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Dilemma - Fremdgehen im Freundeskreis

Olivi

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Hallo alle zusammen,

ich befinde mich zur Zeit in folgender Situation und brauche einfach mal euren Rat oder einen Austausch:

In meinem Freundeskreis gibt es ein Ehepaar, seit ca. 7 Jahren verheiratet, ca. 10 Jahren zusammen, gemeinsames Haus und zwei Kinder, 5 und 7. Er und sie sind beide Lehrer (dazu gleich mehr).

Beide kenne ich schon viele Jahre, wenn auch ich ihn mehr kenne als sie. Und jetzt kommt die Geschichte. Hier ist aber, in meinen Augen, jeder Entwicklungsschritt wichtig:

Mein Kumpel hat mir vor 2 Jahren gesteckt, dass er sich in eine Arbeitskollegin (die AK ist mittlerweile auch Teil unseren Freundeskreises, was die Geschichte umso verstrickter macht) verliebt hat. Sie hatte damals noch einen Freund, weshalb sie vorerst nicht auf seine Avancen eingegangen ist. Er blieb aber dran. Zu dem Zeitpunkt war seine Ehe eher eingeschlafen, dh der Klassiker: Frau verweigert den S., konzentriert sich auf die Kinder, keine gemeinsamen Aktivitäten als Paar.

Seine Arbeitskollegin war dann irgendwann Single und dann ergriff er seine Chance: er legte seiner Frau einen anderen Stundenplan vor, sodass er sich mit seiner Geliebten treffen konnte. Er klingelte die Geliebte kurz an, dass sie zurückrief, sodass keine verdächtigen langen Gespräche auf irgendwelchen Rechnungen auftauchten. Zusätzlich war jeder von uns mal abwechselnd das Alibi, wenn sie sich am Wochenende trafen.

Ja, wir waren eingweiht, ja, wir unterstützten den Betrug. Wir hatten kein schlechtes Gewissen (es sind auch einige verheiratete unter uns und auch ich war es mal), weil wir einfach dachten, dass es nachvollziehbar und es nur kurzfristige Bedürfnisbefriedigung ist: die Krise zwischen ihm und seiner Frau war davor schon paar Jahre bestehend. Er hatte mehrere Versuche unternommen, seine Beziehung wieder aufzuleben, d.h. viele Gespräche mit seiner Frau, aber sie hat immer, auch vor uns, die gleiche Antwort gegeben: Sie ist müde durch das Familienleben und empfindet einfach kein Bedürfnis mit ihm zu schlafen. Sie hat auch zum ihm gesagt, dass sein S. Trieb, ja nur ein Trieb sei und er diesen Trieb ja genauso unterdrücken könnte.

Also ich fasse es bis dahin so zusammen: Wir deckten unsren Kumpel, weil wir seine unbefriedigende Situaition und seine unbefriedigenden Beziehungsrettungsversuche verstehen konnten. Wir hielten es zwar naiv von seiner Frau, zu glauben, dass ihr Mann unter diesen Umständen treu bleiben würde, aber im Kontext des ganzen, dachten wir einfach auch, dass es nur ein Phase ist. So nach dem Motto, besser so, als dass sie sich trennen.

Die Affäre ging also weiter. mein Kumpel ist jetzt total in diese Frau verliebt und sie ist es auch in ihn. Die Affäre dauert nun schon fast zwei Jahre. Seine Geliebte fing irgendwann auch an darunter zu leiden, weshalb sie ihn bat eine Paartherapie mit seiner Frau anzufangen. Ich hatte ja erwähnt, dass sie mittlerweile auch mit uns befreundet ist. Sie meinte, wenn er sich zwischen beiden nicht entscheiden kann, dann soll er auf den Anfang seiner Beziehung und den Anfang seiner Probleme zurückgehen und dann durch die Paartherapie erkennen, ob ihm das mit seiner Frau noch wichtig ist, oder ob es eben keinen Sinn mehr macht. Sie wollte wohl dadurch einfach die Klarheit zwischen den beiden bzw. allen dreien beschleunigen.

Jetzt ist es aber so, dass mein Kumpel auf dieses Drängen von seiner Geliebten - und seine Frau hatte auch zu der Zeit einen Paartherapiewunsch geäußert - einmal mit seiner Frau hingegangen ist und dann nicht mehr. Seine Frau geht nunmehr alleine hin. Seine Begründung ist, dass die Paartherapie ihm nichts bringt, weil er weiß, dass er die Familie bestehen lassen will und die Sitzungen nichts an seinem Bedürfnis zur anderen Frau ändern. Seine Frau nimmt hin, dass sie da alleine hingeht. Er hat ihr immerhin gesagt, dass er sich in eine andere verliebt hat, aber nichts von den Treffen etc erzählt. Daraufhin wurde seine Frau wachgerüttelt und fing wieder an S. Interesse an ihm zu zeigen. Er trifft sich aber weiterhin mit seiner Geliebten!

An dieser Stelle, habe ich zu ihm gemeint, dass er sich das alles zu einfach macht. Er meinte aber, dass er ja erst mal gucken muss, was mit seiner Frau noch möglich ist. Ich meinte widerum (ich betonte, dass ich ja auch mal verheiratet war), dass ich da verstehe, ja, ein Unschuldslamm, bin ich auch nicht, aber meine Meinung war eben die, dass er sich erstmal konsequent auf eine Schiene einschießen muss, also sich einfach mal nur auf seine Frau konzentrieren soll, weil er erst so alte Probleme aufarbeiten kann. Er meinte dann wiederum, dass es so aber ok ist, weil er ja mit seiner Frau ein tolles Familienteam darstellt, was den Kindern zu Gute kommt und seine Frau ja auch nicht leiden müsste, aber nie im Leben den gleichen geistigen und innigen Austausch haben könnte, wie er es eben mit der Geliebten hat. In meinen Augen ist das aber kein problemlösungsorientiertes Verhalten, sondern Bequemlichkeit oder bin ich da zu streng im Urteil?

Hinzu kommt, seine Frau hat seit einem Jahr einen Verdacht, dass da etwas nicht stimmt. Sie ahnt, dass etwas mit einer Arbeitskollegin läuft, lässt sich aber immer abspeisen mit einfachen Erklärungen. Uns ist es oft nicht nachvollziehbar, was die Frau alles glaubt. Sie ist ja aber auch ein Teil von uns, weshalb wir das eigentlich nicht so hinnehmen können. Ihr ehrlich etwas sagen, wäre wohl aber auch moralisch nicht richtig.


Unsere Meinung ist, dass er mit sich aufräumen muss, dass er seine Bedürfnisse erkennen muss und dann konsequent dafür einstehen kann. Wie gesagt, einige von uns sind in langjährigen Beziehungen, und Krisen sind immer mal da, aber ich selbst wurde betrogen und habe das durchs aufarbeiten versucht, aber was ich merken musste, ist, dass Bedürfnisse einfach da sind (leider von meiner ex ausgehend, aber immerhin ehrlich).



Und jetzt die Bredouille: Ich will meinem Freund helfen. Aber ich habe das Gefühl, dass er keine KLarheit schaffen will. Eigentlich wäre es egal, ABER ich bin mit beiden Frauen, wenn auch weniger als mit ihm, befreundet. Seine Ehefrau ahnt etwas und seine Geliebte will einfach Klarheit. Ich habe ihm gesagt, dass ich unter der Situation leide, aber er meint immerzu, dass unser Leid nichts im Vergleich zu dem Leid ist, was seine Frau erleiden müsste, wenn sie es wüsste.
Seine Geliebte lasse ich mal außen vor, aber dass seine Frau (unsere Freundin!) etwas ahnt und immer wieder damit zu kämpfen hat, macht mich fertig. Ich habe dies einige Male vor ihm so ausgesprochen, er hatte Mitgefühl, aber meinte, dass es so richtig sei (s.o.).

Ich habe dann gesagt,dass es richtig wäre, ehrlich seine Bedürfnisse vor seiner Frau zu kommunizieren. Ihr zu sagen, dass er eine andere Frau liebt, aber eben mit ihr zusammen sein möchte wegen der Kinder, Familie etc. So wäre es eine faires Spiel vor der Frau und sie hätte die Gewissheit, dass das mit der Familie bleibt, aber sie etwas machen könnte, aber dann auch entsprechend die Entscheidung hätte. Ich meinte an dieser Stelle, dass seine Frau seit 2 Jahren ein falsches Leben lebt und dass er das mit seiner Frau nicht aufarbeiten kann, solange dieses Zweitleben besteht, aber er meint immer nur 'ja gut, mal sehen'

In meinen Augen, hat dieses Eheleben keinen Bestand, dazu weiß ich, dass Ehe viel mehr Aufopferungsbereitschaft bedarf, als er bereit ist zu geben. Er macht immer zu. Äußert Dinge die nicht realisierbar sind, so nach dem Motto, ewig die Geliebte und die Ehe. Seine Frau leidet und bohrt nach. Seine Geliebte leidet und will Klarheit, aber er lässt beide hinhalten. Bei Konfrontation sagt er immer, mal schauen.

Wir kriegen ihn nicht vorwärts, schätzen ihn aber als Freund.

Was tun? Wie weit darf man sich einmischen, wenn reden nicht hilft?

04.03.2020 19:34 • #1


Wildchild


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Jeder von euch weiß es und ihr habt zugelassen, dass die Konkurrentin eurer langjährigen Freundin Fuß fassen konnte in ihrem Freundeskreis... Puh, das ist harter Stoff und schlussendlich Betrug von allen Seiten.
Ich kann mir nicht ansatzweise vorstellen wie verraten sich diese Frau fühlen muss, aber letztlich habt ihr ja schon für Ersatz gesorgt, falls die vertrauensselige Frau doch wach wird.
Courage besitzt keiner von euch, aber wenn Du auch nur im geringsten Mitgefühl für die rundum Betrogene hast, schnapp Dir ihren Göttergatten, sag ihm entweder er oder Du sagst es seiner Frau.
Solltest Du das nicht Erwägung ziehen, war der Post eh völlig umsonst

04.03.2020 19:54 • x 18 #2



Dilemma - Fremdgehen im Freundeskreis

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Isely

Isely


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Tolle Freunde.

Von mir bekommst du ebenfalls kein Fleisskärtchen.

Stell dir vor du bist mal der Depp und alle schweigen , während deine Frau mit Kumpel x. ins Bett geht.

Keine schöne Vorstellung oder ?

Warum lässt du dich zum Handlanger machen ?

04.03.2020 19:57 • x 17 #3


Ayaka

Ayaka


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also euer Freund und die Geliebte sind nicht die einzigen die in dem dreckigen Spiel mit drin sind - dadurch, dass ihr ihn gedeckt habt habt ihr euch ja schon längst eingemischt und zwar ganz klar gegen die Betrogene

wenigstens so viel Mitgefühl die Next nicht auch noch in der Freundesrunde einzecken zu lassen wäre meiner Meinung nach das Mindeste gewesen - das hätte man auch ohne Offenbarung gegenüber der EF durchziehen können

Ihr spielt das schon so lange mit - wieso auf einmal die Frage - droht etwa die Geliebte alles auffliegen zu lassen und dann wird euch eure Rolle öffentlich?

04.03.2020 20:01 • x 10 #4


Butterblume63


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Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde mehr! Ihr habt ALLE zugelassen,dass seine Geliebte in den gemeinsamen Freundeskreis aufgenommen wurde. Wenn,doch alles rauskommt hat die Ehefrau nicht nur ihr Vertrauen in den Ehemann verloren sondern wird sich,wenn sie noch ein bisschen Selbstachtung hat sich angewidert von ihren sogenannten Freunden abwenden. Und,wel du TE es nicht verstehen kannst warum die Ehefrau soooo" naiv"...solltest du dich fragen warum ihr alle so feig seid.

04.03.2020 20:07 • x 21 #5


Flocke_


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Was soll denn diese Scheinheiligkeit? Bist du wirklich nur ein Kumpel, wenn du schon darunter leidest oder getarnte Affäre, weil du Angst hast hier zerfleischt zu werden?

Die Sache ist eigentlich ganz klar: Wäre meine Freundin der Situation und würde mir ihr Mann am Herzen liegen, müsste sie für klare Verhältnisse sorgen, wenn ihr mein Dasein auch lieb ist. Andernfalls dürfte sie sich eine neue Freundin suchen. Macht sie das (also alles so weiterführen und mich ausschließen), hätte sie menschlich komplett versagt und somit not my business in sämtlichen Belangen!

04.03.2020 20:10 • x 6 #6


Ginatalia

Ginatalia


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Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Ihr habt den beiden geholfen eure Freundin/seine Frau zu belügen und zu betrügen, lässt seine Geliebte in euren Freundeskreis... und jetzt wacht plötzlich das Gewissen auf?
Dass die Frau die Wahrheit erfahren wird, steht außer Frage. Ist nur eine frage der Zeit. Zu erfahren dass man nicht nur vom eigenen Partner belogen und betrogen wurde...was meinst du was das mit der Frau macht?
Und je länger es geht, desto tiefer geht der Dolch den ihr alle ihr in den Rücken sticht.

Wie Wildchild geschrieben hat, raus mit der Wahrheit. Wenn ihr ihr Mann zu feige ist, dann eben ihr.

04.03.2020 20:16 • x 9 #7


HFS


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Also ehrlich gesagt, ich würde euch allen, wenn ich es herausfände, ordentlichst die Meinung pfeifen und dann die Freundschaft kündigen.
Wie heißt es so schön, wer falsche Freunde hat Brauch keine Feinde.
Ich selbst hab letztes Jahr drei sogenannte Freundinnen verloren, da diese auch in so etwas involviert sind.
Dir geht es nicht gut?
Frag doch mal die EF......

04.03.2020 20:17 • x 9 #8


Godolai


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Mal ehrlich, ist das für dich die Definition von Freundschaft? Wieso habt ihr da so lange mitgespielt, ihn gedeckt anstatt ihm klipp und klar zu sagen, dass er am Holzweg ist?
Für mich seid ihr keine Freunde, auch wenn du mehrmals betonst, dass die Betrogene eure Freundin ist. Das ist einfach nur hinterfotzig, illoyal...So lange zuzuschauen und jetzt auf einmal schaltet sich das Gewissen ein?
Solch Freunde braucht doch wirklich niemand...

04.03.2020 20:19 • x 7 #9


willan


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Puh. Also, ich möchte einfach mal erzählen, wie es mir erging. Ziehe Deine eigenen Schlüsse draus.

Mein Ex-Lebensgefährte (lange her, lange Beziehung) hat sich auch irgendwann anderweitig orientiert. Auseinandergelebt usw. usf. ich kürze das ab. Die Trennung an sich, war nicht das Problem. Ehrlich gesagt, war die lange überfällig, aber ich war zu jung und zu bequem, und irgendwie war es "sicher", wenn auch langweilig. Der gesamte Bekanntenkreis (Freunde nenne ich das heute nicht mehr) wusste es irgendwann. Ich nicht. Im Nachhinein eine der einschneidensten Erfahrungen in meinem Leben bisher. Dass dir Leute ins Gesicht lügen können ohne mit der Wimper zu zucken. Macht auch was mit einem.

Für mich gut: ich habe aussortiert. In der Rückschau: gut gelaufen, viel gelernt und erwachsen geworden. Vermisse keinen von damals. Bin auch nicht sauer oder nachtragend. Habe einfach konsequent alle Kontakte abgebrochen. Solche Leute brauche ich nicht in meinem Leben.

Von daher: nicht in anderer Dinge einmischen ok, vielleicht zuviel wissen, schon unangenehm, aber evtl. noch vertretbar. Einen Betrug decken? Never.

Freunde mit so wenig Rückgrat möchte ich auch nicht. Wenn er seine eigene Frau so besch., auf wieviel Loyalität kann man da setzen?

04.03.2020 20:24 • x 12 #10


Lina33


Rede mit der Frau von deinem Freund, und sei du wenigstens so ehrlich. Schämt ihr euch nicht das ihr sie alle so belügt, hab du doch wenigstens den Hintern in der Hose und schaffe Klartext.
Denk mal darüber nach wenn du an ihrer Stelle wärst, ob dir das gefallen würde wenn man dich so behandelt

04.03.2020 20:24 • x 7 #11


StillerLeser

StillerLeser


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So Leid es mir tut, solche Menschen würde ich sofort aus meinem Leben entfernen. Der Begriff 'Freunde' in diesem Kontext ist in meinen Augen schlicht p3rvers.
Dein Freund sollte seiner Frau beichten, oder eben du.

04.03.2020 20:26 • x 5 #12


Bones


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Ganz schön scheinheiliger Haufen,dieser " Freundeskreis " .

04.03.2020 20:30 • x 8 #13


FireWoman

FireWoman


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@olivi, diesen Satz von Dir musste ich echt mehr als einmal lesen:

Zitat:
Ihr ehrlich etwas sagen, wäre wohl aber auch moralisch nicht richtig.


Was habt ihr denn für eine Sicht von Moral? Ok, Frau verweigerte den S. Dann ist es ja legitim, dass er ein bisschen anderweitig vög*** - total loyal, dass ihr da so tiefes Verständnis für ihn hattet
Im ernst - wie konntet ihr alle bisher dieser Frau in die Augen sehen, während ihr ihren Mann deckt? Der ganze Freundeskreis hat doch offenbar weder Rückgrat noch Gewissen. Wie schon geschrieben wurde: Einfach mal selbst in die Lage der Betrogenen versetzen, vielleicht geht Euch ja dann ein Licht auf! Und Du sagst Du wurdes schon mal betrogen? Dann hast Du diese Zeit Deines Lebens entweder abgespalten oder bist schon immer abgestumpft gewesen, denn gerade wer es selbst erlebt hat, verhält sich genau gegenteilig!

Am Ende scheint ihr keinerlei Ahnung zu haben, welchem Trauma ihr sie aussetzt. Sie muss nicht nur begreifen, dass auf den eigenen Mann keinerlei Verlass ist, sondern dass es gleich noch für das gesamte Umfeld, die (anscheinenden) Freunde gilt. Und wie sie am Ende da raus geht - mit einer tiefen Verletzung, die es ihr für lange Zeit (wenn nicht dauerhaft) unmöglich machen wird, einem Menschen wieder zu vertrauen, habt ihr daran einmal gedacht?

Man meint ja hier manchmal echt, man habe schon alles gehört... aber ich sehe das genauso wie die anderen vor mir: Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde! Und das ganze 2 Jahre lang! Kratzt Euer kaum vorhandenes Rückgrat zusammen, sagt es ihr und dann verschwindet ihr am besten aus ihrem Leben, wobei sie diesen Schritt hoffentlich von selbst einleiten wird!

04.03.2020 22:14 • x 8 #14


Minnie

Minnie


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Stell ihn vor die Wahl - Du leidest und willst Transparenz- gib ihm 5 Tage das selbst zu machen

04.03.2020 23:11 • x 1 #15



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