Horusia
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Ich habe nun still hier im Forum mitgelesen und habe mich dazu entschlossen, hier auch mal meinen Text zu Schreiben villeicht habt ihr Tipps.
Ich war 1.5 Jahre in einer tollen Beziehung mit meinem Ex. Wir haben uns bei allem unterstützt.Er 38 und ich 35
Vor knapp 3 Monaten kam er in die Arbeitslosigkeit und sucht seither Stellen. Ich merkte schon die letzten 6 Wochen dass er in eine Depression rutscht, er hat nichts mehr unternommen , war viel am Grübeln.
Am letzten Samstag haben wir noch gemeinsam Mittag gegessen und er nahm mich darauf hin in den Arm und plante schon für das Nachtessen. Wir waren dann auf dem Sofa und ich merkte dass die Stimmung kippte und ich fragte was los sei :
Er sagte er habe viele Fragezeichen im Kopf und keine Lust oder Kraft für irgendetwas. Ich habe ihn dann wohl ein bisschen gedrängt damit dass ich eine Entscheidung will. Nun hat et sich dann getrennt. Es flossen Tränen auch bei Ihm. Er wollte unbedingt dass ich die Katze mitnehme damit ich nicht alleine bin und hat an der tanke noch eingekauft für mich und mir Geld eingesteckt.
Auf der Fahrt zu mir habe ich ihn gefragt ob er mich den nicht mehr liebt sagte er dass es nicht an dem liegt, dass er einfach keine Kraft hat für alles Momentan. Und das ich abschliessen soll ( Er war auch generft durch meine Fragerei). Da er mir keine Hoffnungen machen will.Ich habe dann gefunden ja dann soll er seine Sachen bei mir doch auch mitnehmen dann kann er abschliessen. Das hat ihn so sauer gemacht dass er einfach los gefahren ist ohne Tschüss zu sagen.
Ich habe ihm am Sonntag noch geschrieben dass ich ihm Zeit lassen werde und er konnte nicht antworten, so schrieb mir seine Beste Freundin ich solle Ihn in Ruhe lassen, sonst blockiert er mich weil er Luft braucht. Und die Schwester schrieb mir dass er es im Familien chat geschrieben hat dass er sich getrennt hat aber nicht qeiss ob es das richtige ist.
Am Sonntagabend habe ich meiner guten Freundin geschrieben dass mir alles zu viel ist und ich für die Katze nicht aufkommen kann.Das habe ich ihm sogar gesagt aber er war stur. Sie hat ihm dann geschrieben dass er die Katze doch bitte holen soll, da es mir nicht gut geht.
Er schrieb mir dann er kann nicht mehr fahren er holt sie am Montag.
Am Montag kam er dann und er hatte schon wässrige Augen und man merkte es geht ihm nicht gut. Er hatte nicht mal meine Sachen dabei und wollte seine auch nicht mitnehmen.Und er sass hier und man hat gemerkt er will irgendwie nicht geheben. Er sagte wr vermisse mich auch , es wäre schön wenn ich bei ihm wäre aber er kann nicht. Er müsse sich auch selbst beherrschen mir nicht zu schreiben. Und wieder kam er will mir keine Hoffnungen machen da er leer ist und nichts weiss. Er würde mir gerne sagen was er für mich fühlt aber es geht nicht.
Beim Abschied hat er wieder Tränen gehabt. Seine Schwester hat mir dann erzählt dass er am Telefon meinte dass für den Moment einfach Schluss ist , die Gefühle sind ja nicht weg.
Am Mittwoch habe ich Ihn angerufen, weil ich wissen wollte ob er die Katze zum TA gebracht hat wegen der Kastration. Wir haben dann bisschen Small talk gemacht,er hat mir erzählt was er die nächsten Tage vorhat und ich sagte ihm wir müssen ja die Sachen noch nicht tauschen und er sagte dann sehr sauer : ich bring sie dir dann schon und wieder sagte er er ist leer und braucht Luft und er will mir keine Hoffnung machen. Und er meldet sich am Abend wegen der Katze.
Darauf hin habe ich Ihm geschrieben dass ich das nur gut gemeint habe und wenn er seine Sachen holen will, dass er damit rechnen muss dass ich dann aus seinem Leben bin. Und habe ihm noch eine schöne Woche gewünscht.
Um 16.09 schrieb er dann die Katze wird noch geimpft und er kann sie um 17.30 abholen. Habe darauf nicht geantwortet weil ich in die Therapie musste. Nach der Therapie hatte ich eine Nachricht der Schwester wie es mir geht und dass sie mit ihm telefoniert hat und er meinte ich würde so quasi nicht verstehen dass es vorbei ist.
Das hat mich ultrasauer gemacht. Und ich habe ihm zu det Nachricht von der Katze geschrieben : Schön. Aber er müsse mir dies ja nicht mehr schreiben wenn ich ja quasi laut ihm nicht verstehe das es vorbei ist und das ich es gut verstehe und mich halt hinterfrage. Dazu kam nur ein Daumen nach oben.
Ich habe mich jetzt entschlossen ihm nicht mehr zu schreiben und auf mich zu schauen. Und trotzdem sind die Fragen da, wieso muss er noch über die Trennung nachdenken obwohl er sie vollzogen hat und laut khm auch nichts mehr wird. Wieso schildert er mir dann noch so genau was er vorhat die Woche und wieso ist er so detailliert gewesen was die Katze anbelangt. Er hätte ja schreiben können es ging alles gut punkt.
Ich habe ein bisschen Angst dass wenn er mir schreibt wie ich reagieren soll.
Ps : Er sagte am Montag noch falls wir wieder zusammen finden sei es schön und wir können es geniessen und wenn nicht dann ist es so.
Liebe Grüsse
Horusia