Italiana
Gast
am vergangenen Donnerstag hat sich mein Freund nach gut zwei Jahren von mir getrennt und gestern hatten wir auf meinen Wunsch ein weiteres Gespräch, da ich noch viel auf dem Herzen hatte. Es tut sehr weh und ich bin mir ziemlich sicher, dass es ihm auch nicht gerade rosig geht. Beim gestrigen Treffen war er zunächst fröhlich und lässig (so kennt man ihn fast nur), zwischenzeitlich kühl und am Ende hat er geweint und um ein weiteres Gespräch in ein paar Wochen gebeten. Auch wenns dumm ist, das lässt mich noch leicht weiterhoffen...
habe mich dazu entschieden, eine etwa vierwöchige KS zu halten. Dann werden wir uns zwangsläufig arbeitstechnisch treffen.
Nun meine Frage: ist die Gefahr nicht groß, dass man sich in dieser Zeit total voneinander entfernt? Im schlimmsten Falle einseitig? Ich mein, wenn ich ihn in vier Wochen nicht mehr will (was ich mir wirklich nicht vorstellen kann), dann is ja schön und gut. Nur was, wenn ER merkt, dass er gut ohne mich kann und sich einfach zu viel Distanz aufbaut? Davor habe ich Riesenangst! Erzeugt Nähe nicht automatisch Nähe und schafft Distanz nicht auch Distanz? Ich möchte um ihn kämpfen und es scheint mir so skurril, dies durch nIchtstun zu tun...
Liebster Dank und bester Gruß, Italiana
PS: ganze Story hier: https://www.trennungsschmerzen.de/nach-t ... 18518.html




