Huhuu, wie ihr merkt, habe ich ein paar Tage Abstand von meinem Thread genommen.
Ich habe sehr viel gelesen, mir sämtliche Fragen gestellt und immer noch keine Antworten. Es ist ein hin und her.
Zitat von FrauDrachin: Ich hoffe mal, hier wird niemand "an den Pranger gestellt".
Ich finde es aber sehr spannend, dass du diese Formulierung verwendest. Fühlst du dich an den Pranger gestellt? Von ihm? Von dir selber?
Zitat von Scheol: Dein äußern deiner angebliche Ungerechtigkeit, ist Mosaik für mich und ein Hinweis was es war.
Aber ich fühle mich zwischendurch recht stark, mir bewusst, dass es die richtige Entscheidung ist und ich mir grundsätzlich nicht vorwerfen kann, mich "falsch" getrennt zu haben. Und ja, das ist das Gefühl, was er mir durch sein nicht akzeptieren und was er sagt, vermittelt. "Mich an den Pranger gestellt fühlen" . Einer der Menschen zu sein, die ihm Unrecht tut, über die er immer schlecht geredet hat und etwas vorgeworfen hat. Es war jeder mal in seinem Umfeld, aus welchen Gründen auch immer, über wirklich jeden hat er immer mal wieder schlecht geredet. Aber nur hinten rum und vorne rum war wieder alles gut.
Ich sagte schonmal, "muss ich Angst darüber haben, wie du über mich hinter deinem Rücken redest?" Ich habe ja nie direkte Bestätigung oder Wertschätzung erhalten, wie er zu mir steht etc, das hat mich immer Zweifeln lassen.
Er fühlt sich immer ungerecht behandelt, nicht verstanden. Die Exen, was er erlebt hat etc. Die Mutter seiner Tochter hat er für mich verlassen. Da war am Ende trotzdem sie die "Böse". Wobei andere mir auch sagten, sie war ein Biest. Naja, das Gefühl hatte ich nie. Wir waren auch mal alle feiern. Naja egal, andere Geschichte.
Und sein Unverständnis jetzt, für meine Gründe, meine Gefühle etc, was immer so war, lässt mich tatsächlich in diese Rolle schlüpfen. Ich weiß nicht, ob ihr versteht, was ich meine....
Zitat von Blattfee:
Möglichkeit 1:
"Ich möchte kein Kontakt zu dir, keine Kontaktversuche jeglicher Art. Wenn du das nicht respektierst, muss ich das zur Anzeige bringen wegen Nachstellung"
Naja, nun ist es so, dass ich ihm einen Brief geschrieben habe. Zwar nicht wie empfohlen, durch einen Anwalt, das konnte ich wirklich noch nicht aber deutlich in einem Satz mit den 25 Euro.
Heute eine Nachricht seiner Schwester, angeblich ohne sein Wissen, ob der wirklich von mir ist. Ich fragte, ist es wirklich so absurd, dass der von mir sein könnte. Wer sollte das in meinem Namen tun, womöglich noch, ohne dass ich davon weiß.. ich denke, da wird die nicht vorhandene Akzeptanz der Trennung und meine offensichtlich nicht vorhandenen Grenzen in der Vergangenheit diese Hoffnung, dass er nicht von mir ist, hervorholen.
Nunja, ich hab schon seine Reaktion in mir hören können und hatte auch ein ziemlich ungutes Gefühl davor, wenn die Post bei ihm ankommt. Nun ist morgen sein Geburtstag. Ich weiß nicht, was passiert. Ob was passiert. Aber ich werde nicht zu Hause sein. Ich würde mich nicht wohl fühlen.
Ich denke, er respektiert oberflächlich meinen Wunsch, da er schon immer nicht "auffallen" wollte, bei der Polizei etc. Da ging es immer um Konsum usw, was jetzt ja erlaubt ist. Aber vielleicht hat ihn die Vergangenheit so geprägt, dass er weiterhin "respekt" vorm "auffallen" hat. Es wird wohl eher so sein, dass ich ihm mal "zufällig" begegnen werde oder dass er nun in Wut Umschlägtge. Aber da mache ich mir jetzt keine Gedanken. Bringt ja nichts. Nur wirklich schade, dass es so abgelaufen ist. Das wollte ich nicht.
Heute ist Urlaubstag Nummer 1 und ich hoffe, ich schaffe das, was ich mir vornehme, das wetter wird besser, sodass ich ruhe habe und viel zeit mit meinem neuen Buch von Stefanie Stahl am Strand verbringen kann.
🙂 Liebe Grüße