Zitat von Gastxy45:@Odette, ich entscheide mich dazu, der Pauschalisierungs-Diskussion aktuell aus dem Weg zu gehen, weil das nur -& schlimmstenfalls übelst- eskalieren kann. zu dem was ich sagte stehe ich 100%. ich könnte tatsächlich noch viel schlimmere Begrifflichkeiten wählen als den des "Wirts". ich verkneife mir ...
Woran machst du es den fest das es ein BPS ist ?
Die Überschneidung zur komplexen PTBS liegt bei 80 Prozent.
Oft bekommen Patienten von Fachleuten eine Diagnose hin geschmissene das sie BPS haben dabei haben sie eine k-PTBS. Sie waren Jahrzehnte falsche behandelt und erfahren keine Besserung. Haben dadurch keine Heilungschance.
Der nette Borderline wie du ihn nennst , war vermutlich ein „kleiner“ Borderline wie ihn manche nennen. Bei was für eigenen Spezialisten war dieser den ? Das wäre mal interessant.
Richtig wichtig ist Personen zu helfen erst gar nicht in solch Beziehung zu landen.
Nur warum rennt Mann hinter Frau so her ? Was erhofft er sich davon ? Sie zu retten ? Sich zu retten ?
Der hilflose Helfer ? Da wären wir nun beim Narzissmus des Mannes angekommen. Dieser hilft nicht um des helfens wegen , sondern , um Anerkennung beim helfen.
Meist haben solch (Männer ) menschen , ein Traumabonding in der Kindheit erlebt und reinzinieren.
Deshalb suchen sie sich die Person ja auch aus.
BPS und NPS haben eine kormobidität.
alles sehr ähnlich ? Der BPS hat Überschneidungen mit NPS . Der traumatisierte zu 80 Prozent mit BPS , und wenn der traumatisierte im fight oder run Modus kommt macht es ihn den NPS ähnlich. Da wird der fluchmodus dem traumatisierten schon mal als ghosting ausgelegt. Oder der fightmodus als Egoismus.
Eine Fachliteratur kann für einen Laien und erst recht für eine Person die aus solch Beziehung kommt und Retraumatisiert ist , nicht verständlich sein. Dazu bedarf es Traumasensibles Verhalten. Und da ist wichtig das man eine Vertrauens Verbindung zu der Person schnellst möglich zustande bekommt.