sonntag_morgen
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Zitat von MissLilly:Diese Frage stellst du leider der Falschen, denn ich bin sicher nicht der Meinung, dass ungebundene Affärenpartner etwas aufarbeiten müssten. Daher fragst du das am Besten jene die ihre Affäre als einen einzigartigen und nie da gewesenen Hollywood-Roman begreifen. Richtig es ist weder eine Sternstunde noch ein ...
Aber vielleicht suchen sich diese ungebundenen Affärenpartner unbewusst einen gebundenen Mann, der sie dann im Stich lässt, um sich selbst zu beweisen nur zweite Wahl zu sein.
Und dann wird diese "Liebe" auch im Hollywood-Stil verherrlicht. Größer gemacht als sie war.
Weil die TE bereits viel früher hätte erkennen können, dass er sich nicht für sie entschieden wird. Aber sie hatte mit "Verständnis" reagiert, immer wieder, wo andere schon den Schluss-Strich gezogen hätten.
Bereits bei den ersten "frechen Avancen" als der Mann gerade das zweite Kind hatte hätte sie erkennen können, dass er einfach ein Player ist.
Es scheint als ginge sie sehenden Auges ins Verderben, in eine Situation in der sie verlassen und verletzt wird.
Es gibt ja in der Psychologie diesen Wiederholungszwang, vielleicht spielt dieses Phänomen hier mit rein.