins Leben und große Freude an deinem Leben?
Alles, was zurzeit auf der Erde oder in unserer Gesellschaft, Wirtschaft und Politik geschieht, bietet jedem von uns beste Gelegenheit, um daran zu wachsen. Die zunehmenden Konflikte, Spaltungen und angstauslösenden Unsicherheiten gehören zum Typischen dieser Umbruch- und Wandlungszeit, der Zeit der Transformation (Veränderung) unseres Bewusstseins.
Eine alte Welt geht in diesen Jahren zu Ende, die wir alle miteinander erschaffen haben. ‚Wie unten, so oben‘ lautet eines der geistigen Gesetze des Lebens. Was wir ‚oben‘ in der Welt erleben, das findet sich spiegelbildlich im Bewusstsein der meisten Menschen und Familien wieder:
Auszug aus einem Newsletter von R. Betz
Aus meiner Sicht: Veränderungen "kosten", allerdings nicht mal immer Geld, sondern Zeit, Arbeit, Wille, Mut, Kraft. Veränderungen herbeizuführen - was bringt das, was macht das mit einem? Anfangs weiß niemand, ob das etwas bringt, was das bringt, was das mit einem macht. Veränderungen machen/sind ggf. auch unbequem. Wer möchte schon permanent Veränderungen erfahren, wo doch Gewohnheiten sehr viel angenehmer sind?!
Aus meiner Sicht - zu verändern ist Leben. Wer sich/nicht verändert, lebt nicht (mehr).