Nun wir sahen uns ja jeden Tag dann zum Schluß, war schön, zu 30 % bin ich rüber zu ihr dass sie nicht alleine ist und aus Gewohnheit, und sonst weil ich es gerne machte und mich freute mit ihr meine Filme zu gucken was sie immer tat und nur selten was sagte ,weil sie so gewohnt ist nie was zu sagen oder selten hauptsache sie ist in meiner Nähe
Wenn ich mit ihr darüber rede wie du, meint sie ich habe mich geändert, nur es sind so Sachen wie
ich streite und verliere die Lust
ich diskutiere und mag keinen Sex mehr mit ihr weil ich keine Lust eben mehr habe
Mit Nummer 1 meine ich, sie ist halt das wichtigste für mich, sie versteht das inzwische sogar und meint weil ich dauernd bei ihr lebe und darum ist das so.
Nun der Körper ist mir egal, ich habe mit ihr oft darüber geredet und ihr auch so GEmeinheiten gesagt was ich ehrlich aber icht böse meinte, du bist nicht hübsch aber ich habe dich ur lieb weil du so nett bist.
Sie akzeptierte es im Laufe der Zeit weil sie wußte ich meine das nicht böse sondern einfach so halt offen und vielelicht würdest du sagen, du spinnst, aber wenn du mal vergleichst, deine Freundin und Adriana Liima, wer ist hübscher?
Ich habe meine Regeln nie aufgestellt, immer so agiert wie ich es grad hatte, sie liebte meine Spontanität, meint immer das mag sie auch an mir so sehr, wa sich nie so ganz verstand.
sie führte und lebte das Leben immer ernst, Problematisch, streng aufgewachsen, und es gab von ihrer Familie nie Rückhalt, weil die mich nicht gerne hatten und auch oft keppelten wieso ich dauernd bei ihr bin
Meine Freundin mochte das auch nicht sagte aber nichts, sie wollte oft mit ihrer Tochter lieber sein
Anfangs war ich der jenige der nicht wollte aber weil sie oft meinte das mag sie nicht, ich bin nicht da, und sie ist alleine ob ich rüber will oder was ich mache, habe ich teilweise auf einem kleinen Teil Verpflichtung, kleiner Teil Du tust mir leid alleine usw. und auch viel Gerne haben - so bin ich eben zu ihr rüber täglich und es war viel Gewohnheit dahinter
wir haben nie über so richtig alles geredet, freuten uns auf ein gemeinsames Bad oder Duschen was ich nicth alleine machen wollte sie auch nicht dann und sie geht nicht gerne alleine weg oder wohin und ich war dann immer da, ja wir haben oft TV geguckt, wo das Reden vielelicht wichtiger wäre
Beide glaube ich, aber eher ich, haben Fehler gemacht und nun will sie alles ändern ich glaube immer noch sie wäre die richtige aber ich nicht der Richtige für sie das denke ich. vor allem als wir 6 Stunden diskutierten und sie mir 3 x die Frage stellte, weinend und mit einem halb zerbrochenen Herzen ob ich Schluss machen wollte und ich gab keine Antwort, teils aus Angst sie zu verletzen, teils aus Angst dann dass sie und ich alleine sind, teils aus Angst meine Chance zu verlieren in Ihr, teils aus Nicht wissen was besser ist und aus Nicht entscheiden. Dann war ich irgendwie dann fast apathisch und konnte nicht mal antworten und sie ließ mich dann heimgehen als Wrack was sie heute noch bereut.
Für sie und dem was sie sagt, ja sie meint das ist genug, 2 x sehen die Woche ist eh super, ds reicht ihr, das wußte sie nicht, sie hat viele Diskussionen geführt und gesagt und schluckt jetzt lieber runter sagt sie, was ich auch nicht will, sie meint bei vielen habe ich Recht ghabt, ber ich kann nicht mehr, einfach zu belastend das Ganze.
Meine Mutter liebt sie udn würde sie sofort heiraten, beide verstehen sich megasuper, sie war immer für meine kranke Mutter da und noch immer, und für meinen Vater auch.
Ich finde mich nicht Ok das stimmt nicht das hast du falshc verstanden, ich finde meines Vaters Pfannkuchen damals besser, weil er gibt Wasser rein oder Mineral und läßt dne Teig stehen sie nicht darum war er hart und sie hat sich irre aufgeregt weil ich herumgenörgelt habe an ihrem Essen. dass ist auch nicth normal.
Ich rufe nicht bei einem Pups aber ich leide unter Angststörungen hin und wieder und meine Mutter gibt mir eben Sicherheit und das tat sie immer schon dass ist auch klar, sie wohnt ja da und ich habe ja sonst niemanden anderen den ich gleich da habe und mti dem ich reden kann der mich kennt.
Ich schlurfe nicht hinter her dass stimmt nicht, ich frug ob die Gedanken falsch sind und ob es nicht komsich ist das man als Mann solche Gedanken hat.