ach ne, das mit dem hassen ist vergangenheit. ich weiß nicht, ob ich sie wirklich jemals gehasst habe, aber was ähnliches war das schon. heute sehe ich das etwas lockerer und gestehe mir meine damaligen gefühle, die ein einziges wirr und warr waren.
mein problem ist eher, ich will sie annehmen. und möchte angenommen werden. nicht direkt ich, eher meine kinder.
denn nun ist sie ein teil von unserem leben, mit dem ich mich abgefunden habe. sie ist die neue von meinem ex. und wenn man kinder hat, ist sie nicht weg zu denken.
ich möchte sie verstehen, akzeptieren tue ich schon. aber es reicht wohl nicht, denn ich bin für sie ein rotes tuch.
warum eigentlich? nur weil ich mit dem mann an ihrer seite kinder habe?
ihn hat sie schon, herzlichen glückwunsch. aber dann muss sie doch wissen, ihn ohne kinder gibt es gar nicht.
und das ist unser problem. denn ich habe kinder im teenie alter. da kann man nicht mehr schwarz für weiss verkaufen.
und ich hätte so gerne, dass sie es auch so sieht.
ist schwierig, liebe ms.right. würde gerne hier lesen, wo das gut funktioniert. aber wo ist es denn so? wahrscheinlich nirgends!
ist auch ein anderes thema!
liebe ms.right, wie wärs wenn du forderst?
ich meine, ich würde doch ihm klipp und klar sagen, ich will dich an feiertagen sehen. und es ist doch sein problem, wie er das macht! da gibts genug tage, reicht salopp gesagt, für beide frauen
sagte er nicht, dass er dich liebt? ja nu, dann ist es legitim! was ist denn eine liebe wert, die nur aus worten besteht?