Einen Roman hab ich in Erinnerung, und dass ich ihn super fand, weil es darum geht, nicht aufzugeben. Weiterzumachen.
Ich müsste ihn mal wieder lesen.
Papillon von Henri Charrière.
Dann fand ich damals gut: Eat, Move, Sleep von Tom Rath,
und: Die Jungbrunnenformel von Sven Voelpel.
Den mag ich sowieso gern, auch wenn er mir zu viel auf Aktions-Speed ist und somit seine eigenen Thesen widerlegt, denn er müsste mal schlafen.

Gefallen hat mir von der Idee her: Zen-Style, von Stefan Kunze.
Das war eine Zeit, in der ich mich viel mit unserer "Zuvielisation" beschäftigt habe.
Ebenso: Ich habe einen Namen, von Lawrence Hill.
Über den Wert der Freiheit und den Wert eines Lebens, den Wert eines Menschen.
Abschließend: Zwei alte Frauen - eine Legende von Verrat und Tapferkeit.
Wenn es anders kommt, als man denkt, die Fähigkeiten alte Menschen, die sie erwerben konnten und die allen nutzen, wenn sie diese zeigen dürfen.