Zitat von tasja: hindern mich die Gedanken an das erlebte
Das Gedankenroutieren hört irgenwann auf. Ein bißchen was tun kannst du dafür. Hol dir Infos über ein paar Techniken.
Zitat von tasja: welchen Anteil habe ich wenn ich manipuliert werde
Erstmal gar keinen, außer Naivität. Kann man einfach nicht wissen vorweg, wie fies manche Menschen zu einem sein können, bis man es selbst erlebt hat.
Arnika sieht es sportlich. Das war damals auch mein Weg. Raus aus der Opferrolle. Krone richten, weiter gehen.
Erst die Gedanken, dann folgen die Gefühle. Wenn du weiter um ihn kreisen willst, dann wirst du dich weiter um ihn kreisen.
Wenn du was für dich tun willst, dann gehe es konkret an.
Verbiete dir z.B. solche Gedanken, wie gestern.
Wenn er sich meldet, dass du ihn mit seinem "Borderline" konfrontieren willst.
Wozu? Es steht dir erstens nicht zu. Zweitens, warum überhaupt willst du jemals wieder einen Kontakt mit ihm zulassen nur um dann auf mißgünstige Ebene mit ihm zu kommunizieren? Was bringe dir das? Er ist so wie er ist. Du wirst ihn nicht ändern.
Wenn er sich jemals wieder bei dir melden sollte, kannst du ihn ins Aus laufen lassen. Ganz einfach. Du darfst gut zu dir sein.
Versuch dir ein Leben aufzubauen, wo du es gar nicht nötig hast, dich an irgendwelche Honks zu hängen.
Frag dich, warum du überhaupt Lust hattest, dich auf einen Alki. einzulassen. Das macht doch niemand, der sein Leben auf der Kette hat.
Selbst wenn sein schwieriges Verhalten nicht gleich offensichtlich war, sein Dro. Konsum war es aber.
Schon da hättest du handeln können.
Doch irgendwas ließ dich bleiben. Setz da an.