Ex-Mitglied
Gast
Zitat von Gurkensalat:Die Wahrscheinlichkeit, dass die Beteiligten hier gelassen damit umgehen, ist wie hoch? Damit zu spekulieren, wäre schon ziemlich dumm. Wenn schon so viel auf dem Spiel steht, frage ich mich, warum ihr nicht zuerst eine Trennung vollzogen habt. Das wird ja immer besser hier... frage mich, ob das nicht sogar eher ...
"hätte, könnte, würde, wäre" - sehr viele Konjunktive, sich sich NACH einem Geschehen als nicht mehr sinnvoll ergeben werden, weil am eigentlichen Geschehen - der Affäre/dem Fremdgehen - nicht mehr geändert werden kann.
Der berühmte Scherbenhaufen ist "angerichtet". Und um den geht es ...um nichts anderes mehr. Die TE ist bemüht, einen Weg zu finden. Und ob und welchen Weg sie findet, muss für SIE stimmig erscheinen - mit allen möglichen Konsequenzen, die damit zusammenhängen können - nicht zwangsläufig "werden".
Moral zu predigen, um für alle Menschen ein umgängliches Leben zu propagieren, macht keinen Sinn. Die Affäre ist vorbei! Es geht um das "danach", nicht darum, was vor der Affäre und während der Affäre war.
Und wie die Beteiligten leben wollen/können - "bis ans Ende ihrer Tage", weil sie ihren "Frust alle abgestoßen" haben, ist allein deren Sache. Ein Szenario persönlicher Betroffenheit aufzuführen, hilft den Beteiligten nicht.
@Wurstmopped
Betrüger haben eine andere "Denke", als Betrogene - auch im Nachgang. Das ist vollkommen normal. Das ist auch deutlich den Posts zu entnehmen, aus welcher Position heraus sich jemand mitteilt.
@6rama9
das sehe ich erneut wie du - dass die TE ihr Vorgehen der jeweiligen Sachlage/neuem Kenntnisstand anzugleichen versucht. Alles andere wäre kontraproduktiv.
@paulaner
was der AM von seiner EF nicht weiß - sie selbst hatte 2 Affären - macht ihn auch nicht "heiß"/hellhörig. In Konjunktiven zu spekulieren, macht wenig Sinn. Ich verfalle dennoch mal in einen Konjunktiv: wüsste der AM von den beiden Affären seiner EF - die gesamte Situation würde schlagartig eine andere - für alle Beteiligten