@Isabella1992
Zitat von Isabella1992: er sagt es währe nicht so das es von der Geburt kommt er streitet es ab. Er sagt es ist einfach nur stress. Ich habe schon oft Tacheles geredet nichts hilft.
Wahrscheinlich belastet ihn seine Schulden-Situation mehr als die Sache mit eurem Kind.
Er steckt den Kopf in den Sand und ist nicht bereit die nötigen Veränderungen vorzunehmen und du leidest mit unter diesen Umständen und euer Kind spürt auch eure Spannungen, besonders deine.
Über Caritas oder pro familia bekommst du schneller einen Beratungstermin, der kostenfrei ist.
Hausarzt ist der erste Ansprechpartner um dich zunächst von der Arbeit rauszunehmen wenn dir wegen dem Stress schon Fehler unterlaufen und du mit der gesamten Situation überfordert bist, nicht zur Ruhe kommen kannst.
Er kann die Mutter-Kind-Kur vorantreiben und über die Krankenkasse für kurze Zeit eine Familienhilfe beantragen um dich etwas zu entlasten, vermutlich wird diese nicht so durchgehen weil dein Mann ja zu Haus ist und das machen könnte.
Wenn er noch für die andere Wohnung eh zahlen muss, kann er ausziehen und da leben, bis er sich Hilfe geholt und eine Therapie macht. Dann stehen für dich die Chancen besser, dass du und Kind Familienhilfe bekommt, notfalls auch über die Diakonie eine Ehrenamtliche.
Es bringt dir nichts mit ihm weiter zu diskutieren, es müssen umgehend Handlungen her, denn wenn du zusammenklappst weil du nicht für dich und dein Kind zur Ruhe kommen kannst, was ist dann mit dem Kind ? Wo soll es dann bleiben ? Wer soll es fürsorglich betreuen ?
Rufe gleich morgen früh deinen Arbeitgeber an, sage, dass es dir nicht gut geht und du erstmal zum Arzt musst, dann kannst du anschliessend gleich zur Sozialberatung gehen und um Hilfe und Unterstützung bitten.
Es war unter den gegebenen Umständen, wegen seiner Altlasten, keine verantwortungsvolle Handlung dann noch ein Kind in die Welt zu setzen, denn es war absehbar, dass die Altlasten allein schon Probleme und Stress mit sich bringen, die für Unruhe sorgen.
Jetzt gilt es das Beste daraus zu machen und vor allem das Kind vor den unguten Spannungen zu schützen, bevor es darauf mit Autoimmunerkrankungen reagiert weil sein Immunsystem dadurch geschwächt werden könnte.
Hast du Eltern, Freude, die dich unterstützen und dir mal etwas abnehmen können ?