@E-Claire
Jetzt komme ich irgendwie garnicht mehr mit...
Meine Aussage war eine ganz generelle: Es tut keinem gut wegen Kindern in einer dysfunktionalen Ehe zu bleiben in der man unglücklich ist. Den Kindern tut es auch nicht gut.
Nicht auf mich bezogen.
Dann hast du stringent erklärt warum ein Mann das tun würde. (er hat keinen Nachfolger, Finanzen usw.) Das habe ich klar verstanden. Alles Gründe WARUM er das tut.
Aber das hat doch nichts damit zu tun dass es ihm nicht
gut tut. Und seiner Frau auch nicht. Und den Kindern auch nicht die ein fragwürdiges Bild von Partnerschaft vermittelt bekommen.
Bei deiner Antwort auf meine Nachfrage warum es gut tun sollte hast du nun irgendwie meine Situation aufgegriffen und "reingestrudelt".
Zitat von E-Claire: Daher, du kannst nicht mit dem Mann, der ihm folgt, konkurrieren und keine Frau mit ein bissl Verstand macht das.
Du hast halt nur eine Möglichkeit, von vornherein zu sagen, nö danke oder zu sagen, fein, dann entscheide Du. Erst wenn er sich für Dich entschieden hat, nicht gegenüber der EF sondern gegenüber den Männern, die eben nach ihm kommen könnten, erst dann, ist das Ding überhaupt diskutierenswert.
Daher in Deinem Fall ziehen lassen oder abwarten mit von Dir bestimmten Spielregeln.
Die Möglichkeiten hatten wir bereits aber was haben denn nun meine Möglichkeiten mit der allgemeinen Aussage zu tun? Und mit der Nachfrage inwiefern das jemanden gut tut?
Zitat von E-Claire: Es gibt natürlich auch da ne Abzweigung, nen short cut, Du machst halt so schnell wie geht ne zweite Familie auf.
Welche zweite Familie? wo ist denn die erste? Meinst du damit seine Frau?
Zitat von E-Claire: Kann man machen, ich als empathische, des Denkens mächtige, feministische Frau wusste das, ich bin ein einziges mal fast an den Punkt gekommen, zu sagen, das wäre es mir wert. Denn es geht weder um sie noch um die Kinder, es geht um den, der nachfolgen könnte.
Um welche Kinder denn? jetzt wieder die aus meiner allgemeinen Aussage?