Zitat von Ebeo: Die "Wochenendtrips" sind ca. 4-5 mal im Jahr, ansonsten ist er schon jedes oder jedes zweite Wochenende einen Tag trinken und dann eben nicht wenig. Und klar unter der Woche nach dem Fußball Training auch, aber dann belässt er es dann auch bei 1-2 B..
Er hat ein Alk. und Du hältst ihm einen Spiegel vor, wenn Du das ansprichst. Seine Strategie sich zu wehren und zu verteidigen, besteht darin, dass Du ihm da nicht reinzureden hast und ihm das so wichtig ist, dass Du Dich entscheiden musst. Akzeptiere es oder geh halt!
Das ist extrem rücksichtslos und gefühllos. Deine Empfindungen, Deine Sorgen um ihn sind gegenstandslos, weil Saufen mit Kumpels wichtiger ist. Du siehst ja, dass es sich nicht um eine vorübergehende Phase handelt, sondern um männliche Rituale, die sich fest eingeschliffen haben und gepflegt werden.
Die geben den Männern Rückhalt und Identifikation, während die "Weiber" daheim nur nerven und ihnen das nicht gönnen.
Du willst doch wohl nicht Dein Leben mit einem B. trinkenden Fußballer verbringen. der Dich vor die Wahl stellt, denn seine ist längst getroffen! Menschenskinder. Du bist 24 und hast die Aussicht, dass Du in 10 Jahren immer noch damit beschäftigt bist, Dir Sorgen zu machen um einen, dem Deine Sorge um ihn egal ist, weil er sie als Beeinträchtigung empfindet.
Kommt Dir das nicht alles etwas zu egoistisch vor? Zu Ich-fixiert und zu sehr: ich mache was ich will und dazu hast Du nichts zu sagen? Also halte die Klappe und nimm es hin!
Wenn Du nicht mehr vom Leben erwartest, dann mach weiter so und lebe damit so gut oder schlecht es eben geht. Wenn nicht, dann dann halte nach etwas Anderem Ausschau und ziehe die Konsequenzen. Wem die Flasche wichtiger ist als die Frau, der hat seine Wahl getroffen.
Es soll auch nette und wohlmeinende Männer gehen, die ihre Frau in Ehren halten und denen es nicht egal ist, wenn sie sich Sorgen machen ...