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Emotionen total durcheinander

Usambara
Ich glaube auf meinen Bauch kann ich im Moment nicht bauen. Mein System will sich sicher vor einer weiteren solchen Erfahrung schützen und stellt erst mal auf Abschottung und Verteidigung um.

Aber ich will auch nicht durch das Erlebte ewig alleine leben, immer misstrauisch sein usw. Das bringt ja auch keine Freude.

#16


Ameise_78
@Usambara
Du ahnst gar nicht wie gut ich das verstehen kann.
Aber ich denke, dass der Körper auch Recht damit hat, sich in solchen Situationen zu schützen, weil das System sich in diesem Moment einfach noch nicht weit genug stabilisiert hat, mit weiteren Verletzungen/Schicksalsschlägen umzugehen.

Zeit ist da essenziell... wenn du das Kennenlernen nicht aufgeben möchtest, würde ich dir raten, langsam zu machen und dich nicht selbst unter Druck zu setzen.

x 2 #17


A


Emotionen total durcheinander

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Sonnenschein85
Zitat von Ameise_78:
@Usambara Du ahnst gar nicht wie gut ich das verstehen kann. Aber ich denke, dass der Körper auch Recht damit hat, sich in solchen Situationen zu ...

Ich denke auch das dieser Schutzmechanismus schon einen Sinn hat.
Es langsam angehen zu lassen wäre empfehlenswert. Und im Notfall ehrlich kommunizieren. Ich denke auch, du würdest noch Zeit brauchen. Aber ich verstehe auch das du den Kontakt nicht aufgeben willst, wenn er dir eigentlich gefällt.

x 2 #18


H
Liebe Usambara, fühl dich erst einmal gedrückt und gehalten. 🤗

Ich kenne das von Dir beschriebene Gefühl, nicht von jetzt, aber aus einer Trennung von vor langer Zeit. Da dachte ich, dass der Himmel jetzt doch einstürzen müsste, so irreal erschien es mir. Und meine Gefühle zogen sich zurück wie die Schnecke im Schneckenhaus. Ich brauchte lange, um diese wieder zuzulassen, ca 2 Jahre und als sie dann wieder kamen, war ich ebenfalls völlig überfordert damit. Auch hatte ich kein gutes Bauchgefühl mehr, ich hatte irgendwie alles verloren. Mein intuitives Fühlen war eingefroren, ich hatte damals gute Freunde und weniger gute, die mich aber allesamt dadurch getragen haben.

Und dann verliebte ich mich endlich wieder. Es hat nicht lange gehalten, ich war noch nicht in der Lage dazu.

Und dann fing ich an zu tanzen, absolvierte neben dem Studium eine tanzpädagogische Ausbildung im Ausdruckstanz, nahm Ballett, Modern und Afroklassen. Diese körperliche Umsetzung verhalf mir wieder zu fühlen und diese richtig einzuordnen.

Ich lebte wieder! Aber es brauchte seine Zeit!

Nimm Dir diese, es ist gut, dass Du in den Körper gehst, ich habe in dieser Zeit viel Tanztherapie gemacht, für eine Gesprächstherapie, welcher Art auch immer, hätten mir die Worte gefehlt.

Ich schreibe Dir das, um Dir zu signalisieren, dass das sehr schlimm ist, aber es wird wieder Licht und Sonne geben in Deinem Leben und Du wirst Dich wieder ganz öffnen und spüren können. Und es wird wunderbar sein!

Lass Dir und Deinem Körper die Zeit.

Ich bin gerade ganz berührt von Deiner Geschichte!

x 2 #19


C
Ich denke dass wir, die wir nach langjährigen Beziehungen und auf so eine üble Art verlassen wurden, immer irgendwo die Angst haben, dass das nochmals passiert.
Bei mir ist dieses Gefühl zwar mittlerweile schwächer, aber ganz klar noch da. Mein Bauchgefühl sagt auch immer noch eindeutig - keine Partnerschaft mehr - schütze dich!

Trotzdem möchte ich natürlich, wie du, mich irgendwann auch wieder mehr auf andere Menschen einlassen können.

Bei potentiellen Partner-Kandidaten habe ich bisher immer ganz nüchtern abgewogen, ob es mir das "Invest" wert ist, d.h. den potentiellen "Glücks"gewinn einer Partnerschaft mit diesem Mann in Relation dazu gesetzt, wie stark mich entsprechende negative Gefühle (Angst vor einem erneuten Verlassenwerden) belasten würden. Bisher ging das zu Ungunsten der Kandidaten aus, ich würde aber nicht ausschließen, dass das auch mal anders sein könnte, wenn mich jemand wirklich "packt" (zumal meine Angst vor einem erneuten Verlassenwerden, also die andere Waagschale, mit der Zeit weniger schwer wiegt).

Nun muss man allerdings auch dazu sagen, dass ich, nach einer schwierigen Phase am Anfang, sehr gerne alleine lebe und mein aktuelles Leben mag. Wäre das nicht so, könnte das Abwägen vermutlich auch anders aussehen.

In Ratgeberliteratur zu der Thematik steht übrigens häufig, man müsse die Angst vor einem erneuten Verlassenwerden komplett überwinden, ehe man eine neue Partnerschaft eingeht. Dabei wird oft argumentiert, man solle sich klarmachen, dass man ja in Folge der aktuellen Trennung Bewältigungsstrategien entwickelt habe, die man ja dann wieder nutzen könne. Zudem wisse man ja dann aus Erfahrung, dass "man das packen könne". Diese Gedanken haben mich selbst nie weitergebracht: Ich habe das zwar überlebt, aber es war furchtbar und ich möchte das nie mehr erleben, Strategien hin oder her.

x 3 #20


T
@Usambara habe das Gefühl, Du hast mich beschrieben 🙈
Genau so habe Ich mich gefühlt und mich auch so verhalten. Ganz langsam komme Ich wieder zu Mir. Weinen kommt immernoch vor, aber seltener. Ich finde Du solltest es deiner Zarten Pflanze erzählen. Und das Du noch Zeit brauchst. So weiß Er das Er Geduld haben muss und kann auch entscheiden ob Er das will . Wenn Er Dich wirklich mag, wird Ihn nichts aufhalten. Viel Glück 🍀❤

x 3 #21


S
@Usambara
Zitat:
Wow !

Na dann machen wir mal weiter

Zitat:
Da hast du mal sowas von, ins Schwarze getroffen und mitten in mein Herz hinein noch obendrein.

Mit dem Herz ist hoffentlich positiv gemeint……

Zitat:
Alles was du schreibst kann ich total nachvollziehen!

>Verstehe heißt heilen.<

Wenn man versteht wo was her kommen könnte , warum es so ist wie es ist , dann kann kann damit besser umgehen.

Zitat:
Der Trennungsschmerz, die Trennung diese Unverfrorenheit und alles was damit zusammenhing war ne Glatte 10.

Viele hauen dann raus , eine 12,20,100

Mir reicht die 10.

Eine offizielle Tabelle gibt es nicht aber wir können davon ausgehen das diese 10 eine übersetze katastrophale Situation bedeutet.

Und mit etwas emphatie , kann man nachvollziehen wie es einem geht damit.

Eine Situationen wo du dich gegenüber stark Ohnmächtig gefühlt hast oder dich sogar in deiner Existenz bedroht gefühlt hast.

Wenn ja sind wir hier in einem traumatischen Bereich angekommen.

Schocktrauma ?
Verratstrauma ?
Hochzeit , wieder ein Schocktrauma ? Ist möglich würde ich mal sagen.


Was ist den ein Verratstrauma ?
***
Ein Verratstrauma (Betrayal Trauma) entsteht, wenn grundlegendes Vertrauen durch nahe Bezugspersonen oder Institutionen, von denen man abhängig ist, schwer verletzt wird. Typische Beispiele sind Missbrauch, Untreue oder Vernachlässigung, was oft zu tiefer Scham, Wut, Beziehungsunfähigkeit und Traumabindungen zum Täter führt.

Die Heilung erfordert meist therapeutische Unterstützung, um Verrat als solchen anzuerkennen, Grenzen zu setzen und das Selbstwertgefühl wiederaufzubauen.
***

Da sind wir denke ich schon im Thema drin.

Schocktrauma wäre Trauma Typ I , der Verrat wäre ein Trauma Typ II.

Zitat:
Rückblickend wundere ich mich, dass ich das bisher ganz gut überlebt habe.

Die meisten machen einen Deckeldrauf sind funktional ( was auch unter erstarrt fallen könnte.) und irgendwann fliegt der Deckel hoch.

Zitat:
Und ja, ein Mensch meines Vertrauens hat mir gezeigt wozu erfähig ist. Genau das war auch mein Gedanke an zukünftige Beziehungsvorstellungen.

Und hier bildet sich oft ein falsches Bild ,…. Die Person hält die Welt die Menschheit nicht mehr für vertrauenswürdig.

Übersetz , du fällt ein mal vom Fahrrad und hast dann Angst vor alle Fahrräder.

Wenn eine Vertrauensperson schon in der Lage ist , mir maximalen Schmerz zuzufügen , was macht dann ein Mensch dem ich nicht vertraue ! Der macht das dann erst recht ! ( Denkst du und ist abgespeichert.)

Nur war das früher nicht der Fall und heute auch nicht.

Zitat:
Ich habe zuweilen immer öfter Lust einfach für mich zu tanzen,

Mach das !

Tanzen ist eine Art das abschüttelns , des neurogene Zitterns.

Ein Trauma steckt im (Nerven)system fest.

Eine Stromleitung ist für 220/240 Volt ausgelegt……. Das Ereignis mit dem Ex war ein Blitzeinschläg in das System wo plötzlich 100 Millionen bis 1 Milliarde Volt plötzlich in deinem System einschlagen.

Der Körper wird gewisse Verbindungen Kappen um weiter existieren zu können.

Wie bekommen wir nun das Zuviel an Energie aus dem System ? Mit Small Talk darüber nicht. Mit Körperarbeit um die Energie im System abzuarbeiten , abzuschütteln.

Antilopen nach einem Löwen Angriff wenn diese den überleben , schütteln sich danach , sie schütteln den Stress , das Zuviel an Energie im Körper sozusagen ab. Daher kommt auch das TRE , das Trauma realese exercice

Zitat:
raus zu gehen, Yoga zu machen. Atemübungen sowieso täglicher Bestandteil. Da hat mit das mitlesen hier im Forum schon enorm geholfen.

Armen Übungen sind ser wichtig um sich zu regulieren. Um das System herunter zu fahren.

>selbstregulation< ist sehr wichtig.


Zitat:
Nun war ich von dieser aktuellen Phase eher überwältigt und sie hat mich verunsichert.

Normal weil man es so nicht kennt.

Zitat:
Aber das scheint wohl auch zum Reset dazuzugehören. Gut zu wissen. Die Intensität ist nämlich heftig. So wie ein intensives aufwecken meiner Lebensgeister.

Ein Reset ? Hoffe kein Shootdown ? Das wollen wir nicht!

Zitat:
Das mit dem Herzen habe ich abklären lassen. Es hat mich zu stark beunruhigt. Hatte auch vom Brocken heart Syndrom gelesen auch von stummen Infarkten. Aber das konnte alles zum Glück ausgeschlossen werden und seitdem ich das weiß sind diese Herzsymptome auch weg.

Hier kannst du auch mal mit der Klopftechnik probieren. ETF.

Man kann Stress auch weg klopfen.

Zitat:
Das ist ne richtige Achterbahnfahrt. So langsam reicht es mal.

In der Traumatologie ist es beschrieben, das es so ist als ob man einen Wasserball versucht Unterwasser zu drücken und der Ball immer wieder Willkürlich hoch kommen will.

Zitat:
Vielen Dank für deine ausführlichen Erklärungen. Das hilft mir wirklich weiter.

Sehr gerne.


Zitat:
Was mache ich denn jetzt mit dem zarten Pflänzchen was sich da gerade ans wachsen machen möchte?

Bestenfalls normal weiter machen. Nur wird das nicht so funktionieren.

Ist wie mit einem gebrochene Arm zu sagen , spiel mal normal Handball weiter. Wird nicht gehen.

Es wird gute Tage geben und es wird beschissene Tage geben.

Zitat:
Ich will ihn nicht vor den Kopf schlagen, da er wirklich ganz behutsam vorgeht. Einerseits denke ich, nee lass man da hab ich nicht schon wieder Lust zu. Andererseits taucht er gerade jetzt auf und ich bin ein eher Kontaktscheuer Mensch.
Also ein bißchen was riskieren, erst mal vorsichtig kennenlernen und schauen?

Sicherlich kannst du es probieren……..

Zitat:
Soll ich ihm gleich die ganze Geschichte erzählen damit er weiß woran er ist? Soll ich erst mal gar nicht viel sagen und schauen wie es sich entwickelt?

Ich denke es ist wichtig das eine Person darüber Bescheid weiß.

Nur sollte dein Erlebnis nicht dazu herhalten , dann zu ihm zu sagen , ich hatte da ein schlimmes Erlebnis , leb damit oder nicht.

>Die Person mit dem schlimmen Erlebnis ist dafür verantwortlich zurück in die normale Gesellschaft zu kommen und nicht die Gesellschaft ist dafür verantwortlich sich dieser Person anzupassen.<

Zitat:
Ich weiß es nicht. Bin aber auch schon ein bißchen neugierig und belebt dadurch.

Durch diese Erfahrung m diesem man Made Desaster wird ein Selbstbewusstsein stark angegangen bis zerstört.

Eine Person die dich nun sieht und Interesse zeigt hilft dir dein Selbstbewusstsein, deinen Selbstwert wieder anzuheben.

Zitat:
Es fühlt sich vor allem ängstlich an.

Normal.


Zitat:
Ich glaube auf meinen Bauch kann ich im Moment nicht bauen. Mein System will sich sicher vor einer weiteren solchen Erfahrung schützen und stellt erst mal auf Abschottung und Verteidigung um.

Dein Bauchradar misstraust du weil du eben von einer Person extrem verraten wurdest.
Deshalb definierst du dein Bauchgefühl als falsch justiert.

Wenn du emphatisch bist , wirst du jetzt sozusagen sagen du bist blind und kannst dich auf dein Bauchradar nicht mehr vertrauen.

Dem ist nicht so !

Zitat:
Aber ich will auch nicht durch das Erlebte ewig alleine leben, immer misstrauisch sein usw. Das bringt ja auch keine Freude.

Dann versuche mit neuen Menschen neue gute Erfahrung zu sammeln um die alte Erfahrung mit den guten Erfahrungen zu überschreiben…..


>komm zurück in dein Vertrauen<

x 2 #22


S
@Caecilia
Zitat:
In Ratgeberliteratur zu der Thematik steht übrigens häufig, man müsse die Angst vor einem erneuten Verlassenwerden komplett überwinden, ehe man eine neue Partnerschaft eingeht. Dabei wird oft argumentiert, man solle sich klarmachen, dass man ja in Folge der aktuellen Trennung Bewältigungsstrategien entwickelt habe, die man ja dann wieder nutzen könne. Zudem wisse man ja dann aus Erfahrung, dass "man das packen könne". Diese Gedanken haben mich selbst nie weitergebracht: Ich habe das zwar überlebt, aber es war furchtbar und ich möchte das nie mehr erleben, Strategien hin oder her.

Die Problematik ist oft nach solch Erfahrung das wir dann nur den perfekten Partner haben wollen.

Der wo es zu 120, zu 150 , zu 200 % passt…..

Wir übersehen dabei das es nur 100 % gibt und das wir vieleicht auch mit „nur“ 90 % zufrieden sein können.

Durch das Suchen des perfekten Partners , gehen wir in die Vermeidung , es ist eine Vermeidungsstrategie.

x 1 #23


C
Zitat von Scheol:
@Caecilia Die Problematik ist oft nach solch Erfahrung das wir dann nur den perfekten Partner haben wollen. Der wo es zu 120, zu 150 , zu 200 % ...

Ich denke, das hängt auch davon ab, wie wichtig uns eine Partnerschaft ist, bzw. wie viel uns in unserem Leben fehlt, wenn wir keine haben: Wenn mir eine Partnerschaft sehr wichtig ist, bin ich auch zu größeren "Kompromissen" bereit.

Wobei ich selbst das mit dem Quantifizieren (120% oder 90%?) bei einer Partnerschaft irgendwie nicht kann: Bei mir muss das "Grundgefühl" (tiefe Liebe) stimmen - alle anderen Faktoren sind irgendwie sekundär, je älter ich werde, umso mehr. Wenn mein Gefühl nur lauwarm ist, können alle anderen Faktoren toll sein, das wird dann nichts.

x 2 #24


S
Zitat von Caecilia:
Ich denke, das hängt auch davon ab, wie wichtig uns eine Partnerschaft ist, bzw. wie viel uns in unserem Leben fehlt, wenn wir keine haben: Wenn mir eine Partnerschaft sehr wichtig ist, bin ich auch zu größeren "Kompromissen" bereit. Wobei ich selbst das mit dem Quantifizieren (120% oder 90%?) bei einer ...

Ich weiß was du meinst, ich rede aber das eine Person bewusst / unbewusst in eine Vermeidungsstrategie geht um nicht in eine Partnerschaft zu gehen aus Angst das wieder was passieren könnte.

( Selbsterfüllende Prophezeiung usw.)

x 1 #25


FrauDrachin
Zitat von Usambara:
Jetzt erlebe ich eine Phase die mich völlig verwirrt.
Mir widerfährt etwas Gutes, worüber ich mich richtig freuen kann. Es treibt mir aber die Tränen in die Augen und ich weine dann richtig heftig schluchzend ein paar Minuten. Das passiert auch in der Öffentlichkeit.

Ich würde das als gutes Zeichen sehen, dass du AUCH wieder Freude empfinden kannst.
Manchmal ist das ja ein Treppenwitz des Lebens allgemein, wie nahe, Freude und Leid beieinanderliegen.
Ja, anfangs erschrickt man machmal: Ach, damm, ich war doch eigentlich traurig!
Und dann fällt einem ein, wieviel Freude einem durch die blöde Trauer entgangen ist.
Und dann fällt einem ein, dass Freude ja offensictlich vergänglich ist. Ja, aber Trauer auch.

Ich denke, ich würde es als Übergang einschätzen.

#26


A


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