MementoMori
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Zitat von Vegetari:Mementomori :
Ich weiß es ist nicht gut, mein Glück komplett von ihm abhängig zu machen, aber ich gehe nicht oft raus, leide unter Sozialangst und mir fällt es schwer neue Menschen kennen zu lernen.
Ein wenig zurecht biegen war auch mit im Spiel. Ich war der Meinung, er gibt mir zu wenig, er der Meinung ich verlange zu viel. Beide wollten das der andere sich soweit verändert. Ich hätte zurück stecken müssen oder er sich "auf links "
Du gehst kaum raus und hast soziale Ängste? Dann kann ich mir vorstellen dass 2 Wochen ,an die Decke starren zu lang für Dich ist. Aber 2 Wochen zum Nachdenken ist m.E. nicht lang! Vielleicht 6 Wochen Zeit geben und dann mal kurz nachfragen wie es mit einer Aussprache ist?
Wenn Du ihn zu früh kontaktiert, wirfst Du Ihn sehr wahrscheinlich von Dir weg.Also würdest Du das Gegenteil erreichen.
Du hast soziale Ängste ,bist allein und projiziert Dein Leben auf ihn,dass ihm das mit Dir zuviel wurde kann ich nachvollziehen. So kann eine erwachsene Ebene einer Guten Partnerschaft nicht leben und nicht sich weiter entwickeln.
Mein Tipp : Psychotherapie! Um sich den Ängsten zu stellen!
Nur wenn Du nicht mehr bedürftig nach ihm bist ,kannst Du Dich weniger abhängig von ihm machen. Abhängigkeit ist unattraktiv und Gift für eine Beziehung.
Werde erstmal lebensfähig, dann kannst Du später nach erfolgreicher Therapie Dich fit machen für eine bessere Partnerschaft, entweder mit ihm. Wenn er noch will oder jemand anders!
Nur wenn man eine Beziehungspause wirklich effektiv nutzt,liegt darin eine Chance! Sonst wird es sehr wahrscheinlich nichts mehr. Dann hätte eine Trennung Sinn und auch was Gutes :Erkenntnis das man doch nicht zueinander passt.
Ich bin seit knapp zwei Jahren in Therapie. Vielleicht war es auch etwas zu hart gesagt mit ich gehe kaum raus und so. Das tue ich schon, nur nicht jeden Tag. Und komischerweise ist es auch genau das einzige, was ich richtig mache. Ich habe von Anfang an darauf geachtet ihn nicht zu erdrücken, habe ihm nie zu viele Nachrichten geschrieben und genervt, war nie mehrere Wochen am Stück bei ihm Zuhause und hab auch selbst Mal gesagt, dass wir uns erst am Wochenende sehen können oder es nicht schlimm ist wenn er heute Mal nicht kommt. Er hat sogar von sich aus gesagt das ich ruhig noch länger bei ihm bleiben kann. Also erdrückt habe ich ihn nicht und das Leben mit mir wurde ihm auch nicht zu viel. Nur eben die ständigen streits. Allerdings erdrückt die Zeit mich. Wie schon oben geschrieben sind es knapp 3 Wochen die wir nicht miteinander geschrieben haben, nimmt man den einen Abend weg wo ich mich nach einer Woche bei ihm gemeldet habe und er dann eben gesagt hat das er mich erstmal nicht sehen möchte.
6 Wochen finde ich persönlich viel zu viel..

