Tja, der Klassiker. Frau bekommt Kind vom Mann, der für Haus und Futter sorgt. Aber sie hält ihren Teil der Vereinbarung nicht, daher nur minimal Sex und keine Zuneigung für ihn.
Zitat von Essa: Sie findet das bich unfair und will 50/50 machen.
Eine Frau mit einem Kind, die nicht zur Arbeit geht und dann vom Haushalt überfordert ist, kann ihr Leben nicht organisieren. So einfach ist es. Dann 50/50 zu fordern ist einfach nur frech.
Zitat von Essa: Ehrlich gesagt hab ich manchmal das gefühl, dass sie richtig verblödet.
Das wiederum erfordert auch Bemühungen des Partners - aber auch durch sie selbst. Wenn sie keine Zeit für "Kultur" hat, dann ist es auch ihr B., wenn sie geistig nicht voran kommt.
Zitat von Essa: Sie meint hald, dass sie jetzt in der mamarolle ist
und macht es sich darin bequem.
Zitat von Lavidaloca: Was ist das denn? Sie ist den ganzen Tag Zuhause, da wird das wohl machbar sein- ich habe das mit Kind und Vollzeitjob gemacht!
Eben. Viele Frauen arbeiten in dieser Situation noch Teilzeit, ohne dass sie keine Zeit haben.
Zitat von Lavidaloca: Viele Frauen gehen in dieser Rolle auch richtig auf- aber jeder hat nunmal seinen Tanzbereich. Er mit Arbeitsweg, 40 Stunden Job und anderem Stress, sie mit Kinderbetreuung und Haushalt.
Eben. Kann man so machen - dann aber jeder seinen Part ohne zu klagen.
Zitat von Florentine: Ich finde es selbstverständlich, dass ein Großteil der Hausarbeit nach so einem Vormittag erledigt ist.
Genau so sollte es sein. Und sie hat sogar die freie Zeiteinteillung dabei. Und kann auch manches zeitlich verschieben.
Zitat von Essa:... dass das muttersein ihr traum sei und es die schönste phase ihres lebens sei. Sie müsse aber tagsüber so viel machen, dass sie abends die wäsche machen muss.
Damit versteckt sie ihre Bequemlichkeit. Sie trödelt den ganzen Tag herum, um sich abends wichtig zu machen.
Zitat von Mai22: Wenn du so weiter machst, bist du deine Ehefrau schneller los, als dir lieb ist und das wird garantiert teuer(für dich)
Und das ist, was mich bei diesen Frauen so erbost - Sie gerieren sich in der Opferrolle, beklagen sich über mangelnde Wertschätzung, flirten mit anderen - und spielen sich dann noch als Benachteiligte auf.
Letztlich fragt man sich bei einem solchen Verhalten, was sie eigentlich will und wie sie sich ihre Rolle in der Beziehung vorstellt.