@ Kaetzchen
Du hast in dem von mir Zitiertem geschrieben: Das "richtige" Verhalten von Frauen wäre also- ...(usw )
Das liest sich für mich nach einer Art Strategie.
@ Kaetzchen und @udi74
Ich finde das völlig okay und interessant wenn jemand an bestimmte Theorien glaubt und sie vertritt.Zumal dann, wenn sie gut erklärt werden.
Ob ich denen folge oder nicht steht auf einem anderem Blatt

Wie fass ich das kurz zusammen.In Stichpunkten.
-Menschen sind zweifelsohne manipulierbar.
-In vielen verschiedenen Theorien mag manchmal ein wahrer Kern stecken,
denn sie werden ja meist aufgrund best. Häufigkeiten , Beobachtungen usw erstellt.Mal mehr, mal weniger seriös.
-Es gibt einige verschiedene Grundcharaktere von Menschen plus ihre Ergänzungen,
das macht best zwischenmenschliche Interaktionen wiedererkennbar und lässt sich ggf reproduzieren.
-In der Dating/kennenlernphase gibt es mE meist ein relativ überschaubares Repertoire an Entwicklungen und insbes
bei Negativ- Entwicklungen- es läuft halt nicht, entwickelt sich nicht.Also berichten entsprechend viele Menschen dabei
von ähnlichen Erfahrungen.
@udi74
Ich lerne xy kennen- es ist beidseits schon ein bisschen amore aber weit entfernt von heftigem verliebtsein.
Man findet den anderen aber so wieauchimmer und wofürauchimmer- man will ihn kennenlernen.Möchte auch gerne mal wieder Zweisamkeitsspass , 6 ,usw. Dann kommt es irgendwann dazu- und leider, leider- auch der 6 hat jetzt nicht
final nach vorne (was diese verliebtheit anbelangt) gebracht.Es bleibt irgendwie ein "hm".Wie und ob es dann weiterläuft und ob das überhaupt Sinn macht usw
liegt an den Beteiligten und sicher auch den übrigen Faktoren, wie man zusammenpasst.
Ich kenn unterdessen genug Männer, die über genau die gleichen Probleme wie du beschreibst Frauen mal so ne Runde klagen:
Sie hätten gern mehr und dir Frau blockiert das und hält es sehr locker.So what.
Und ich habe selbst einige Männer in meinem leben kennengelernt, Beziehungen- auch länger- geführt, bin
mit zwei Brüdern und einem Cousin recht eng aufgewachsen, wovon zwei eher der Typ "Frauenheld" sind und mein quasi Exmann gehörte auch in diese Kategorie, kann man wohl nicht anders schreiben.Der hatte auch ein reiches Repertoire an Damenwahl vor und auch wieder nach unserer Beziehung.
Nicht in unserer Zeit.Warum war das mM nach nicht so ? Weil wir beide tatsächlich ineinander verliebt gewesen sind und weil wir zu dem Zeitpunkt und für eine weitere längere Zeit unterm Strich irgendwie gut gepasst haben.
Er wäre der Erste gewesen, welcher sich ansonsten wieder schnell verabschiedet hätte wenn es zu wenig Anziehung , zu viel Stress (den hat es ab davon immer wieder gegeben

) usw gegeben hätte- das hatte er Jahre so gehalten.
Hätte ich den deiner Theorie nach nach dem erstem 6 ( und das dauerte) so zum Ablaschen gebracht- ich habe mich weder massivst erobern lassen noch mich dann in die vollen gehangen- wäre das schnell vorbei gewesen.
Und aus noch einer weiteren Beziehung kenne ich es so, wo wir beide so verliebt gewesen sind.
Alles andere - sämtliche Begegnungen wo dieser feine, kleine Fakt zumindest anfangs schon bei beiden fehlt- ja, da wird es schwierig.Oder wo einer nur so heftig verliebt ist usw, wo gravierende Faktoren für eine gemeinsame Basis sehr different sind.
Das kann man sich dann mit Theorien erklären oder sonstwie.Für mich ist das der entscheidende Faktor.
Und wenn "Verliebtheit" schon nach ein paar dates verschwunden ist sollte man sich fragen mit welchen Mitteln und ob es sich überhaupt lohnt ( und wofür) das ganze immer wieder zu reanimieren.
Echte Verliebtheit und Passen zwischen zwei Menschen gibt es halt leider nicht jederzeit an jeder Straßenecke.
Das kann mal zum Problem werden

Und dann ist man uU geneigt sich das Leben etwas zurecht biegen zu wollen.
So sehe ich das zumindest im groben.