Zitat von Hola15: Der Wal ist ein Wildtier. Das was du vielleicht als Beistand verstehst, wenn du ihm am liebsten Gesellschaft leisten würdest, bedeutet für den Wal nur Angst und (zusätzlichen) Stress.
Bei mir sind schon viele Tiere gestorben , zu 99% an Altersschwäche .
Z.B.: mein 25 jähriges blindes Kamerunschaf , sie sind noch sehr Wildtier ähnlich .
Sie hat blind den Weg auf die Weide gefunden , war sogar die Chefin .
Erkannte mich an meinen Schritten und kam zu mir , um meine Jackentaschen nach Futter zu durchsuchen .
Ich genoss ihr Vertrauen .
Eines morgends kam ich in den Stall , sie lag abgesondert von den andere Schafen in einer Ecke .
Hob den Kopf nicht mehr , auf meinen Zuruf wackelten auch die Ohren nicht .
Nur leichten Atem registrierte ich noch .
Hab schnell für die anderen Tiere Heu rübergeworfen und bin ins Haus, damit sie in Ruhe sterben kann , ungestört .
Kein Tierarzt mehr , kein Einschläfern , kein Stress .
Alle anderen Nutztiere haben den Weg in den Kochtopf gefunden , wenn ich gemerkt habe , etwas ist nicht in Ordnung mit ihnen .
Was mit dem Wal gemacht wird finde ich grausam , denn ich glaube er hat einen Ort zum Sterben gesucht und niemand gönnt ihm seie Ruhe , seinen Frieden .
Was die Frau gemacht hat ist entsetzlich und völlig falsch verstandene Tierliebe .
Das letzte was der Wal will das sind Menschen und Schiffsmotoren um sich herum .
Jeder , der sich so um den Wal sorgt , sollte mal einen Schweinemastbetrieb , Rinderstall , Hühnerfarm besichtigen .