Zitat von Eswirdbesser:Sorry, was mir die ganze Zeit hochkommt ist...
Ihr zwei habt euch verdient, es ist keiner bereit Verantwortung zu űbernehem...
Jeder schiebt es dem anderen in die Schuhe...
Wenn du bereit bist das zu machen, mache oder gebe ich dir jenes...
Was verletzt dich jetzt, wenn du vorher geduldet hasz, das er sich die Hőrner abstossen kann..
@unbel Leberwurst
@Gracia
Gewusst oder nicht gewusst
ONS hin ONS her
Das ist nicht das Thema.
Unehrlichkeit, Vertrauensbruch, Respektlosigkeit habe ich nie toleriert. Ich gönne meinem Mann seinen Spaß, aber mich verletzen, dadurch unsere Beziehung aufs Spiel setzen, das geht nicht. Mein Mann war sich der Brisanz seiner Abenteuer bewusst, sonst hätte er diese nicht vor mir verheimlichen brauchen. Er: Ich dachte Du würdest es niemals herausfinden. Dann wäre doch alles in Ordnung. Es war auch alles in Butter bis Du es heraus gefunden hattest. Es war keine Absicht, Dich zu verletzen. Ja ich habe die Konsequenz unterschätzt. Meine Damenbeziehungen waren auch nicht wichtig, zu keinem Zeitpunkt haben sie unsere Ehe bedroht, deswegen dachte ich, es ist nicht wichtig, Dir davon zu erzählen.
Ich: Nicht diese Damen bedrohen unsere Ehe, sondern Du mit Deinem Verhalten. Du hast mich angelogen, das geht gar nicht. Du hast ein Lustwochenende an Deinen Geschäftsreisen dran gehängt, bist 2 Tage später nach Hause gekommen, das ist nicht in Ordnung.
Mein Mann: Das waren höchstens 3 mal im Jahr.
Ich: Das war am Anfang. Mittlerweile siehst Du Deine Freundin fast jeden Monat. Später hast Du Dich lieber mit Deiner Freundin amüsiert, statt mit mir und den Kindern etwas zu unternehmen. Du hast Dich immer verdrückt, wenn wir meine Familie besucht haben. Ich verstehe jetzt, Du hattest woanders wesentlich mehr Spaß.
Er: Ja. Ich mag wirklich nicht Deine Familie besuchen. Die Internet Verbindung ist so schlecht bei Deinen Eltern, ich kann da wirklich nicht arbeiten. Ich sehe meine Freundin jetzt nicht mehr.
Ich: Du hast die erlaubten ONS so interpretiert: ob einmal ONS oder 10mal ONS mit derselben Frau 10 Abende hintereinander, ist egal.
Mein Mann: Ja. Kein Unterschied. Ob ich die Dame mitnehme oder nicht, es wechselt auch nur der Ort. Sie kommt zu mir ins Hotel, ob in London oder Istanbul, ist gleich.
Ich: Mich anlügen geht trotzdem nicht. Die Dame in meiner Abwesenheit nach Hause bringen geht auch gar nicht.
Er: Ich weiß. Das tut mir leid. In dieser Hinsicht habe ich falsch gehandelt. Das sehe ich auch ein. Ich weiß, es ist kein richtiges Argument, zu sagen, wäre ja ok solange Du es nicht erfährst. Insofern, ich habe keine Entschuldigung.
Ich: Du weißt, Du hast das trotz eindeutiger Abmachung zwischen uns nicht eingehalten.
Er: Heißt nicht, dass ich in Zukunft nicht doch mein Wort halten werde. Ich sehe ein, dass ich Fehler gemacht habe. Aber das bedeutet nicht, dass ich dieselben Fehler wiederholen werde.
Ich: Wieviele Chancen willst Du noch? Du hattest mindestens schon zwei.
Er: Noch eine. Ich will mich bessern. Glaube mir. Ich will Dich als Ehefrau. Ich will unsere Ehe retten.
Ich: Das habe ich alles schon im März gehört. Warum sprachen Deine Handlungen genau das Gegenteil ?
Er: Ich weiß. Ich habe auch keine Erklärung, die Dich befriedigen könnte.
Ich: Werfe mir etwas vor. Etwas muss ich gemacht haben.
Er: Du warst kühl und distanziert. Ich verstehe dass Du es warst und bist. Auch wenn ich die Ursache dafür bin, Tatsache ist, Du warst kühl und distanziert.