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Der Narzisst als Elternteil / Erfahrungen

tesa

tesa

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Zitat von WW-Bärchen:
Desweiteren, vielleicht war er zum Zeitpunkt des einlassen´s noch kein Narzisst.


Das ist ein schwieriges Thema.
Für ein Forum und schriftliche Auseinandersetzung.

Ich wußte meine ganze Kindheit, dass da was nicht stimmt. Die Sache hat aber erst vor wenigen Jahren einen Namen bekommen. Ich glaube aber nicht, dass man von heute auf morgen Narzisst wird und ich glaube, dass viele ein Leben lang herum laufen ohne dass irgendwer was diagnostiziert.

Ich glaube auch, dass es sogar für Profis schwer ist, da irgendwas zu diagnostizieren. Ich kann nur meine Mutter als Vergleich nehmen. Sie ist sehr intelligent. Eine Meisterin im Blenden und Wahrheit verdrehen. Niemand käme auf die Idee Ihr eine psychische Krankheit zu diagnostizieren. Die Grenzen zwischen Normalität und Egoismus/narzisstischen Zügen und Krankheit sind meines Erachtens sehr fließend.

Ich habe im Laufe meines Lebens einige Männer getroffen, bei denen ich im Nachhinein sagen würde "normal war das nicht mehr".

Zitat von Femira:
Also ich kann nur sagen, dass man das schon in großen Teilen umlernen kann.


Da stimm ich dir zu. Aber es ist ein sehr, sehr langer und schwerer Weg. Und vieles erkennt man viel zu spät. Ich wußte mit 20 schon, dass mein krankes Elternhaus wohl Spuren hinterlassen hat. Welcher Natur die waren habe ich erst die letzten Jahrzehnte leidvoll erfahren müssen. Für vieles was es halt im Leben so geben könnte, kamen meine Erkenntnisse zu spät.

18.12.2018 14:41 • x 4 #16


mcteapot

mcteapot


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Zitat von tesa:
schriftliche Auseinandersetzung

dachte an Debatte, an Informationsquell - aber an Auseinandersetzung (Disput) dachte ich nicht!

18.12.2018 14:43 • #17


Ivori

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@tesa

Teilweise gebe ich dir recht. Aber ich bin der Meinung, dass sich kein Mensch freiwillig einen N. oder einen mit stark narzisstischen Anteilen zum Partner macht.

Zum ersten sind N. überragende Schauspieler. Zum anderen ist man meist anfangs noch unwissend.

Ich war erschrocken, als ich mich belas und das Kind tatsächlich einen Namen trug.
Nur zeigte er sich anfangs auch völlig anders. Deshalb sah ich keinen Grund mir Gedanken zu machen.

Ich bin allerdings der Meinung, dass mit den Menschen etwas nicht stimmt, welche dann in solch einer Farce verharren und es lange Zeit mitmachen.
Erst durch ihn bemerkte ich, welche Defizite bei mir herrschten und noch teilweise herrschen.
Ich leide unter dem berühmten Helfersyndrom. Kannte nie meine Grenzen und entschuldigte das Verhalten meiner Mitmenschen immer! Keiner wird ja schlecht geboren. Ich achtete nie auf mich selbst. Fühlte mich "glücklich" wenn ich anderen helfen konnte.
Durch eine Therapie begriff ich erst, das meine Kindheit bei weitem nicht so schön war wie ich es mir jahrelang einredete.

Kurzum: das ich mich auf ihn einließ, war weniger meine schuld. Das ich das über Jahre hinweg mitmachte, daran habe ich Teilschuld.
Wenn allerdings ein Kind im Spiel ist und einem die Hände durch Gesetze gebunden sind, ist das wieder etwas anderes. Wenn es mir möglich wäre, hätte ich längst den Kontakt komplett abgebrochen. Eben um mein Kind zu schützen.
Jetzt ist es an mir, immer für mein Kind da zu sein und ihm so zu helfen, dass so wenig Schaden wie nur möglich nimmt.

18.12.2018 14:51 • x 4 #18


Femira

Femira

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Zitat von tesa:
Ich wußte meine ganze Kindheit, dass da was nicht stimmt.

Das finde ich super, dass du das sagst! Ich mein, in vielen Psychobüchern steht, dass man die Verhaltensweisen der Eltern als Kind als "perfekt" und "richtig" annimmt und ich muss auch sagen, dass ich als Kind auch schon immer dachte, meine Mutter stimmt nicht. Gut, dafür habe ich meinen Papa auf einen Sockel gehoben, den er nicht so verdient, aber trotzdem.
Ich kann mich auf jeden Fall daran erinnern, dass ich Kindersendungen gesehen habe, in denen eine nette und liebe Mami aufgetreten ist und ich bewusst dachte: So ist es, wenn eine Mama lieben kann.

Zitat von tesa:
Für vieles was es halt im Leben so geben könnte, kamen meine Erkenntnisse zu spät.

Ja, ich weiß, was du meinst :trost: Für andere Erfahrungen ist es aber genau richtig. Deswegen werde nicht verbittert über diesen traurigen Fakt...

EDIT:
Zitat von Ivori:
Erst durch ihn bemerkte ich, welche Defizite bei mir herrschten und noch teilweise herrschen.
Ich leide unter dem berühmten Helfersyndrom. Kannte nie meine Grenzen und entschuldigte das Verhalten meiner Mitmenschen immer! Keiner wird ja schlecht geboren. Ich achtete nie auf mich selbst. Fühlte mich "glücklich" wenn ich anderen helfen konnte.
Durch eine Therapie begriff ich erst, das meine Kindheit bei weitem nicht so schön war wie ich es mir jahrelang einredete.

Jaa! genau das meinte ich mit: "gesünder" und dass man bei seinem Kind so gut es geht gegensteuern kann.

18.12.2018 14:52 • x 4 #19


Minnimaus11

Also ich würde nicht unbedingt sagen, dass mein Vater ein Narzisst war. Er war ein Mann seiner Zeit. Er war sehr dominant, gutaussehend, stattlich und als Vater autoritär. Er war leistungsorientiert, ohne von mir als Tochter wirklich Leistung zu erwarten. Ich war als Mädchen für die Rolle der Hausfrau und Mutter vorgesehen und das wars. Mir reichte das nicht. Ich bettelte um seine Aufmerksamkeit und Liebe, doch die bekam ich nie. Ich war die zweite Tochter und mit meiner Geburt musste er seinen Traum vom Stammhalter begraben. Meine Mutter war damals schon mit 35 eine Spätgebärende und gesundheitlich angeschlagen. Zudem war ich kränklich und musste häufig ins Krankenhaus, natürlich unbegleitet. Meine Mutter blieb zu Hause bei meiner Schwester und meinem Vater. Ich war ja versorgt. Als zweijähriges, krankes Kind wurde ich für mehrere Wochen alleine im Krankenhaus gelassen und noch nicht mal besucht. Ich machte ja immer so ein Theater, wenn ich von meinen Eltern besucht worden war und das war den Krankenschwestern zuviel Tamtam. Aus heutiger Sicht ein Unding. Für mich ein schweres Trauma.

Fortan war ich ein überangepasstes, stilles Kind, das sich mit allem, was ihm geboten wurde zufrieden gab. Ich begehrte nie wieder auf, denn ich fürchtete, erneut verstoßen zu werden. In meiner Familie fühlte ich mich als Fremdkörper - immer. Freunde hatte ich wenige und ich war übervorsichtig und unsicher. Das blieb so, bis ins Erwachsenenalter. In der Schule brachte ich gute Leistungen und machte sogar das Abitur. Als erste in der Familie. Meine Lehrerin hatte sich für mich eingesetzt und solange um mich gekämpft, bis meine Eltern einwilligten mich aufs Gymnasium zu schicken. Meine Leistungen brachten mir jedoch von meinem Vater keine Anerkennung. Im Gegenteil, er begann mich als Konkurrentin zu sehen und als ich mich dann auch noch in einen Studenten verliebte, wurde ich geächtet und erneut verstoßen.

Dennoch heiratete ich ihn und sagte mich von meiner Familie los. Die Liebe meines Mannes gab mir dazu die notwendige Kraft. Als meine Eltern jedoch ohne unversöhnt starben, drehte ich durch. Ich trennte mich von meinem Mann, denn in meinen Augen war er Schuld an meinem Unglück. Ich suchte mir einen anderen Mann, der meinem Vater sehr ähnlich war und begann erneut um Liebe zu kämpfen. Ich dachte, wenn ich es schaffen würde, die Liebe des anderen zu bekommen, wäre alles gut und ich endlich erlöst. Das ging jedoch total in die Hose. Natürlich.

Heute bin ich zurück bei meinem Mann und kann mein Glück kaum fassen. Immernoch fällt es mir schwer, seine bedingungslose Liebe anzunehmen und ihm zu vertrauen. Ich muss dieses Urvertrauen neu lernen und mir mühsam erarbeiten. Ich muss auch lernen, mich selbst zu lieben und anzunehmen, so wie ich bin. Ich bin nicht perfekt! Weiß Gott nicht. Ich habe in meinem Wahn viele Fehler gemacht. Jetzt endlich bin ich aber auf einem guten Weg. Und ich werde ihn gehen, egal wie lang er ist und wie viele Steine ich noch überspringen muss. Ich werde geliebt und ich bin liebenswert. Das ist mein neues Mantra!

Ich bin jetzt 52 Jahre alt und endlich weiß ich, was mit mir nicht stimmt. Es war ein schwerer Weg bis hierher aber er hat sich gelohnt!

18.12.2018 18:43 • x 6 #20


Scheol

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Ich kann dir nur beschrieben wie ich es empfinden haben.

Das Kind von einer Freundin was bei einem Narzissten mit groß geworden ist.

Ich bin hochsensitiv und lebe ganz gut von der Körpersprache.

Wie wir auf dem Weihnachtsmarkt waren , hatte ich immer das Gefühl das ich beobachtet wurde. Aber eher das man auf mich jede Sekunden eingehen müsste.

Irgendwann hinterfragte ich die Situation bei ihr wie das früher mit dem Erzeuger war.

Es wurde nur das getan wozu er Lust hatte und willkürlich dann auch mal abgebrochen.

Fragen ob man zu einem Stand der einem gefallen hat, nochmals zurück gehen könnte , wurden massiv schlecht geredet.

Was soll der Quatsch , davon gibt es auch was zu trinken , was anderes aber eben zu trinken.

Usw.

Auch war bewusstest zuhören von mir , und nachfragen wie die Schule heute war. Sichtlich irritieren für den Jungen ( 15 )

Auch da fragte ich nach bei ihr, wie das früher war.

Der Erzeuger spielte am Handy , sagte gleich , und der Junge blieb da 2 Minuten unbeachtet stehen , bis er eben nach 2 Minuten der Missachtung ging.

Auch merkte ich das er schnell aufgab.

Ich hab ihm bei einem Videospiel Tipps damit er schneller ist als ich.


Wie beide alleine waren sagte er zu seiner Mutter ,,,,,Papa hätte mir niemals Tipps gegeben das ich schnelle wäre als er.


Auch beim Essen merkte ich zögerliches Verhalten.

Ich bestellte bei einem Italiener Bruchetta , . Wir waren drei Persien, und 4 brothälftem.

Ich bot dem Jungen das letzte Stück an.

Drei mal fragte er ob ich das wirklich nicht essen wollen würde.

Ich sagte , deshalb frage ich dich doch, ob du es möchtest. Er nahm es.

Danach wie sie wieder zu zweit waren , sagte der Junge zu seiner Mutter , ...Papa hat mich nie gefragt ob ich das letzte haben möchte . Und ich glaube auch , wenn Scheol das letzte selber gern gegessen hätte , das er mich trotzdem immer fragen würde.


Auch die körperliche Nähe , das er erst auf Distanz war. Ich fragte nach bei ihr , und sie sagte das der Erzeuger den Jungen so gut wie nie in den Arm genommen hat.

Bei mir war das dann nach 5 bis 6 mal normal das man sich drückte zur Begrüßung.

Ich glaube das die Unsicherheit , an die Kinder übertragen wird. Das das unstetige von narz , auch das Kind destabilisiert, und stark verunsichert.

Auch spüren sie das Verhalten der Mutter sehr intensiv und ziehen die Energie daraus.

Der Junge sagte oft, immer wenn Mama mit dir zusammen ist , ist sie glücklich.

Eben wieder diese nonverbale Kommunikation, die viele übersehen.


Laut ihrer Aussage gab es auch eine Phase , wie ich auch mal gelesen habe , das die Kinder sich selbst als dumm und Nichtsnutz sehen. Das kommt daher das diese Erzeuger das Kind , mit Sätzen formen.

Du kannst das nicht.

Hast du das schon wieder falsch gemacht

Usw.

Somit wird kein Selbstbewusstsein geschaffen , sondern das Kind klein gehalten.

18.12.2018 19:05 • x 2 #21


Loulou

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Ich fand den Satz wichtig: ein Kind seiner Zeit...Meine Eltern sind während des Krieges geboren . Mein Vater wurde als Kind vertrieben. .Mutter auf der Flucht..Ich glaube dass schwere Traumta aus dieser Zeit ursächlich waren! Ich würde mir bei beiden die Fähigkeit zur Selbstreflexion wünschen. .bzw. Hätte sie mir gewünscht. . Es gibt ja den männlichen und weiblichen Narzissmus.. Bei meinen Eltern war der auch zum passenden Geschlecht verteilt..(So war dann 50 Jahre Leben miteinander möglich ). Obwohl auch ein Mann die weibliche Form haben kann ! Und ich glaube dass Narzissmus viele Gesichter hat..Das für mich entscheidende ist aber dass der Selbstwert von außen geholt wird..Beim einen durch Grandiosität..Beim anderen durch vorgetäuschte Schwäche und spürbaren Energieabsaugen...Wobei ich mit der Grandiosität besser umgehen kann...Da werde ich zwar benutzt aber nicht ausgesaugt!

18.12.2018 20:13 • x 2 #22


fe16

fe16

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Ich weiss nicht wie s ist eine toxisches Elternteil zu haben

Ich möchte aber verzierten Müttern und Vätern Väter MUT machen

Der Erzeuger meiner Tochter ist ein narzisstischer Mann ., also Elternteil

Sie haben Kontakt , miteinander
Sporadisch
Freier Wille meiner Tochter

Warum ich hier schreibe

Viele Mütter , Väter sind besorgt das ihre Kinder auch so werden könnten

Ich möchte beruhigen
- meine kleine grosse hatte 27 Jahre Pupertät ,
-sie hat vieles angestellt ,
War nicht immer einfach
Ist aber so

Der Narz Anteil bei ihr ist aber nicht gegeben ...

Bei der anderen Tochter ist der Narzanteil sehr hoch
Der der dritten wiederum nicht so hoch

So und nun nicht rechen
Verlässt euch bei der Erziehung auf euer Bauchgefühl
Erzieht die Kinder wie ihr erzogen werden wolltet
Liebe Geduld
Und so Kleinigkeiten

Dann werden eure Kinder wie ihr

Empathische Menschen

@mcteapot
Auch wenn OT
Musste das los werden


Danke dafür

18.12.2018 21:40 • x 3 #23


tesa

tesa

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Zitat von mcteapot:
dachte an Debatte, an Informationsquell - aber an Auseinandersetzung (Disput) dachte ich nicht!


Das Wort Auseinandersetzung hat nichts negatives für mich. Sich mit etwas "auseinander zu setzen" bedeutet lediglich die Beschäftigung damit. So meinte ich es!

Beim geschriebenen Wort (ohne Intonation) besteht schnell die Gefahr, missverstanden zu werden!

18.12.2018 23:25 • x 3 #24


tesa

tesa

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Zitat von Loulou:
ein Kind seiner Zeit...Meine Eltern sind während des Krieges geboren . Mein Vater wurde als Kind vertrieben. .Mutter auf der Flucht..Ich glaube dass schwere Traumta aus dieser Zeit ursächlich waren!


Genauso sehe ich das auch! Meine Mutter war zwei als sie von ihrer Mutter mitten auf der Straße stehen gelassen wurde, um vor den Russen zu flüchten. Wie traumatisch muss das sein? Ich glaube, dass das unter anderem bei ihr die Ursache ist. Das war mit Sicherheit nur eines von vielen traumatischen Erlebnissen.

18.12.2018 23:34 • x 3 #25


Teufel

Teufel

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Hallo,mein Ex Freund war ein Narzisst. Er hat bei der Trennung so viel Schmerz,Scherben und Leid hinterlassen. Er war auch so das wenn es nicht nach seinem Kopf ging und ich gewagt habe eine eigene Meinung zu haben bestraft wurde mit ignorieren und Schweigen. Dann kam S. und ich fühlte mich so dreckig. Wie benutzt und seine Welt war wieder in Ordnung. Wenn er Hilfe brauchte musste ich springen. Habe ich was gehabt war ich ihm zu anstrengend, habe ihm die Luft genommen und ihn zu sehr eingeengt. Seitdem er mich ausgetauscht hat( dafür bin ich heute froh) habe ich wieder zu mir selbst gefunden. Und heute Strafe ich ihn mit ignorieren. Es tut so gut.

19.12.2018 20:20 • x 4 #26


Scheol

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Zitat von Teufel:
Hallo,mein Ex Freund war ein Narzisst. Er hat bei der Trennung so viel Schmerz,Scherben und Leid hinterlassen. Er war auch so das wenn es nicht nach seinem Kopf ging und ich gewagt habe eine eigene Meinung zu haben bestraft wurde mit ignorieren und Schweigen. Dann kam S. und ich fühlte mich so dreckig. Wie benutzt und seine Welt war wieder in Ordnung. Wenn er Hilfe brauchte musste ich springen. Habe ich was gehabt war ich ihm zu anstrengend, habe ihm die Luft genommen und ihn zu sehr eingeengt. Seitdem er mich ausgetauscht hat( dafür bin ich heute froh) habe ich wieder zu mir selbst gefunden. Und heute Strafe ich ihn mit ignorieren. Es tut so gut.

Wie lange ist die Beziehung her ?

19.12.2018 20:50 • x 1 #27


Sabine

Sabine

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Da ich hier erst nachlass, mal so ein Satz, den ich dazu letztens hörte. Ein großer Teil der heutigen um die 50 jährigen sind noch die Opfer des 2. Weltkrieges.
"Die schwarze Herde" ist auch ein gutes Forum zum Austausch dazu. Auch das Buch von Peter Teuschel "Das schwarze Schaf" kann ich sehr empfehlen.

19.12.2018 21:18 • #28


Scheol

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Zitat von Sabine:
Da ich hier erst nachlass, mal so ein Satz, den ich dazu letztens hörte. Ein großer Teil der heutigen um die 50 jährigen sind noch die Opfer des 2. Weltkrieges.
"Die schwarze Herde" ist auch ein gutes Forum zum Austausch dazu. Auch das Buch von Peter Teuschel "Das schwarze Schaf" kann ich sehr empfehlen.



Wir Kinder der nachkriegskinder

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19.12.2018 21:24 • x 1 #29


Teufel

Teufel

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Moin, gib eine Runde :kaffee2:
Ich bin seit März 2017 ihn los. Werde diesen Tag nie vergessen. Hatte ihm da gesagt was er für ein Ar....... ist und das er mir nie wieder verletzen wird.
Meine Freundinhatte mir einen Artikel gezeigt. Erst da habe ich gewusst das er ein *beep* ist . Ich hatte davor noch nie etwas davon gehört.

20.12.2018 06:25 • #30




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