Der Thread entwickelt sich immer mehr zum Austragungsort von Grabenkämpfen. OK, das ist von vielen wohl auch so gewollt. Wird aber zusehends langweilig und stellenweise lächerlich.
Beim Lesen hier fällt mir der alte Spruch von Karl Valentin ein:
„Es ist alles gesagt worden, nur halt noch nicht von jedem.“
Die Differenzierung zwischen dummen Herumgetrolle und ehrlicher Meinung ist für mich nicht mehr möglich. Schade für den Thread.
Die
TE, die ihr eigenes Handeln nicht so recht begreift, es ursprünglich ablehnte und den Mr. Right auch mal als Ar… titulierte. Ihr Tun wie eine Dro. verflucht um es dann immer wieder zu rechtfertigen.
Bei Angriffen flieht sie dann verständlicherweise in Zynismus.
Manchmal beschleicht mich jedoch das Gefühl sie ist schlicht und einfach nur unterwürfig. Das „ausgenutzt werden“ durch den verheirateten Liebhaber und das „beschimpft werden“ hier im Thread gibt ihr einen Kick.
Amare et sapere vix deo conceditur – zu lieben und vernünftig sein ist kaum einem Gott möglich. Erst recht nicht wenn man nicht will
Die
Betrogenen, die ihr Leben im Griff haben und zu Recht auf gewisse Erfahrungswerte verweisen. Sie wollen der TE eher das „Ende“ mit Leid und Kummer für alle Beteiligten ersparen. Schön fand ich den Spruch mit dem „Antizipationsvermögen“ von User „Mann mit Bekannter“. In dem kurzen Statement ist eigentlich alles gesagt. Man muss es nur begreifen oder begreifen wollen.
Die
enttäuschten Betrogenen, die sich hier ausk.tzen und beleidigen. Das Verständnis meinerseits, auch als Betrogener, hält sich hier in engen Schranken. Frust kann man auch in anderer Weise verarbeiten. Ein „gewisses Maß an überzeichneter Kritik“ ist völlig in Ordnung und auch als Stilmittel gerechtfertigt, aber da werden definitiv Grenzen überschritten.
Die
Geliebten die sich wiederfinden und „warnend“ beipflichten bzw. auch hier den Boden für Rechtfertigungen finden.
Die
enttäuschten (oder soll ich lieber „die auf dem Boden der Tatsachen hart aufgeschlagenen“)
Geliebten die irgendwie zwischen Warnungen und Zuspruch hin und her wandern.
Usw. usw. usw.
Mir fehlt eigentlich die Geliebte oder der Geliebte mit „glücklichem Ende“. Oder habe ich hier was übersehen? Rein statistisch sind das ja, zumindest mit temporär glücklichem Ende, 10 %.
Ich lass jetzt mal den Gutmensch raushängen (obwohl ich diesen Typus nicht mag). Ich muss nicht Verhaltensweisen anerkennen, ich muss diese nicht für akzeptabel halten und darf mich dagegen positionieren, ich muss nicht Verständnis für in meinen Augen irrationales, ja dummes Handeln aufbringen, ich muss nicht Feingefühl für Menschen, die absichtlich gegen die Wand rennen, aufbringen. Ich muss aber fair und menschlich mit jedem umgehen.
In der Anonymität des www fällt es halt manchem Sackgesicht (gibt auch weibliche

) leicht, sich zu entblöden wie er eben kann.