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Der Narzisst als Elternteil / Erfahrungen

mcteapot

Weil diese Erfahrungen bei ex-partner-und-trennung-von-narzissten-austausch-t35770.html völlig untergehen, aber man als Geschädigter/Geschädigte Eltern-Kind Beziehung bzw. wie wirkt sich ein narzisstisches Elternteil auf die Kindheit aus, mache ich dieses hier zum Thema.
Zitat:
Nicht nur narzisstische Mütter, auch narzisstische Väter hinterlassen schwere Narben bei ihren Kindern. Narben, die erst nach langer Zeit und häufig erst mit Hilfe von externen Experten heilen können.

Zitat:
childhood is a hostage situation- Kindheit mit einer Geiselnahme gleichzusetzen ist.

http://www.narzissmus-verstehen.de/2016 ... her-vater/
~~~
Mir fiel auf, er versuchte unseren Sohn mit der "Maßnahme" des Schweigens zu besserem Verhalten zu erziehen.
Sprich Sohn stellte etwas an (oder auch ich) und wir wurden als solches dann wochenlang ignoriert. Gesprochen wurde nur das aller nötigste und erst wenn man sich entschuldigte, für was auch immer, nahm er wieder an unseren Gesprächen teil.

Ist für Kinder ab ca. 5 Jahren natürlich nicht so sonderlich toll, wenn der Vater nicht mit einem redet und das Kind sich nicht mal erinnern kann, wo der Fehler lag.

Somit, bitte ich um rege Teilnahme, um das Verhalten und was es mit den Kindern macht, zu beleuchten und für zukünftige Elternteile ersichtlich zu machen. Langzeitfolgen aufzeigen und gegensteuern - wenn möglich.

18.12.2018 05:00 • x 2 #1


mcteapot

https://hilfefueropfervonnarzissten.com ... us-eltern/
Auszug:
Du wirst konditioniert darauf Leistung zu bringen um liebe zu bekommen. Wir lernen das liebe nichts wahres ist. Nichts, was man einfach so bekommt. Deswegen verfallen wir später auch immer wieder Narzissten und kämpfen uns tot für eine Beziehung. Das halten wir dann für normal. Denn wofür man nicht kämpfen muss, das ist auch nichts. Oder?

18.12.2018 05:21 • x 1 #2


WW-Bärchen

WW-Bärchen

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Sollten sie der Meinung sein, ihr Partner wäre ein Narzisst,
holen sie sich Hilfe/Rat bei einem Psychologen oder besser noch in einer Psychiatrischen Ambulanz.
Kleiner Tipp: Psychiater vergeben Termine, Ambulanzen müssen sofort aufnehmen/beraten.
Hier mal ein Link wo man sich leicht verständlich informieren kann !
https://umgang-mit-narzissten.de/

18.12.2018 07:10 • x 1 #3


mcteapot

Zitat von WW-Bärchen:
Sollten sie der Meinung sein, ihr Partner wäre ein Narzisst,
holen sie sich Hilfe/Rat bei einem Psychologen oder besser noch in einer Psychiatrischen Ambulanz.
Kleiner Tipp: Psychiater vergeben Termine, Ambulanzen müssen sofort aufnehmen/beraten.
Hier mal ein Link wo man sich leicht verständlich informieren kann !
https://umgang-mit-narzissten.de/

Es ging mir um die Kinder, die aus solch Beziehungen hervor gehen - nicht um Diagnostik - also Danke - aber völlig unnötig!

18.12.2018 07:12 • x 1 #4


Femira

Femira

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Uhhh...danke @mcteapot
hier klinke ich mich gern ein. Hatte garantiert zwei narzistische Eltern. Und ja, das setzt sich in etwa in den Beziehungen fort (um die es nicht gehen soll-ich weiß ). Ich finde es wirklich erschreckend schwer, das umzulernen...gerade lese ich ein Buch über die Partner, die in solchen Beziehungen landen und da stand, dass man mit solche Eltern auch narzistische Anteile entwickelt, da es sehr egoistisch ist und narzisstisch, aus einer Beziehung einen Kampf zu machen, obwohl die Kämpfe, die der abhängigere Part führt, auf den ersten Blick...ich sag mal "netter" aussehen, als die des Narzissten...
weil Liebe nicht bedingungslos verschenkt wird...

ach es ist noch früh und ich hab das Gefühl, ich drücke mich unklar aus und kann es gerade nicht besser.

18.12.2018 07:21 • #5


WW-Bärchen

WW-Bärchen

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Zitat von mcteapot:
aber völlig unnötig!

Sorry, dafür ist das Thema zu ernst, deswegen finde ich diesen Hinweis wichtig !
Die verlinkten Seite gibt schon mal leicht verständliche Hilfe und es ist ein Professionelles, geschlossenes Forum angeschlossen.

18.12.2018 07:31 • x 1 #6


tesa

tesa

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Zitat von mcteapot:
Somit, bitte ich um rege Teilnahme, um das Verhalten und was es mit den Kindern macht, zu beleuchten und für zukünftige Elternteile ersichtlich zu machen. Langzeitfolgen aufzeigen und gegensteuern - wenn möglich.


Was willst du jetzt eigentlich wissen?

Ich kann nur für mich reden, aber es ist schon so, dass die meisten Männer, die mir begegnen, narzisstische Züge haben und ich damit die Muster meiner Kindheit wiederhole.

18.12.2018 08:23 • x 2 #7


mcteapot

Zitat von tesa:
Was willst du jetzt eigentlich wissen?

Ja zum Beispiel, was hast du in deiner Kindheit, jetzt da du die Sicht des Erwachsenen hast, wahr genommen, hat dein Vater dich bei Leistung belohnt und bei nicht Erbringung mit Ignoranz bestraft - verstehst du, auf was ich hinaus will? Verhaltensweisen von Narz-Eltern bezüglich dessen Kindern, anschaulich anhand von erlebten Beispielen, damit junge Mütter erkenn worauf sie sich einlassen, wenn sie den Narz Zugang zu dem Kind gewähren

18.12.2018 08:28 • x 2 #8


Femira

Femira

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Hmmm...wenn ich mal über das "gegensteuern" nachdenke...dann muss ich sagen, dass jemand, der sich einen Narzissten aussucht, meist eigene Themen hat. Sowas wie: eigene Grenzen kennen und ziehen. Mir hätte als Kind sehr geholfen, wenn der "gesündere" Elternteil eine Therapie gemacht hätte und an seinen Anteilen gearbeitet hätte. Meine Mutter hat eine zeitlang eine Therapie gemacht und es hat mir als Kind sehr geholfen. Auf einmal existierten liebevolle Grenzen...für eine Zeit...naja.

EDIT:
Zitat:
wenn sie den Narz Zugang zu dem Kind gewähren

Also ich hab mittlerweile den Kontakt abgebrochen. Mir hätte das damals geholfen, wenn ich geschützt worden wäre, statt des "Es ist aber deine Mutter!" abgewatscht zu werden. Das hat mir immer das Gefühl gegeben, dass ich nichts wert bin. Ich bin so wenig wert, dass andere erwarten, dass ich mich schlecht behandeln lasse. Versteht ihr, was ich meine?

Deswegen war es ein großes Selbstwertboost, dass ich mich als Erwachsene durchgesetzt habe,

18.12.2018 08:31 • x 2 #9


BlaueKoralle

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Ich schreib dir mal einen Auszug aus dem Drama des begabten Kindes von Alice Miller.....Die Anpassung an elterliche Bedürfnisse führt oft zu einer Als Ob Persönlichkeit. .oder falsches Selbst.... ( Zitat Ende) ..Ich hab es in meinen Beiträgen so beschrieben. .Du bist flexibel im Sein weil du nicht weißt was oder wer du eigentlich bist..Wie soll ich Grenzen setzen wenn ich nicht weiß was oder wer oder wie ich bin? Oft kommt sowas raUS wie .. Wenn mich jemand nicht mag hab ich was falsch gemacht und muss mich mehr anstrengen.m.gerade in Beziehungen fatal...Ein weiteres Zitat welches mich betroffen gemacht hat :" wie wäre es wenn ich böse ; hässlich, zornig, eifersüchtig, faul, schmutzig,stinkend vor euch gestanden wäre? Wo wäre dann eure Liebe gewesen? Und all das war ich doch AUCH! Will das heißen dass eigentlich nicht ich geliebt wurde sondern das was ich vorgab zu sein? Das anständige, zuverlässige, einfühlsame und bequeme Kind dass eigentlich gar nicht Kind war. Was ist mit meiner Kindheit geschehen. Bin ich nicht um sie betrogen worden? Ich kann ja nie mehr zurück. Von Anfang an war ich ein kleiner Erwachsener. Meine Fähigkeiten wurden sie einfach missbraucht? "

18.12.2018 09:55 • x 4 #10


Ivori

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153
Also meine Tochter ist nun 6 Jahre alt und sie leidet an dem Desinteresse ihres Vaters.
Als wir noch zusammen waren, hat er gern mit ihr geprahlt. Er verglich sie mit anderen Kindern und sie war immer die am weitesten entwickelte und hübscheste. Alle anderen waren hässlich und unterentwickelt.

Er benutzte sie, wenn er Interesse an einer anderen Frau hatte. Nie hatte er Profilbild mit seinem Kind in Internet. Als ich merkte, dass er wild flirtete, setzte er ein Bild nach dem anderen von der kleinen rein. Als lockmittel. Wenn ich ihm darauf ansprach, war ich paranoid und ein Psycho. Letztendlich hatte ich doch recht. Gekümmert hat er sich nie um die kleine. Immer nur im Beisein anderer zeigte er den "guten Papa". Da die kleine ihn vergötterte, sonnte er sich in dieser Aufmerksamkeit und wenn ich mal anmerkte, dass sein Verhalten nur äußere Schein ist und keiner hinter die Kulissen schaut, meinte er Immer, dass er ja offenbar ein toller Papa ist, da die kleine so an ihm hängt.

Als wir uns schließlich nach endgültig trennten, blieb das Interesse komplett aus. Er meldete sich nur, damit ich ihn nicht vergesse. Gefragt nach dem Kind wurde nicht.
Erst, als sich die Beziehung mit Next festigte. Da kannte er sein Kind plötzlich wieder.
Wie er mir mitteilte, wollte er seiner neuen zeigen, dass er ihr vertraut und sie durfte das ihm wichtigste und liebste auf Erden kennenlernen (seine Worte).
Da die kleine ständig nach ihm fragte, stellte ich mich nicht quer. Es folgten insgesamt 4 Treffen für jeweils 1 bis 1 1/2 Stunden bei Mc Donalds. Mehr war seinerseits nicht drin. Zwischendurch kamen mehrere Absagen von ihm. Ostern 2017 die letzte Absage und seit dem sah die kleine ihn nicht mehr. Ich habe seit diesem Tag auch aufgehört zu betteln.

Zwischendurch war er wieder Single für 3 Monate. Am Kind kein Interesse. Aber an mir.

Nun wollte er vor 3 Monaten im September erneut ein Treffen um über die Zukunft des Kindes zu sprechen. Er sagte 3 mal ab. Wollte sich Mitte November nochmal melden bzgl eines neuen Treffens. Das einzige was kam, war eine Gratulation an mich zum Geburtstag. Bisher kam nichts anderes.

Wie es dem Kind damit geht: Sie leider unter Alpträumen. Hat regelmäßig aber nicht ständig zusammenbrüche. Weint und schluchzt ununterbrochen, weil sie ihren Papa sehen will. Sie gibt sich die schuld an unserer Trennung und an seinem Desinteresse.
Sie schlafwandelt seit seinem endgültigen Weggang auch extrem.

Ihre Großeltern (seine Eltern) haben sich nach noch gutem Kontakt nun auch Verp.i.s.s.t. ohne Angaben von Gründen. Sie meldeten sich einfach nicht mehr. Dies Verhalten fällt diesen Menschen nicht schwer. Ich habe dort schon genug solch Muster gesehen. Auch das andere Enkelkind wurde "entfernt". Und es waren immer die anderen Schuld.

Ich wollte den Familiennamen (Name des vaters) meiner Tochter ändern lassen. Benötige dazu das Einverständnis ihres Erzeugers. Er ist nicht einverstanden. Er sei der Meinung er sei ein guter Vater und es ist völlig normal, dass das Kind sein Namen trägt. Nach knapp 2 Jahren Desinteresse und keinem Kontakt zum Kind. Nunja.....

Mir geht es mit diesem Verhalten meinem Kind gegenüber nicht gut. Ich fühle mich teilweise hilflos und leide mit ihr mit. Aber wir schaffen es dennoch ganz gut und ich baue sie immer wieder auf. Ihre "Durchhänger" werden zum Glück auch weniger.

Ich bat meinen Ex übrigens schon beizeiten, sich nicht mehr zu melden (waren davor schon mehrfach getrennt), damit die kleine die Gelegenheit hat ihn zu vergessen. Ich bat ihn auch inständig, nicht so mit ihr zu spielen, wie er es mit mir jahrelang tat.

Hat ihm alles nicht interessiert. Er tat es dennoch. Und mir waren die Hände gebunden. Er ist als Vater eingetragen und ich darf keinen Kontakt verwehren.

Das sind meine Erfahrung. Etwas chaotisch beschrieben, da ich dies im Schnelldurchlauf schreibe. Hoffe es kam dennoch etwas verständlich rüber

18.12.2018 10:07 • x 2 #11


tesa

tesa

2017
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Bei mir war's die Mutter.
Der Vater hat sich seiner Verantwortung entzogen.

Wie soll der andere Elternteil sein Kind schützen. Schon die Tatsache, dass er/sie sich eingelassen hat, zeigt, dass bei ihm/ihr selbst was nicht stimmt. Es ist ein Denkfehler, zu glauben, dass der andere Elternteil uns schützen kann.

Wir werden um unsere Kindheit wenn nicht sogar um unser ganzes Leben betrogen. Wir sind nicht in der Lage gesunde, normale Beziehungen zu führen, weil wir - wenn wir mal überhaupt erkannt haben, was da los war - niemandem vertrauen. Wir haben es in den prägenden Phasen nicht gelernt. Wenn wir schon jenen Menschen, die auf uns achten sollen, sich um uns kümmern sollen, nicht vertrauen können, wie dann einem/r Fremden?

Wir lernen, dass unsere Gefühle falsch sind. Selbst wenn wir irgendwann - ich schätze, dass es bei allen sehr spät passiert - erkennen, dass die Gefühle richtig sind, vertrauen wir Ihnen nicht restlos, weil wir dieses göttliche Urvertrauen nicht haben.

18.12.2018 12:54 • x 6 #12


WW-Bärchen

WW-Bärchen

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Zitat von tesa:
Schon die Tatsache, dass er/sie sich eingelassen hat, zeigt, dass bei ihm/ihr selbst was nicht stimmt.

Kann ich so nicht stehen lassen.
Narzissten machen nun mal keine Reklame für sich, nimm mich und ich versaue dir dein Leben !
Desweiteren, vielleicht war er zum Zeitpunkt des einlassen´s noch kein Narzisst.
Zitat von tesa:
Es ist ein Denkfehler, zu glauben, dass der andere Elternteil uns schützen kann.

Deswegen mein Hinweis zu dem Link. Helfen und beraten können da nur Profis.

Das Schlimme ist ja,
der Narzisst weis ja gar nicht das er Krank ist.
Für sich ist er ja normal und alle anderen irren sich !
Einen Narzissten kannst du auch nicht zwangsbehandeln.
Man muss ihn zuerst zerstören damit er sich erkennt und einer Behandlung zustimmt.
Man kann also eigentlich nur denen helfen und beraten die unter einem Narzissten leiden.
Selbst in unserem Depri-Forum reichen wir solche Fälle weiter
weil auch wir auch nur Leien sind und die Thematik zu kompliziert ist.

Aber das erkennen ist wichtig und deswegen finde ich das Thema gut.
Vielleicht sieht sich ja einer in der Erzählung des anderen und findet sich wieder !

18.12.2018 13:24 • x 1 #13


mcteapot

Zitat von WW-Bärchen:
Helfen und beraten können da nur Profis

Gesetzt den Fall, du verstehst um was es mir geht - dann hoffe ich doch, das da auch mal was kommt, mit persönlicher Erfahrung. Da es mir hier nicht um den Narzissten als solches geht - sondern um die, die darunter leiden und sich nicht wehren können. Siehe Oberbegriff:
Kinder!

18.12.2018 13:29 • x 2 #14


Femira

Femira

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Zitat von tesa:
Wie soll der andere Elternteil sein Kind schützen. Schon die Tatsache, dass er/sie sich eingelassen hat, zeigt, dass bei ihm/ihr selbst was nicht stimmt. Es ist ein Denkfehler, zu glauben, dass der andere Elternteil uns schützen kann.

Da stimme ich dir absolut zu! Deswegen habe ich gesund in "" gesetzt, weil ein wirklich gesunder Mensch abgedreht wäre, wenn er/sie erkannt hätte, was da für Spielchen gespielt werden.
Ich möchte in Bezug auf "Schützen" aber doch nochmal hervorheben, dass man nicht mit dieser Grundannahme: Deine Mutter/Vater ist gut für das Kind, weil es halt Mutter/Vater ist. Die biologische Komponente ist Humpe. Deswegen Kind schützen auch vor den eigenen Eltern.
Zitat von tesa:
Wir lernen, dass unsere Gefühle falsch sind. Selbst wenn wir irgendwann - ich schätze, dass es bei allen sehr spät passiert - erkennen, dass die Gefühle richtig sind, vertrauen wir Ihnen nicht restlos, weil wir dieses göttliche Urvertrauen nicht haben.

Also ich kann nur sagen, dass man das schon in großen Teilen umlernen kann. Ich sehe bei Freunden, dass sie sich aus destruktiven Beziehungen gelöst haben und sich nun ganz andere Partner suchen. Ich habe mich auch schon auf den Weg gemacht und einiges wird schon besser. Es ist ein harte Weg, weil man sich mit schweren psychischen Misshandlungen auseinandersetzen muss und vor allem üben muss, anders zu agieren und jedes Mal wenn man das tut, wird man mit allen destruktiven Gefühlen (bspw. Angst) konfrontiert und das muss man aushalten.

Kurz: Ich weigere mich zu glauben, dass mein Leben blöd bleiben wird, weil meine Eltern doof waren. Ich bin NICHT meine Eltern, ich bin biologisch das Produkt und sie haben den Grundstein gelegt:ja. Ich kann aber mit meinem freien Willen und meiner Fähigkeit, zu lernen etwas ändern!

18.12.2018 13:55 • x 5 #15




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