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Gast
Zitat von Zerrissener:Oder man gibt und die/der Andere fühlt sich davon überrumpelt und es ist viel zu viel für sie/ihn. Ja, wenn man die nur (er)kennen würde…… Man kann das mit Einfühlungsvermögen sicher gut interpretieren, aber das richtige Erkennen funktioniert wohl nur über geraume Zeit wo man sich kennt…..
es ist möglich, von diesbezüglichen Erwartungshaltungen Abstand zu nehmen - das fängt bei einem selbst an. Jeder gibt das, wozu sich Frau/Mann in der Lage sieht....und das muss natürlich kommuniziert werden, sonst weiß das Gegenüber nicht, worum es geht. Dass jeder sein Bestes gibt.... davon gehe ich mal aus....aber zu klammern, zu vereinnahmen, geht gar nicht.
"Einfühlungsvermögen"...versus...eigene Wahrnehmung des Gegenübers. Beides geht im Grunde einher. Aber.... oft isses Wunschdenken.